Informationen zu Phoenix-Reisemobile Wohnmobile

Junge Firmengeschichte von Phoenix

Die junge Firma ist erst 1997 gegründet worden und spielte unter dem Namen Phoenix zuvor keine Rolle. In der Firma ist aber zum Zeitpunkt der Gründung durch den Firmeninhaber Johannes Schell bereits eine mehr als 20-jährige Erfahrung im Ausbau von Reisemobilen und im Möbelbau vorhanden. Schell ist Schreinermeister und wollte mit Phoenix eine im Markt vorhandene Nische im Luxussegment besetzen. Der Firmensitz ist Aschwald im Steigerwald, wo das Familienunternehmen von Anfang an alle gesetzten Ziele mühelos erreichte. Mit viel Fleiß und Engagement stellte Phoenix schon kurz nach der Firmengründung erste Fahrzeuge vor. Die Devise war stets: nicht Kleckern! Klotzen! Schon das erste Modell baute auf einem Iveco Daily 5912 auf und spielte in der Klasse um die 8 Tonnen mit. Auch zukünftig kümmerte sich Phoenix um dieses Luxussegment mit großen Wohnmobilen.

Exklusiv und Einzigartig – das Phoenix Wohnmobil

Für eine Phoenix Reisemobil kommen nur große Fahrgestelle in Frage. Vom Iveco Daily bis zum MAN TGL mit 6,9 Litern Hubraum macht Phoenix keine Kompromisse. Verschiedene Fahrzeuge bis zur Größe ausgewachsener Reisebusse verlassen den Familienbetrieb. Schon nach kurzer Zeit mussten die Franken ein Nachbargrundstück für eine erste Firmenerweiterung erwerben, um der Nachfrage Herr zu werden. Schon nach kurzer Zeit konnte Phoenix das 1.000. Phoenix Reisemobil an den Kunden übergeben. Spezialität von Phoenix ist der Bau integrierter Reisemobile mit allem erdenklichen Luxus. Dabei wird auf jeden noch so extremen Kundenwunsch eingegangen. Ein Phoenix Wohnmobil ist immer exklusiv und immer einzigartig. Die Preisgestaltung ist entsprechend der gebotenen Fahrzeuge ebenso exklusiv. Die großen Phoenix Wohnmobile sind einer betuchten Käuferschicht vorbehalten, die auch den Platz für die Unterbringung hat. Vielfach werden diese Fahrzeuge als luxuriöse Behausungen für Schausteller, Musik-, Film- und Sportstars verwandt.

Modellreihen von Phoenix

Die Fahrzeuge der Reihe Phoenix Liner zeigen das Machbare. In der größten Version eines Liner ist sogar eine Garage für eine Auto der Größe eines Mini Coopers eingebaut. Auf mehreren verschiedenen Fahrgestellen mit unterschiedlichen Motoren wird die Baureihe seit einigen Jahren angeboten. Die Inneneinrichtungen gleichen auch in der Größe richtigen Wohnräumen und lassen an Gediegenheit der Materialien und exklusiver Verarbeitung keinerlei Zweifel. In dieser Klasse von 12 Tonnen sind nur noch wenige Käufer zu finden. Die Ausstattung obliegt daher einer individuellen Planung mit dem jeweiligen Kunden. Eine Serienausstattung hat höchstens Vorschlagscharakter. Phoenix hat mit seinen Reisemobilen für die Top-Class bereits mehrere Bestpreise erhalten. Die Kunden schwören auf die Produkte und sind sich neben dem gebotenen Luxus über die Bedeutung der Fahrzeuge als Statussymbol durchaus bewusst.
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