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April 2021: Gebrauchtwagenpreise erreichen erneut Rekordhoch

AGPI: Die Preise für Gebrauchtwagen sind weiter gestiegen und haben im April mit durchschnittlich 22.424 Euro den letzten Höchststand im März übertroffen

München, 5. Mai 2021. Nachdem letzten Monat schon die Marke von durchschnittlich 22.000 Euro geknackt wurde, kennen die Gebrauchtwagenpreise in Deutschland auch im April des Jahres kein Halten mehr.Hierzulande wurden nach der monatlichen Auswertung des AutoScout24-Gebrauchtwagen-Preis-Index gebrauchte Autos im Schnitt für 22.424 Euro angeboten. Das bedeutet einen Anstieg von abermals knapp 200 Euro im Vergleich zum Vormonat März und von 1.600 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Im Vor-Coronajahr 2019 lag der durchschnittliche Gebrauchtwagenpreis um dieselbe Zeit bei nur 20.645 Euro.

Saisonbedingt knickte die Preiskurve in der Vergangenheit mit Beginn der Frühlings- und Sommermonate meist etwas ein. Der Vergleich zum Jahr 2019 zeigt beispielsweise eindrucksvoll: Hier kosteten Gebrauchtwagen in Deutschland zu dieser Zeit fast 2.000 Euro weniger als heute. Der Grund dafür dürfte in einem überwiegend knapperen Angebot liegen. Aber auch eine steigende Beliebtheit von Luxuswagen und Oldtimern lässt die Durchschnittspreise verhältnismäßig stark ansteigen.

Sportwagen teurer und stärker nachgefragt

Innerhalb der Fahrzeugsegmente konnte AutoScout24 einen teils deutlichen Angebotsrückgang im Vergleich zum Vormonat verzeichnen. Damit schloss der April nahtlos an den Vormonat März an. Am stärksten betroffen waren abermals Vans bzw. Kleinbusse, deren Angebot um knapp 9 Prozent zurückging. In allen übrigen Segmenten gingen die Angebote um etwa 3 Prozent zurück. Bei Oberklasseautos und Sportwagen war der Rückgang zwar am geringsten, der Preisanstieg dafür mit 1 bis 2 Prozent vergleichsweise aber am stärksten ausgeprägt.

Oldtimer verzeichnen größten Preis-, Angebots- und Beliebtheitsanstieg

Etwas diffiziler sah es innerhalb der Alterssegmente aus. Dort ging das Angebot überwiegend bei jungen Gebrauchten um bis zu 9 Prozent zurück; die Preise stiegen dort um etwa 1 bis 2 Prozent an. Eine Ausnahme bildeten hier die Jahreswagen, die sogar vermehrt angeboten und trotzdem teurer wurden. Ältere Fahrzeuge ab 10 Jahren waren dagegen die April-Gewinner: So stiegen die Preise hier um 3 bis 6 Prozent an. Mit einem Beliebtheitsanstieg um 12 Prozent konnten die mindestens 30 Jahre alten Oldtimer hier die größte Preissteigerung herausfahren. Auch das Angebot der Oldtimer vergrößerte sich um rund 8 Prozent.

AGPI Grafik Vorlage

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