TÜV-Kosten 2026: Was kosten HU und AU?

Eine Hauptuntersuchung einschließlich Abgasuntersuchung kostet für einen Pkw bis 3,5 Tonnen 2026 je nach Prüforganisation und Bundesland zwischen 160,00 und 169,90 Euro brutto. Fällt die Abgasuntersuchung weg, etwa beim reinen Elektroauto, liegen die veröffentlichten Preise bei rund 102 bis 111 Euro. Einen bundesweit einheitlichen Preis gibt es nicht: Technische Prüfstellen rechnen nach der amtlichen Gebührenordnung ab, Überwachungsorganisationen und Werkstätten nach eigenen Entgeltlisten. Die Werte in der Kostentabelle sind deshalb regionale Einzelpreise und kein bundesweiter Durchschnitt.
Inhalt
Was kosten HU und AU 2026?
Für einen Pkw bis 3,5 Tonnen liegen die veröffentlichten Preise für die Hauptuntersuchung einschließlich Abgasuntersuchung 2026 zwischen 160,00 und 169,90 Euro brutto. Ohne Abgasuntersuchung kostet die reine Hauptuntersuchung bei denselben Anbietern rund 102 bis 111 Euro. Alle folgenden Preise stammen aus den veröffentlichten Gebühren- und Entgeltlisten der Prüforganisationen und gelten jeweils für die genannte Region.
| Anbieter und Region | Enthaltene Leistung | Preis brutto | Stand |
|---|---|---|---|
| TÜV SÜD, Berlin | HU inklusive AU | 160,00 Euro | 01.01.2026 bis 31.12.2026 |
| TÜV SÜD, Bayern | HU inklusive AU mit Endrohrmessung | 163,00 Euro | 01.01.2026 bis 31.12.2026 |
| KÜS-Prüfstelle Berlin | HU mit Abgasteil, Kombipreis | 164,00 Euro | ab 01.03.2026 |
| TÜV SÜD, Nordrhein-Westfalen | HU inklusive AU | 166,00 Euro | 01.01.2026 bis 31.12.2026 |
| TÜV SÜD, Hessen | HU inklusive AU | 166,00 Euro | 01.01.2026 bis 31.12.2026 |
| TÜV NORD (ÜO), Nordrhein-Westfalen | HU mit Abgasmessung | 169,90 Euro | ab 01.01.2026 |
| TÜV SÜD, Berlin | HU ohne AU | 101,90 Euro | 01.01.2026 bis 31.12.2026 |
| KÜS-Prüfstelle Berlin | HU ohne Abgasteil | 105,00 Euro | ab 01.03.2026 |
| TÜV SÜD, Nordrhein-Westfalen | HU ohne AU | 108,50 Euro | 01.01.2026 bis 31.12.2026 |
| TÜV NORD (ÜO), Nordrhein-Westfalen | HU ohne Abgasmessung | 110,90 Euro | ab 01.01.2026 |
Die Zeilen ohne Abgasuntersuchung betreffen zwei Fälle: reine Elektroautos, für die keine AU vorgeschrieben ist, und Fahrzeuge, deren AU bereits in einer anerkannten Werkstatt durchgeführt wurde. Vergleiche nur gleiche Leistungen miteinander. ÜO steht für Überwachungsorganisation, also für Anbieter, die nach eigenen Entgeltlisten statt nach der amtlichen Gebührenordnung abrechnen. Die Beispiele stehen für einzelne Regionen und Anbieter, ein bundesweiter Durchschnitt lässt sich daraus nicht ableiten.
HU, AU und TÜV: Was ist was?
Die Hauptuntersuchung (HU) ist die gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung nach Paragraf 29 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Geprüft werden Verkehrssicherheit, Umweltverträglichkeit und die Einhaltung der Bau- und Wirkvorschriften, unter anderem an Bremsen, Lenkung, Beleuchtung, Reifen, Fahrwerk und Karosserie.
Die Abgasuntersuchung (AU) ist seit 2010 ein Teil der Hauptuntersuchung. Sie ist nur für Fahrzeuge vorgeschrieben, die von einem Fremdzündungs- oder Selbstzündungsmotor angetrieben werden, also von einem Benzin- oder Dieselmotor (StVZO Anlage VIII Nummer 1.2.1.1). Eine eigene AU-Plakette gibt es seitdem nicht mehr.
"TÜV" ist dabei nur die umgangssprachliche Bezeichnung für die Hauptuntersuchung. Durchführen dürfen sie alle amtlich anerkannten Prüforganisationen, also neben den TÜV-Gesellschaften auch DEKRA, GTÜ, KÜS oder FSP. Die Plakette ist in allen Fällen dieselbe.
Warum unterscheiden sich die Preise?
Der Preis hängt an vier Punkten: an der Region, am Anbieter, am Leistungsumfang und daran, ob du zur Prüfstelle oder in eine Werkstatt fährst. Wie groß die Unterschiede ausfallen, zeigen die Preislisten selbst.
Region. Dieselbe Prüforganisation verlangt je nach Bundesland unterschiedliche Beträge. TÜV SÜD weist für 2026 in Berlin 160,00 Euro für HU und AU aus, in Nordrhein-Westfalen und Hessen jeweils 166,00 Euro (TÜV SÜD Gebühren 2026).
Anbieter. Auch innerhalb eines Bundeslandes liegen die Preise auseinander. In Nordrhein-Westfalen nennt TÜV SÜD 166,00 Euro, TÜV NORD als Überwachungsorganisation 169,90 Euro.
Abrechnungsart. Technische Prüfstellen rechnen nach der amtlichen Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr ab, Überwachungsorganisationen wie DEKRA, GTÜ oder KÜS nach eigenen Entgeltlisten. Das erklärt auch auffällige Ausreißer: In Bayern weist TÜV SÜD für die reine Hauptuntersuchung eines mehrspurigen Kfz bis 3,5 Tonnen 63,30 Euro aus, mit Abgasuntersuchung dagegen 163,00 Euro. In Berlin stehen im selben Vergleich 101,90 Euro und 160,00 Euro.
Leistungsumfang. Der größte Preishebel ist die Frage, ob die Abgasuntersuchung enthalten ist. Wurde sie bereits in einer anerkannten Kraftfahrzeugwerkstatt durchgeführt und liegt der Nachweis vor, entfällt der AU-Anteil an der Prüfstelle (Gebührentarif, Gebührennummer 413, Anmerkung 6). Die Werkstatt berechnet die AU dann separat.
Prüfstelle oder Werkstatt?
Bei Werkstattketten wie ATU führt nicht die Werkstatt selbst die Hauptuntersuchung durch, sondern eine anerkannte Prüforganisation direkt in der Werkstatt; die Abgasuntersuchung übernimmt die Werkstatt (ATU). Der Vorteil ist der eine Termin für Prüfung und kleine Reparaturen. Einen bundesweit gültigen Komplettpreis veröffentlicht ATU allerdings nicht, der Preis erscheint erst nach Auswahl der Filiale. Prüfe deshalb vor der Buchung, welche Leistungen im genannten Preis enthalten sind.
Ist der TÜV teurer als DEKRA?
Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Alle Prüforganisationen arbeiten nach denselben gesetzlichen Vorgaben, und die Plakette ist identisch. DEKRA veröffentlicht keine bundesweite Preisliste, sondern verweist darauf, dass die aktuellen Gebühren- und Entgelttabellen an jeder Prüflokation einsehbar sind (DEKRA FAQ zur Hauptuntersuchung). Ein allgemeines Günstiger-Ranking zwischen TÜV, DEKRA, GTÜ und KÜS lässt sich daraus nicht belegen. Sinnvoll ist nur der Blick auf die Preise der Prüfstellen in deiner Region.
Was kostet die Hauptuntersuchung beim Elektroauto?
Beim reinen Elektroauto entfällt die Abgasuntersuchung. Du zahlst also den Preis für die Hauptuntersuchung ohne AU: In den geprüften Listen sind das 2026 zwischen 101,90 und 110,90 Euro, zum Beispiel 105,00 Euro bei der KÜS-Prüfstelle Berlin und 110,90 Euro bei TÜV NORD in Nordrhein-Westfalen. In Bayern weist TÜV SÜD für die Hauptuntersuchung ohne AU sogar nur 63,30 Euro aus. Frag den Preis für dein Fahrzeug am besten direkt bei der Prüfstelle in deiner Region ab.
Der Grund für den Wegfall der AU steht im Gesetz: Die Abgasuntersuchung ist nur für Fahrzeuge mit Fremdzündungs- oder Selbstzündungsmotor vorgeschrieben (StVZO Anlage VIII Nummer 1.2.1.1). Ein batterieelektrisches Fahrzeug hat keinen Verbrennungsmotor, es gibt also auch keine Abgase zu messen.
Hybride sind davon ausgenommen. Vollhybride und Plug-in-Hybride haben einen Verbrennungsmotor an Bord. Für sie ist die Abgasuntersuchung Pflicht, sie zahlen also den vollen Preis für HU und AU.
Das Hochvoltsystem wird im Rahmen der regulären Hauptuntersuchung mitgeprüft. Ein Batterietest oder ein Zustandsgutachten zur Restkapazität ist dagegen eine kostenpflichtige Zusatzleistung und nicht Teil der HU. Wie du den Zustand einer Antriebsbatterie einschätzt, liest du im Ratgeber E-Auto-Akku beim Gebrauchtwagen prüfen.
Welche zusätzlichen Kosten können entstehen?
Neben der Prüfgebühr kommen drei Posten infrage: die Nachprüfung nach erheblichen Mängeln, ein Zuschlag bei deutlich überzogener Hauptuntersuchung sowie Vorabcheck, Reparaturen und Werkstattservice. Reparaturen sind nie Teil der Prüfgebühr.
Nachprüfung bei Mängeln
Werden bei der Hauptuntersuchung erhebliche Mängel festgestellt, gibt es keine Plakette. Du musst die Mängel beheben lassen und das Fahrzeug spätestens bis zum Ablauf von einem Monat nach dem Tag der Hauptuntersuchung erneut vorführen (StVZO Anlage VIII Nummer 3.1.4.3). Bei geringen Mängeln bekommst du die Plakette, musst die Mängel aber ebenfalls innerhalb eines Monats beheben lassen (Nummer 3.1.4.2).
Für die Nachprüfung gilt ein gesetzlicher Gebührenrahmen: Sie darf zwischen 1,70 Euro und zwei Dritteln der Gebühr für die Hauptuntersuchung kosten (Gebührentarif, Gebührennummer 414). Was das konkret bedeutet, zeigen die Preislisten: TÜV NORD berechnet in Nordrhein-Westfalen 24,00 Euro für eine Nachuntersuchung der Stufe 1 und 42,00 Euro für die Stufe 2 (Entgeltliste 01/2026). TÜV SÜD nennt in seinen Gebührentabellen maximal zwei Drittel der Gebühr.
Wer das Fahrzeug nicht rechtzeitig zur Nachprüfung vorführt, muss zusätzlich mit 15 Euro rechnen (Bußgeldkatalog, laufende Nummer 187).
Überzogene Hauptuntersuchung
Ein Zuschlag auf die Prüfgebühr fällt erst an, wenn der Vorführtermin um mehr als zwei Monate überschritten ist. Dann wird eine erweiterte Hauptuntersuchung durchgeführt, und die Gebühr für die Hauptuntersuchung erhöht sich um das 0,2-Fache dieser Gebühr (Gebührentarif, Gebührennummer 413, Anmerkung 8). Wichtig für die Rechnung: Der Aufschlag bezieht sich nur auf den Anteil der Hauptuntersuchung, nicht auf die Abgasuntersuchung. Bei einer HU-Gebühr von 108,50 Euro sind das rund 21,70 Euro zusätzlich.
Unabhängig davon sieht der Bußgeldkatalog gestaffelte Beträge für Halter vor, die ihr Fahrzeug nicht rechtzeitig vorgeführt haben. Für gewöhnliche Pkw ohne Sicherheitsprüfungspflicht gilt:
| Überschreitung des Vorführtermins | Regelsatz | Punkt in Flensburg |
|---|---|---|
| mehr als 2 bis zu 4 Monate | 15 Euro | nein |
| mehr als 4 bis zu 8 Monate | 25 Euro | nein |
| mehr als 8 Monate | 60 Euro | 1 Punkt |
Quelle: Bußgeldkatalog, laufende Nummer 186.2. Der Punkt ergibt sich aus Anlage 13 Nummer 3.5.1 der Fahrerlaubnis-Verordnung.
Was sonst noch auf dich zukommt, wenn die Frist abgelaufen ist, steht ausführlich im Ratgeber TÜV abgelaufen: Das gibt es zu beachten.
Kurz erklärt: Wann der 20-Prozent-Zuschlag greift
Der Zuschlag fällt nicht ab dem ersten Tag an. Erst wenn der Vorführtermin um mehr als zwei Monate überschritten ist, wird eine erweiterte Hauptuntersuchung fällig und die Gebühr für die Hauptuntersuchung um 20 Prozent erhöht. Auch das Bußgeld greift erst ab mehr als zwei Monaten Überschreitung. Wer den Termin knapp verpasst, zahlt also den regulären Preis, sollte die Prüfung aber trotzdem zügig nachholen: Ohne gültige Plakette droht bei einer Kontrolle eine Beanstandung.
Vorabcheck, Reparaturen und Werkstattservice
Ein Vorabcheck in der Werkstatt kann eine Nachprüfung ersparen, weil kleine Mängel wie eine defekte Leuchte vorher auffallen. Einen einheitlichen Preis dafür gibt es nicht: Manche Betriebe bieten den Check als kostenlose Serviceleistung an, andere berechnen ihn. Lass dir vorher sagen, was er kostet und was er umfasst, und beauftrage danach nur die Arbeiten, die für die Prüfung wirklich nötig sind.
Reparaturen zahlst du immer separat, sie gehören nicht zur Prüfgebühr. Das gilt auch dann, wenn die Werkstatt die Hauptuntersuchung im eigenen Haus organisiert.
Ein Kostenpunkt wird dabei oft übersehen: Wurde die Abgasuntersuchung bereits in einer anerkannten Werkstatt durchgeführt und liegt der Nachweis vor, fällt an der Prüfstelle nur die Gebühr für die Hauptuntersuchung an (Gebührentarif, Gebührennummer 413, Anmerkung 6). Günstiger ist dieser Weg aber nur, wenn die Werkstatt für die AU weniger berechnet als der AU-Anteil an der Prüfstelle. Rechne beide Varianten durch, bevor du buchst.
Wann ist die nächste Hauptuntersuchung fällig?
Ein privat genutzter Pkw muss erstmals 36 Monate nach der Erstzulassung zur Hauptuntersuchung, danach alle 24 Monate (StVZO Anlage VIII Nummer 2.1.2.1). Den fälligen Monat siehst du auf der Plakette am hinteren Kennzeichen: Die Jahreszahl steht in der Mitte, der Monat oben auf der 12-Uhr-Position. Er steht außerdem in der Zulassungsbescheinigung Teil I.
Für andere Fahrzeuge gelten abweichende Fristen. Die wichtigsten Ausnahmen nach derselben Anlage:
| Fahrzeug | Erste HU | Weitere HU |
|---|---|---|
| Pkw, privat genutzt | nach 36 Monaten | alle 24 Monate |
| Krafträder | nach 24 Monaten | alle 24 Monate |
| Taxen und Mietwagen nach dem Personenbeförderungsgesetz | nach 12 Monaten | alle 12 Monate |
| Krankenkraftwagen und Behinderten-Transportfahrzeuge bis 8 Fahrgastplätze | nach 12 Monaten | alle 12 Monate |
| Wohnmobile bis 3,5 Tonnen | nach 36 Monaten | alle 24 Monate |
| Wohnmobile über 3,5 bis 7,5 Tonnen | alle 24 Monate in den ersten 72 Monaten | alle 12 Monate |
| Wohnmobile über 7,5 Tonnen | nach 12 Monaten | alle 12 Monate |
Eine Sonderregel gilt für gewerblich ohne Fahrer vermietete Fahrzeuge: Hier beträgt die Frist grundsätzlich 12 Monate, bei einer Mindestmietdauer von einem Jahr dagegen 36 Monate für Pkw.
Was du zum Termin mitbringen musst, steht im Ratgeber Die richtigen Unterlagen für die TÜV-Untersuchung. Wie du dein Auto vorbereitest, zeigt das Video Hauptuntersuchung vorbereiten.
Sonderfälle bei der Frist
- Saisonkennzeichen: Fällt der HU-Termin in die Betriebspause, holst du die Untersuchung im ersten Monat des nächsten Betriebszeitraums nach. Während der Pause darf das Fahrzeug nicht bewegt werden, auch nicht zur Prüfstelle.
- Oldtimer mit H-Kennzeichen: Es gilt dasselbe Intervall wie bei jedem anderen Pkw, also alle 24 Monate. Ein H-Kennzeichen verlängert oder verkürzt die Frist nicht.
- Rotes 07er-Oldtimerkennzeichen: Für diese Fahrzeuge ist keine regelmäßige Hauptuntersuchung vorgeschrieben.
Quellen: TÜV SÜD zu den HU-Fristen und DEKRA zur HU bei Oldtimern.
Wie vermeidest du unnötige Zusatzkosten?
Die meisten Mehrkosten entstehen nicht bei der Prüfung selbst, sondern durch eine verpasste Frist oder eine vermeidbare Nachprüfung. Diese Punkte helfen:
- Plane den Termin im Fälligkeitsmonat. Ab mehr als zwei Monaten Überschreitung kommen Bußgeld und der 20-Prozent-Zuschlag auf die HU-Gebühr dazu.
- Vergleiche die Preise der Prüfstellen in deiner Region. Die Gebühren- und Entgeltlisten sind öffentlich einsehbar.
- Prüfe, welche Leistung im Preis steckt: Hauptuntersuchung mit oder ohne Abgasuntersuchung.
- Kontrolliere vor dem Termin die häufigen Beanstandungspunkte selbst: Beleuchtung, Reifenprofil und Reifendruck, Scheibenwischer, Ölstand, Rost an tragenden Teilen und die Befestigung des Kennzeichens.
- Nimm die Zulassungsbescheinigung Teil I und den letzten Untersuchungsbericht mit.
- Erledige eine fällige Nachprüfung innerhalb eines Monats nach dem Tag der Hauptuntersuchung. Danach ist eine Nachprüfung nicht mehr möglich.
- Kläre vorab, ob ein Vorabcheck etwas kostet, und beauftrage danach nur die tatsächlich nötigen Arbeiten.
Häufige Fragen
Quellen und Stand
Alle Preisangaben in diesem Ratgeber stammen aus veröffentlichten Gebühren- und Entgeltlisten der Prüforganisationen und sind Bruttopreise inklusive Mehrwertsteuer. Sie gelten jeweils für die genannte Region und den genannten Zeitraum.
- TÜV SÜD: Gebühren für HU und AU 2026, gültig 01.01.2026 bis 31.12.2026
- TÜV NORD: Entgeltliste Nordrhein-Westfalen, gültig ab 01.01.2026
- KÜS-Prüfstelle Berlin: Entgelte, gültig ab 01.03.2026
- StVZO Anlage VIII: Fristen, Mängelbeurteilung und Nachprüfung
- Gebührentarif für Maßnahmen im Straßenverkehr: Gebührennummern 413 und 414
- Bußgeldkatalog-Verordnung, Anlage: laufende Nummern 186 und 187
- Fahrerlaubnis-Verordnung, Anlage 13: Bewertung mit Punkten
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