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KTM Duke 125

Der relativ kleine österreichische Motorradhersteller KTM hat im letzten Jahrzehnt einen kometenhaften Aufstieg erreicht. Vor ein paar Jahren noch war KTM nur Insidern, meist Hardcore-Geländefahrern, bekannt. Mittlerweile ist KTM zu einer festen Größe im Reigen der bekanntesten Motorradhersteller geworden. Das Erfolgsrezept der Österreicher ist simpel, aber erfolgreich: Hohe Qualität, starker Auftritt, hohe Leistung. Allerdings ist KTM mit seiner Preispolitik ebenfalls recht weit oben angekommen.

Soviel kostet die Duke 125

Bis zu 18.000 Euro fordert KTM für seine Serienmaschinen. Da mutet die Duke 125 mit ihrem Einstiegspreis von rund 4.000 Euro schon fast wie ein Sonderangebot an. Ja, es ist nur eine 125 Kubikzentimeter-Maschine. Aber was heißt "nur"? Optisch lehnt sich die 125-er eng an die brutalen Könner-Bikes vom Schlag einer über 100 PS starken "Supermoto" an. Dass bei der Achtellitermaschine lediglich übersichtliche 15 PS unter dem auffällig gestylten 11 Liter-Kraftstofftank versammelt sind, wirkt in diesem Fall keineswegs lächerlich. Vor allem dann nicht, wenn neben der imposanten Gesamterscheinung auch die technischen Details näher betrachtet werden.

Überagende Technik

Der kleine Viertakter ist extrem aufwendig konstruiert: Elektronische Benzineinspritzung, Wasserkühlung, zwei oben liegende Nockenwellen und Ausgleichswelle machen Eindruck, aber auch Sinn. Fahrwerksseitig kann die Kleine lässig mit den Großen mithalten. Der äußerst stabile Gitterrohrrahmen steckt auch eine weit höhere Motorleistung lässig weg - tatsächlich gibt es die kleine Duke auch als 200-er mit 24 PS zu einem immer noch fairen Preis von 4.400 Euro. Dass bei einem Trockengewicht von unter 120 Kilogramm eine einzelne Bremsscheibe im Vorderrad ausreicht, leuchtet ein. 

Fahrspaß wie die Großen

Das geringe Fahrzeuggewicht - der Wert ist auch für eine 125-er erstaunlich niedrig! - lässt die Duke zum Handling-Meister werden. Das Bike funktioniert mit spielerischer Leichtigkeit, ohne jedoch kippelig oder instabil zu wirken. Die Schräglagenfreiheit ist, wie von KTM gewohnt, extrem groß. Wer behauptet, dass man mit 15 PS keinen Spaß haben kann, der hat noch nie eine KTM Duke 125 gefahren.
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