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Mercedes-Benz S 500

Mercedes-Benz S 500

Der Mercedes-Benz S 500 ist das erste Serienauto mit ESP

In der Königsklasse von Daimler wurde im Jahr 1993 der Mercedes-Benz S 500 als Nachfolger des 500 SE erstmals der öffentlichkeit vorgestellt. Der Oberklassewagen mit seinem V8-Motor und 240 kW (320 PS) gehörte neben dem Mercedes-Benz S 600 zu den Topmodellen der Serie. Weiterlesen

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Wahrhaft königlich waren auch die Dimensionen des ersten Mercedes-Benz S 500, der mit einer Länge von 5,11 Metern und einer Breite von 1,88 Metern für Respekt auf der Straße sorgte. Doch auch mit technischen Innovationen setzte der Mercedes-Benz S 500 mit dem erstmalig in Serie verbauten Stabilisierungssystem ESP neue Maßstäbe, an denen sich später auch die Konstrukteure beim Bau kleinerer Fahrzeuge orientierten und die so zum normalen Sicherheitsstandard wurden.

Im Baujahr 1998 erhält der Mercedes-Benz S 500 eine elegantere Form

Kürzer, schmaler, leichter und mit einer eleganter gezeichnete Karosserie kam im Baujahr 1998 die nächste Generation des Mercedes-Benz S 500 in die Verkaufsräume. Bis zum Auslaufen der Baureihe im Jahr 2005 wurde der Mercedes-Benz S 500 mit einem V8-Motor angeboten, der im neuen Modell nunmehr 225 kW (306 PS) leistete. Mit der Modellpflege 2002 konnte der Mercedes-Benz S 500 als Option auch mit permanentem Allradantrieb bestellt werden. Der Mercedes-Benz S 500 war in dieser Generation mit das erste Modell, in dem Daimler sein neues Sicherheitssystem Pre-Safe einsetzte, das in kritischen Fahrsituationen vom Gurtstraffer bis zum ESP-Einsatz die Bordsysteme automatisch an die Situation anpasste. Im Produktionsjahr 2003 erhielten die Mercedes-Benz S 500 zudem ein sparsameres Siebengang-Automatikgetriebe.

Infrarot-Nachtsichtsystem ab 2005 im Mercedes-Benz S 500 verfügbar

In der neuen Baureihe ab dem Jahr 2005 nahm der Mercedes-Benz S 500 in der Version mit normalem Radstand die Position des Spitzenmodells in der Mercedes-Oberklasse ein, da der Mercedes-Benz S 600 nur noch in der Langversion gefertigt wurde. Im 500er setzten die Stuttgarter nun einen V8-Motor mit 285 kW (388 PS) ein, der in 5,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigte. Der Verbrauch wurde vom Hersteller mit durchschnittlich 11,7 Litern Super angegeben, was einem CO2-Wert von 279 g/km entsprach. Wie das Vorgängermodell war der Mercedes-Benz S 500 in dieser Generation auch optional mit permanentem Allradantrieb sowohl in der Version mit kurzen Radstand von 5,07 Metern als auch in der Langversion mit einem Radstand von 5,20 Metern erhältlich. Erstmals setzten die Stuttgarter im Mercedes-Benz S 500 ein optional für das Modell verfügbares neues Infrarot-System ein, das eine verbesserte Nachtsicht via Videokamera und Bildschirm auf Distanzen über 100 Metern möglich machen sollte.

Fahrzeugbewertungen zu Mercedes-Benz S 500

14 Bewertungen

4,6

  • langhoff

    02. Juli 2017

    S 500 mercedes

    schönes fahrgefühl

  • heinz

    02. Mai 2017

    tolles auto

    jederzeit wieder

  • Paul

    02. April 2017

    Fahrspass pur Hubraum und Sound top

    Zuverlässig macht Spaß In der Stadt leider durch die Länge und Größe des Fahrzeugs immer schwierig ein Parkplatz zu finden