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Mercedes-Benz C-Coupe

Die ersten Mercedes C-Klasse Coupés laufen im Jahr 2000 vom Band

Sieben Jahre nachdem der Daimler-Konzern mit der C-Klasse eine neue Einstiegsbaureihe seiner Kernmarke Mercedes-Benz als Limousine am Markt eingeführt hatte, ergänzten die Schwaben ihr Programm im Jahr 2000 um ein Coupé. Besonderheit des Mercedes C-Coupés: Das fast stufenlose hoch aufbauende Heck mit Spoiler. Angeboten wurde das Mercedes-Benz C-Klasse Coupé dieser Bauphase als Benziner und Diesel in den Leistungsklassen von 90 kW (122 PS) bis 260 kW (354 PS) im Spitzenmodell Mercedes-Benz C 32 AMG. Im Jahr 2004 erhielt das C-Klasse Coupé von Mercedes ein Facelift mit Neuerungen beim Design der Heckscheinwerfer. Mit der umfangreicheren Modellpflegemaßnahme des Jahres 2008 entschied der Hersteller, die optisch neu gestalteten Coupés in eine eigene Baureihe auszugliedern, die bis 2010 als Mercedes-Benz CLC-Klasse in Brasilien vom Band lief.  

Im Jahr 2011 erfolgt die Neuauflage des Mercedes C-Klasse Coupés

Im Sommer 2011 änderten die Stuttgarter ihre Marketingstrategie: Die neue Generation des C-Coupés kehrte wieder in die C-Klasse und an einen deutschen Produktionsstandort zurück. Der Zweisitzer kam komplett neu gestaltet auf den Markt und betonte mit seinem zweirippigen Kühlergrill sowie der breiten Frontschürze mit großen Lüftungsöffnungen seinen sportlicher orientierten Auftritt. Zur Markteinführung wurde das Mercedes-Benz C-Klasse Coupé als Benziner in den Leistungsstufen von 115 kW (156 PS) bis 336 kW (457 PS) im Spitzenmodell Mercedes-Benz C 63 AMG angeboten. Darüber hinaus gab es das C-Coupé als Diesel in zunächst zwei Versionen bis 150 kW (204 PS).