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Suzuki Hayabusa

Supersportler mit Komfort - die Sporttourer Suzuki Hayabusa


Die Suzuki Hayabusa ist ein berühmter Supersportler. Unter einem Supersportler versteht der Zweirad-Enthusiast getreu der Bezeichnung ein Motorrad, das ganz auf eine sportliche Verwendung getrimmt ist. Leistung geht dabei über alles.


Zunehmend mehr Komfort für die Suzuki Hayabusa


Um Motorräder wie die Suzuki Hayabusa einem breiteren Publikum anbieten zu können, gehen die Hersteller aber mittlerweile zu einem Kompromiss über: Fahrkomfort und Ergonomie werden trotz wichtiger Leistung wieder mehr beachtet. So entstand die Kategorie der Sporttourer, unter die man auch die Suzuki Hayabusa einordnen könnte.


Suzuki Hayabusa bringt richtig viel Leistung aus Fernost


Der Bolide wird seit 1999 gebaut und ist aus dem Portfolio der Japaner nicht mehr wegzudenken. Das brachial dreinschauende Gefährt arbeitet mit einem flüssigkeitsgekühlten, e10-verträglichen Viertakt-Motor mit vier Ventilen pro Zylinder, einer elektronischen Benzineinspritzung sowie einem geregelten Katalysator. Der Hubraum des Benziners liegt bei satten 1.340 cm³, die Höchstgeschwindigkeit bei nicht minder beeindruckenden 298 km/h. Um diese Leistung abliefern zu können, setzt die Suzuki Hayabusa auf eine 145 kW-Motorisierung (197 PS) sowie einen Drehmoment von 155 Nm bei 7.200/Min.  


Ursprünge der Suzuki Hayabusa in Deutschland


Die Entwicklung der Suzuki Hayabusa begann in Deutschland: Nach der Nullserie wurden die Testmodelle hierzulande bis zur Serienreife weiterentwickelt. Dazu fanden unter anderem auf der A 81 in der Nähe von Heilbronn Testfahrten unter den wachsamen Augen von Suzuki Deutschland statt. Der Testaufwand war im Hinblick auf die Auswahl der Reifen ungewohnt hoch. Insgesamt wurden die Tests nach Herstellerangaben acht Wochen lang durchgeführt und dabei rund 120 Reifensätze verschlissen. Eine perfekte Bereifung konnte jedoch nicht gefunden werden. Erst die Reifen von Bridgestone, die in der Serie montiert wurden, konnten der massiven Belastung durch eine Spitzengeschwindigkeit von knapp 300 km/h standhalten.


Rekordverdächtige Suzuki Hayabusa


Angesichts ihrer potenten Leistung ist es nicht verwunderlich, dass die Suzuki Hayabusa verschiedene Rekorde einfahren konnte: In der Klasse bis 1.350 cm³ mit Turboaufladung hält die Maschine unter anderem den FIM-Weltrekord für Höchstgeschwindigkeiten. Die turboaufgeladene Ausführung der Suzuki Hayabusa aus der Fertigung des deutschen Tuners MAB Power ist eines der am schnellsten beschleunigenden Landfahrzeuge mit Straßenzulassung. Im Rahmen eines Testlaufs erreichte die Maschine eine Leistung von 400 PS sowie eine Beschleunigung von null auf 300 km/h in nur 13,1 Sekunden. Wer die Hayabusa gebraucht kaufen will, muss mindestens 4.000 Euro invenstieren.


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