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Kawasaki ZXR 750

Informationen zu Kawasaki ZXR 750

Die Kawasaki ZXR 750 - Kultobjekt mit Staubsaugerschläuchen


„Staubsaugerschläuche“ an den Tanks haben die ZXR 750 von Kawasaki zum Kultobjekt gemacht. Das japanische Supersport-Motorrad wurde von 1989 bis 1995 gebaut.


Belächelt und beliebt: Die Kawasaki ZXR 750


Manche Autos oder Motorräder haben Besonderheiten, die sie innerhalb kürzester Zeit zum Kult machen. Dieses Kunststück gelang unfreiwillig auch den Ingenieuren von Kawasaki. Sie entschieden sich für Schnorchel, um das Benzin aus dem Tank zum Motor zu befördern. Das sah seltsam aus und war bis dahin unbekannt. So wurde die ZXR 750 erst belächelt und dann zum Verkaufsschlager.


„Staubsaugerschläuche“ als Erkennungszeichen der Kawasaki ZXR 750


Die Schnorchel hatten schnell ihren Spitznamen weg: „Staubsaugerschläuche“ nannte die Motorradszene sie fortan liebevoll. Sie wurden zum Kult und zugleich zum Erkennungszeichen der ZXR 750, die Ende der 1980er Jahre Premiere feierte. Allerdings hatte die Technik nur wenige Jahre Bestand. Schon 1992 entschieden sich die Konstrukteure für eine andere Lösung. Eingefleischte Fans, die auf die besonderen Schläuche nicht verzichten wollen, müssen sich also für eine ZXR 750 aus den ersten drei Produktionsjahren entscheiden.


Kawasaki ZXR 750 mit straffer Federung


Das Kürzel ZXR stand bei Kawasaki seit jeher für eine straffe Federung, die jedes Schlagloch relativ schnell nach oben meldet. Das ist auch bei dem 1989 vorgestellten Modell mit 748 Kubikzentimetern Hubraum nicht anders. Zumindest lassen sich die Vorspannung der Feder und die Zugstufe einstellen. Dennoch ist die Federung im Vergleich mit heutiger Technik eher unsensibel. Zu ihrer Zeit bewegte sich die ZXR 750 aber immerhin im guten Durchschnitt. Der Motor hat keine e10-Verträglichkeit.


Sparsame Kawasaki ZXR 750 als Sportgerät


Bei der ZXR 750 geht es nicht um möglichst komfortables Reisen auf langen Strecken, sondern um sportliches Fahren. Und hier kann die Kawasaki viele Pluspunkte sammeln. Zwar ist die Maschine mit rund 230 Kilogramm nicht gerade ein Leichtgewicht. Doch 100 PS bei 10.000 Umdrehungen sind auch nicht zu verachten. Die ZXR 750 beschleunigt zügig und kommt dank guter Bremsen schnell wieder zum Stehen. Spitzenleistungen sollten Sie von der in die Jahre gekommenen Maschine heute nicht mehr erwarten. Für die Stadt und gelegentliche Ausflüge auf die Landstraße ist die Kawasaki gut geeignet, zumal sich der Verbrauch mit einem Wert um die fünf Liter in Grenzen hält. Etwa ab 1.500 Euro können Sie die Maschine heute gebraucht kaufen.


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