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Mercedes-Benz EQC 400

Mercedes-Benz EQC 400

Freie Fahrt für das Elektro-SUV

Mercedes-Benz EQC 400
4,7
aus der AutoScout.de Community

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Für lange Zeit führte Neuling Tesla das Segment der Elektroautos an. Doch nun legen Premiumhersteller nach. Elektrofahrzeuge stehen mittlerweile von Anbietern wie Audi oder BMW in den Startlöchern. Ein weiteres Konkurrenzmodell ist der Mercedes EQC 400, der die Gunst der zahlungskräftigen Elektro-SUV-Käufer für sich gewinnen möchte. Das ist Anlass genug, den Mercedes genauer unter die Lupe zu nehmen. Weiterlesen

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Die häufigsten Fragen und Antworten.

In der Grundausstattung kostet das Elektro-SUV 71.281 Euro brutto. Wer mit der Sonderedition 1886 unterwegs sein möchte, muss für das Fahrzeug insgesamt 84.930 Euro bezahlen.

Der Mercedes EQC 400 steht seit Herbst 2019 bei den Händlern bereit.

Der Mercedes EQC 400: eine kurze Vorstellung

Der Smart bringt als Elektromarke nicht die erhofften Erfolge ein. Deshalb muss mit dem EQC ein neues Flaggschiff her. Der EQC 400 ist zwar nicht das erste vollelektrische Fahrzeug der schwäbischen Automobilschmiede. Dennoch ist das SUV das erste Kfz von Mercedes, das von vornherein als Elektromobil konzipiert ist. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an das technische Erstlingswerk.

Das seit Oktober 2019 erhältliche Fahrzeug ist ein im Werk in Bremen erbautes Luxus-SUV, das die Fahrzeugwelt mit beachtlichen Werten beeindruckt. Der Preis für den Mercedes EQC 400 beginnt bei 71.281 Euro. Dieser Kostenansatz ist somit alles andere als zufällig gewählt. Folglich beträgt der Netto-Listenpreis somit 59.900 Euro und bewegt sich damit ganz knapp unter der Fördergrenze von 60.000 Euro. Wer sich allerdings für die Sonderedition 1886 einschließlich umfangreicher Sonderausstattung entscheiden möchte, muss sein Konto um 84.930 Euro erleichtern. Diese Summen kann sich gewiss nicht jeder Autofahrer leisten, der umweltbewusst mit einem Elektrofahrzeug unterwegs sein möchte. Allerdings wird es noch geraume Zeit dauern, bis der Mercedes EQC 400 gebraucht erhältlich ist.

Da sich der Netto-Basispreis jedoch auf weniger als 60.000 Euro beläuft, können Käufer für den EQC auch die Elektro-Förderprämie von 4.000 Euro beanspruchen. Somit sparen Kaufinteressenten nicht nur bares Geld, indem sie sich für einen Mercedes EQC 400 Gebrauchtwagen entscheiden.

Konkurrenzmodelle: Auge in Auge zum Audi e-Tron

Es gibt mehrere Premiumhersteller, die den Markt für Elektrofahrzeuge für sich entdeckt haben. Ob BMW iX3 oder Jaguar i-Pace - mittlerweile haben verschiedene hochkarätige Elektrowagen den Markt erobert. Zudem duelliert sich der Mercedes EQC 400 mit dem [Audi e-Tron] (/audi/audi-e-tron/). Beide Modelle sind waschechte Elektro-SUV, die sich bereits in Sachen Preis maßgeblich voneinander unterscheiden. Hier müssen Käufer für den Audi e-Tron 55 Quattro mit einem Kaufpreis von mindestens 79.900 Euro tiefer in die Tasche greifen. Dafür lockt der Ingolstädter mit einem größeren Platzangebot. Auch in Sachen Bodenfreiheit hat der Audi die Nase vorn. Ob Preis oder Platz - das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Die Entwicklung des Elektro-SUV

Die technische Basis des EQC und des GLC ist eng miteinander verbunden. Diese technische Verwandtschaft ist kein Zufall. Denn beide Modelle werden im gleichen Mercedes-Werk hergestellt. Die Karosserie des Elektro-SUVs ist allerdings um zehn Zentimeter länger. Im Innenraum unterscheidet der EQC vom GLC durch den individuellen Grill oder einen blauen Strich, der in den LED-Scheinwerfern erstrahlt. Im Interieur zieht das SUV unter anderem mit kupferfarbigen Luftausströmern die Blicke auf sich, die sich am Armaturenbrett befinden. Durch kleine Nuancen unterscheiden sich die beiden Modelle voneinander. Doch der größte Unterschied verbirgt sich natürlich unter der Motorhaube.

Dieser Motor spendiert dem Mercedes EQC 400 die nötige Kraft

Tatsächlich gelingt es auch dem Mercedes EQC 400, auf der Straße seine sportliche Seite zu präsentieren. Diese Leistung verdankt das SUV einem Triebwerk mit einer Systemleistung von 408 PS bzw. 300 kW. Dank seines Allradantriebs brilliert der Elektro-Crossover auch in schnellen Kurven mit einer makellosen Traktion. Damit ist das SUV zwar sportlich unterwegs, aber dennoch weit von einem Dynamikwunder entfernt. Bei Tempo 180 gerät das Fahrzeug an seine Grenzen. In Sachen Beschleunigung benötigt das knapp 2,5 Tonnen schwere Elektromobil ganze 5,1 sec, um die 100 km/h-Marke zu streifen.

Wie gut ist die Fahrperformance beim Mercedes EQC 400?

Dennoch verbreitet auch das Elektro-SUV das klassische Mercedes-Fahrgefühl. Auf der Straße bewegt sich das Modell schließlich gediegen und komfortabel fort. Auch bei einem Drehmoment von satten 760 Nm ist das Antriebsgeräusch besonders leise. Sanftweich stellt die Federung ihr Können unter Beweis. Damit sich dieser Fahrkomfort an Bord des Mercedes einstellt, hat die Fahrzeugschmiede großen Aufwand zur Geräuschreduzierung betrieben. So sind in zahlreichen Hohl- und Zwischenräumen Dämmmaterialien eingebaut, die durch Verstärkungen an Konstruktionsteilen und Blechen ergänzt werden. Im Falle eines Crashs ist das Auto außerdem durch Deformationszonen gesichert, die sich seitlich, vorn und hinten befinden.

FAQ: Was leistet der Akku des Elektromotors?

Der insgesamt 650 kg schwere Akku drückt den Schwerpunkt des Fahrzeugs leicht nach unten. Die Akkukapazität von 80 kWh soll dem Mercedes laut WLTP-Norm eine Reichweite von 390 km sowie nach NEFZ-Norm von maximal 471 km ermöglichen. Für längere Strecken ist in den EQC 400 eine intelligente Routennavigation integriert. Dieses System berechnet die Strecke samt Zwischenstopps an DC-Schnellladesäulen, in denen der Akku mit 50 kW geladen werden kann. Alternativ zeigt die Route ebenfalls verfügbare Ionity-Stationen an, an denen der Mercedes mit bis zu 110 kW geladen wird.

Ein Ladevorgang an AC-Ladesäulen mit einer Leistungsabgabe von 22 kW ist beim Mercedes EQC 400 nur wenig sinnvoll. Schließlich kann der Mercedes an diesen Ladesäulen aufgrund eines fehlenden Ladegeräts dennoch nur mit 7,4 kW aufladen. Eine wesentlich größere Unterstützung ist das sogenannte haptische Gaspedal. Wer deshalb unterwegs das Fahrprogramm “Max Range” einstellt, wird beim Tritt aufs Gas immer wieder den leichten Widerstand spüren. Treten Autofahrer dann auch nicht weiter durch, schont diese Fahrweise die Energieleistungen im Akku - eine gute Lösung.

Welche Ausstattungsvarianten stehen beim Mercedes EQC 400 zur Wahl?

Der Mercedes EQC 400 steht zwar nicht in unterschiedlichen Ausstattungsversionen zur Wahl. Dennoch bietet Mercedes eine umfassende Liste an Ausstattungsfeatures an, die partiell serienmäßig verbaut oder optional erhältlich sind. Beispielsweise sind nachfolgende Features serienmäßig in den Mercedes EQC 400 verbaut:

  • Gleichstrom-Ladesystem (damit kann Akku an entsprechenden Säulen binnen 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden)
  • Infotainmentsystem MBUX
  • akustische und optische Gurtwarner in erster und zweiter Sitzreihe
  • Seiten, Kopf- und Knieairbags
  • Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer
  • Assistenzpaket (einschließlich aktives Spurhaltesystem, automatischer Notbremsassistent, systemintegrierter Speedlimiter)

Wer das Fahrzeug zusätzlich mit weiteren Extras aufwerten möchte, schöpft beim EQC 400 natürlich aus dem Vollen. Den wer sich nicht für Sonderedition 1886 entscheidet, kann sich das Burmester-Soundsystem zum Preis von günstigen 595 Euro einbauen lassen. Der Preis für eine Wallbox einschließlich Montage ist mit 800 Euro durchaus üblich. Wer seinen Mercedes unbedingt in der Lackfarbe Designo-Grau aufwerten lassen möchte, sollte 2.300 Euro für diesen Service bereithalten. Weitere Finessen wie die Sitzheizung bzw. das Head-Up-Display werden mit 387 Euro bzw. 1.178 Euro berechnet. Die Smartphone-Anbindung für Apple Car Play bzw. Android Auto steht hingegen für 417 Euro zum Verkauf bereit.

Besonderheiten der Sonderedition 1886

Wer das nötige Kleingeld für das limitierte Sondermodell 1886 aufbringt, profitiert von einer umfangreichen Sonderausstattung. Dem schwäbischen Unternehmen ist es wichtig, mit diesem Modell seine Vorliebe für progressive Designs, spannende Fahrdynamik und intelligente Zusatzservices zu unterstreichen. Dafür hat die Fahrzeugschmiede vielfältige Details ausgewählt, die im Interieur sowie Exterieur harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Zu dieser Liste an Extras gehören:

  • in Hochglanzschwarz gehaltene Plakette mit speziellem Schriftzug der EQC Edition 1886 (auf Kotflügel)
  • 20-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design
  • Polsterung in der Lederimitation ARTICO/Mikrofaser Dinamica
  • Burmester Surround-Soundsystem
  • Energizing Komfortsteuerung
  • elektrisch einstellbare Fahrer- und Beifahrersitze samt Memory-Funktion

Für wen ist der Mercedes EQC 400 geeignet?

Eigentlich spricht der Mercedes EQC 400 genau die Käuferschaft an, für die Mercedes-Modelle generell in Frage kommen. Mercedes ist ein klassischer Premiumhersteller, der für seine hochwertigen Fahrzeuge deshalb auch gern einige Euros mehr als die Konkurrenz verlangt. Wer auf Nachhaltigkeit setzt und außerdem nicht auf die Vorzüge eines geräumigen SUV verzichten möchte, trifft mit diesem Elektrofahrzeug garantiert eine gute Entscheidung. In erster Linie ist das Elektro-SUV deshalb für wohlhabende Familien interessant, die erste Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen sammeln möchten.

Fazit: ein Elektrofahrzeug mit Vorzeigequalitäten

Beim Mercedes EQC 400 hat die schwäbische Fahrzeugschmiede natürlich viel richtig gemacht. Die Reichweite ist für ein Elektrofahrzeug sehr gut. In Sachen Sicherheitsfeatures macht dem Mercedes so schnell niemand was vor. Die Ausstattung und der Komfort lassen ebenfalls nicht viel zu wünschen übrig. Dennoch gibt es auch kleine Makel. Beispielsweise dauert der Ladevorgang verhältnismäßig lang. Die einen befürworten es gewiss, dass sich der EQC und GLC optisch gleichen. Andere hätten sich vermutlich eine optische Differenzierung gewünscht.