Spritpreis-Schock: LPG, Hybrid oder Elektro, was lohnt sich jetzt wirklich?

Auf einen Blick
- Extrem hohe Spritpreise: Super E10 kostet im bundesweiten Mittel aktuell rund 2,26 Euro je Liter, während Autogas (LPG) bei stabilen 1,10 Euro verharrt.
- Welches Konzept spart? Der Dacia Bigster tritt als mild hybrid-G 140 (LPG) und als Hybrid 155 (Vollhybrid) an, als vollelektrische Alternative ergänzt der Leapmotor B10 den Vergleich.
- LPG schlägt Vollhybrid: Trotz höherem Liter-Verbrauch (7,0 l Autogas vs. 4,7 l E10) verursacht der LPG-Bigster mit ca. 7,73 € / 100 km spürbar niedrigere Energiekosten als der Vollhybrid (10,62 € / 100 km).
- Daheimladen als Preissieger: Wer ein E-Auto wie den Leapmotor B10 zu Hause für 25 ct/kWh lädt, fährt für unschlagbare ca. 4,30 € / 100 km.
- Die 45-Cent-Grenze: Sobald der Strom an öffentlichen Ladesäulen mehr als 45 ct/kWh kostet, kehrt sich der Vorteil um und der LPG-Bigster fährt günstiger.
Tanken ist wieder richtig teuer. Mitte September 2026 kostet Super E10 in Deutschland im bundesweiten Mittel rund 2,26 Euro je Liter. Anfang September meldete der ADAC innerhalb nur einer Woche einen Anstieg um weitere 7,6 Cent. Bereits im August hatte E10 mit durchschnittlich 2,145 Euro je Liter einen neuen Rekord beim Monatsdurchschnitt erreicht.
Wer gerade ein neues Auto kaufen möchte, schaut deshalb wieder genauer auf den Verbrauch. Doch Liter pro 100 Kilometer erzählen derzeit nur die halbe Wahrheit. Denn während Benzin mehr als zwei Euro kostet, liegt der durchschnittliche Preis für Autogas beziehungsweise LPG aktuell bei nur rund 1,10 Euro je Liter. Mitte September wurden deutschlandweit im Mittel 1,104 Euro gemeldet.
Wir haben einen der beliebtesten SUV Deutschlands als Rechenbeispiel genommen, denn den Dacia Bigster gibt es schon einmal mit zwei der wichtigsten Motoren: Den großen Familien-SUV gibt es als mild hybrid-G 140 mit LPG-Antrieb und als deutlich sparsameren Vollhybrid 155. Und nur wenig oberhalb des Hybridmodells beginnt mit dem Leapmotor B10 bereits ein vollwertiges Elektro-SUV. Den Chinesen aus dem Stellantis-Konzern haben wir deshalb auch gleich durchgerechnet.
Also: Was fährt bei den aktuellen Kraftstoffpreisen wirklich am billigsten? LPG, Hybrid oder Elektro? Die Antwort ist überraschend eindeutig. Allerdings nicht in jeder Situation.
Aktuelle Kraftstoffpreise: Benzin mehr als doppelt so teuer wie LPG
Der entscheidende Unterschied zwischen Bigster Hybrid und Bigster LPG steht momentan nicht in den technischen Daten, sondern an der Preistafel der Tankstelle. Der ADAC nennt für Super E10 aktuell einen bundesweiten Wochenmittelwert von etwa 2,26 Euro je Liter. Noch deutlicher wird die Entwicklung im längerfristigen Vergleich: Mit 2,145 Euro erreichte E10 im August 2026 einen neuen Höchststand beim Monatsdurchschnitt. Nach den aktuellen Entwicklungen dürfte aber auch die 2,50-Euro-Marke pro Liter leider in greifbare Nähe rücken.
Autogas hat diese Entwicklung bislang nicht im selben Maß nachvollzogen. Hier liegt man Mitte September 2026 im bundesweiten Durchschnitt bei 1,104 Euro je Liter. Damit kostet ein Liter LPG derzeit nicht einmal halb so viel wie ein Liter Super E10. Der Vollhybrid kann auf 100 Kilometer also deutlich weniger Liter Kraftstoff benötigen und trotzdem höhere Energiekosten verursachen.
Bigster LPG oder Hybrid: Was kosten 100 Kilometer aktuell?
Der Dacia Bigster mild hybrid-G 140 kommt nach aktueller Herstellerangabe im LPG-Betrieb auf rund 7,0 Liter Autogas je 100 Kilometer. Dacia verlangt für die Essential-Version aktuell 23.990 Euro.
Der Bigster Hybrid 155 ist technisch aufwendiger. Sein Vollhybridsystem reduziert den offiziellen Verbrauch auf nur 4,7 Liter Super je 100 Kilometer. Der Einstiegspreis liegt bei 28.890 Euro. Nimmt man die derzeitigen Kraftstoffpreise als Grundlage, ergibt sich eine bemerkenswerte Rechnung:
| Modell | Verbrauch (WLTP) | Aktueller Energiepreis | Energiekosten pro 100 km |
|---|---|---|---|
| Dacia Bigster mild hybrid-G 140 (LPG) | 7,0 l LPG | ca. 1,10 € / l | ca. 7,73 € |
| Dacia Bigster Hybrid 155 (Vollhybrid) | 4,7 l E10 | ca. 2,26 € / l | ca. 10,62 € |
| Leapmotor B10 (Heimladen) | 17,2 kWh | ca. 0,25 € / kWh | ca. 4,30 € |
| Leapmotor B10 (Referenzwert BMWK) | 17,2 kWh | 0,3149 € / kWh | ca. 5,42 € |
| Leapmotor B10 (Öffentlich / Schnelllader) | 17,2 kWh | ca. 0,52 € / kWh | ca. 8,94 € |
Die Tabelle zeigt das Problem des Vollhybrids ziemlich deutlich: Der Bigster Hybrid verbraucht rund ein Drittel weniger Kraftstoff als der LPG-Dacia, kostet auf 100 Kilometer derzeit aber fast drei Euro mehr. Der Grund ist simpel: Super E10 ist momentan mehr als doppelt so teuer wie LPG.
15.000 Kilometer im Jahr: LPG spart mehr als 400 Euro gegenüber dem Hybrid
Über ein komplettes Jahr wird daraus ein relevanter Betrag. Bei 15.000 Kilometern Jahresfahrleistung ergeben sich auf Basis der aktuellen Preise und WLTP-Verbräuche reine Energiekosten von ungefähr:
- Bigster LPG: ca. 1.160 Euro pro Jahr
- Bigster Hybrid: ca. 1.590 Euro pro Jahr
Der LPG-Dacia spart damit momentan rund 430 Euro Kraftstoffkosten pro Jahr gegenüber dem Vollhybrid. Bei 20.000 Kilometern wächst der Abstand bereits auf knapp 580 Euro jährlich. Und das, obwohl der LPG-Motor auf dem Papier deutlich mehr Liter verbraucht.
Wichtiger Hinweis: Das ist genau der Punkt, an dem die derzeitigen Benzinpreise die normalen Verbrauchsvergleiche verzerren. Wer nur „7,0 gegen 4,7 Liter“ sieht, könnte den Hybrid für das deutlich günstigere Auto halten. An der Kasse der Tankstelle sieht die Rechnung dann allerdings deutlich anders aus. Wer sparen will, der muss also clever rechnen.
Warum sollte man den Bigster Hybrid trotzdem kaufen?
Der Vollhybrid ist deshalb aber keineswegs sinnlos. Er bietet vor allem mehr Komfort. Sein 1,8-Liter-Benziner arbeitet gemeinsam mit Elektromotoren und einer kleinen Hochvoltbatterie. Die Energie wird beim Verzögern zurückgewonnen, eine Steckdose braucht der Bigster nicht. Besonders im Stadtverkehr kann der Verbrennungsmotor dadurch häufig ausgeschaltet bleiben. Dacia gibt an, dass der Hybrid dort unter passenden Bedingungen bis zu 80 Prozent der Fahrzeit elektrisch zurücklegen kann.
Hinzu kommt die Automatik. Der günstigere LPG-Bigster besitzt in der 140-PS-Version grundsätzlich ein manuelles Sechsganggetriebe. Wer viel im Stadtverkehr oder Stau unterwegs ist, kann den Aufpreis zum Vollhybrid deshalb auch als Komfortaufschlag betrachten. Nur als reine Sparmaßnahme funktioniert die Rechnung bei den derzeitigen Benzinpreisen schlecht.
Lieber gleich auf ein Elektroauto umsteigen? Zu Hause laden für rund 4,30 Euro
Noch spannender wird der Vergleich mit einem Elektroauto. Als Gegner bietet sich der Leapmotor B10 an. Das 4,52 Meter lange Elektro-SUV spielt größenmäßig in einer ähnlichen Liga wie der Bigster und kostet ab 29.900 Euro. Sein Elektromotor leistet 218 PS, die Basisversion benötigt nach WLTP 17,2 kWh je 100 Kilometer und erreicht bis zu 361 Kilometer pro Akkuladung.
Entscheidend ist allerdings weniger sein Verbrauch als der Strompreis. Für Neukunden liegen günstige Haushaltsstromtarife derzeit im Mittel bei ungefähr 25 Cent je Kilowattstunde. Allerdings ist die Tendenz auch hier wieder steigend. Bei 25 Cent je Kilowattstunde kosten 100 Kilometer im B10 damit lediglich rund 4,30 Euro. Selbst mit dem offiziellen Energiekosten-Vergleichswert des Bundeswirtschaftsministeriums von 31,49 Cent je Kilowattstunde sind es nur etwa 5,42 Euro.
Damit schlägt das Elektroauto bei heimischem Laden derzeit sogar den ausgesprochen günstigen LPG-Antrieb.
Benzin 10,62 Euro, LPG 7,73 Euro, Strom 4,30 Euro
Die reinen Energiekosten lauten mit den aktuellen Durchschnittspreisen wie folgt:
- 100 Kilometer im Bigster Hybrid: etwa 10,62 Euro
- 100 Kilometer im Bigster LPG: etwa 7,73 Euro
- 100 Kilometer im Leapmotor B10 zu Hause: ab etwa 4,30 Euro
Damit kostet die Energie für 100 Kilometer im Vollhybrid momentan mehr als doppelt so viel wie beim günstig zu Hause geladenen Elektroauto. Bei 15.000 Kilometern Jahresfahrleistung sieht die Jahresabrechnung entsprechend aus:
| Modell | Energiekosten pro Jahr (bei 15.000 km) |
|---|---|
| Leapmotor B10 (bei 25 ct/kWh) | ca. 645 € |
| Leapmotor B10 (bei 31,49 ct/kWh) | ca. 813 € |
| Dacia Bigster LPG | ca. 1.160 € |
| Dacia Bigster Hybrid 155 | ca. 1.590 € |
Allein gegenüber dem Vollhybrid können bei günstigem Heimstrom damit theoretisch rund 950 Euro pro Jahr Unterschied entstehen. Natürlich berücksichtigt das weder Versicherung noch Wartung, Wertverlust, Ladeverluste oder individuelle Fahrweise. Es zeigt aber sehr deutlich, welchen Einfluss die aktuellen Energiepreise haben.
Elektro ist nicht automatisch billig: Unterwegs kann LPG gewinnen
Wer jetzt glaubt, das Elektroauto habe den Vergleich entschieden, sollte allerdings eine wichtige Variable berücksichtigen: Den Ladepreis.
Der ADAC weist aktuell auf enorme Unterschiede bei öffentlichen Ladetarifen hin. Unterwegs sind Preise unter 50 Cent je Kilowattstunde inzwischen selten. An Autobahn-Schnellladern reichen die Preise je nach Abo von 39 Cent mit passendem Tarif und bis zu 84 Cent beim teuren Ad-hoc-Laden. Bei durchschnittlich 52 Cent je Kilowattstunde kostet der B10 bereits rund 8,94 Euro pro 100 Kilometer. Damit fährt er teurer als der LPG-Bigster. Wer Ad-hoc-lädt muss sogar rund 14,45 Euro pro 100 Kilometer berappen. Dann liegt selbst der Bigster Hybrid mit Benzin günstiger.
Das Elektroauto gewinnt die Kostenwertung deshalb nicht automatisch. Entscheidend ist, wo geladen wird.
Die magische Grenze liegt derzeit bei rund 45 Cent
Aus den aktuellen Preisen lässt sich für den Vergleich sogar eine einfache Faustregel ableiten: Der Bigster LPG benötigt momentan Kraftstoff für ungefähr 7,73 Euro je 100 Kilometer. Der Leapmotor braucht dafür 17,2 kWh. Damit liegt der rechnerische Gleichstand bei einem Strompreis von ungefähr 45 Cent je Kilowattstunde.
- Wer unter 45 Cent lädt, fährt elektrisch günstiger als mit LPG. Das gilt beispielsweise bei vielen Heimstromtarifen.
- Wer deutlich über 45 Cent zahlt, fährt mit LPG günstiger. Das betrifft viele öffentliche Schnellladesäulen.
Gerade für Käufer ohne eigene Wallbox ist das ein entscheidender Punkt. Ein Elektroauto kann beim Verbrauch hocheffizient sein und trotzdem hohe Energiekosten verursachen, wenn der Strom teuer eingekauft werden muss – und das muss er unterwegs aktuell meistens. Unter 45 Cent gibt es maximal langsames AC-Laden in den meisten Fällen.
Hohe Benzinpreise machen LPG gerade besonders attraktiv
Für den Bigster mild hybrid-G 140 könnte der aktuelle Kraftstoffmarkt kaum besser passen. Dacia selbst hatte im Juni noch mit einem angenommenen Benzinpreis von 1,90 Euro und 1,18 Euro für LPG kalkuliert und sprach von bis zu 24 Prozent niedrigeren Betriebskosten durch Autogas. Seitdem hat sich das Verhältnis zugunsten von LPG weiter verschoben: Benzin kostet inzwischen rund 2,26 Euro, während LPG bei etwa 1,10 Euro liegt.
Damit hat sich der Preisabstand zwischen beiden Energieträgern erheblich vergrößert. Und der Bigster kann bei fehlender LPG-Tankstelle weiterhin mit Benzin fahren. Der Fahrer ist also nicht vollständig auf das Autogas-Netz angewiesen.
LPG hat noch einen zweiten Vorteil: 1.500 Kilometer Reichweite
Beim Kostenvergleich ist das nur die halbe Geschichte. Der Bigster besitzt zusätzlich einen Benzin- und einen LPG-Tank. Dacia nennt bei Nutzung beider Kraftstoffe eine Reichweite von bis zu 1.500 Kilometern. Damit eignet sich der LPG-Bigster besonders für Vielfahrer. Tanken dauert wenige Minuten, auf langen Strecken muss kaum geplant werden und sollte keine LPG-Station erreichbar sein, fährt das Auto mit Benzin weiter.
Der Vollhybrid fährt dank seines niedrigen Verbrauchs ebenfalls sehr weit. Beim B10 ist das anders: Die Basisversion schafft maximal 361 Kilometer nach WLTP. Die Variante mit größerem 67,1-kWh-Akku erreicht bis zu 434 Kilometer. Im Alltag mit eigener Wallbox kann das Elektroauto komfortabler sein. Auf einer 800-Kilometer-Autobahnfahrt dreht sich dieser Vorteil jedoch um.
Beim Kaufpreis wird es durch die E-Auto-Förderung spannend
Ohne Förderung ist der LPG-Bigster klar das günstigste Auto. Er startet aktuell bei 23.990 Euro. Der Hybrid 155 kostet ab 28.890 Euro, der Leapmotor B10 mindestens 29.900 Euro.
Allerdings gibt es seit 2026 wieder eine staatliche E-Auto-Förderung. Für reine Elektroautos beträgt die Basisförderung für berechtigte Privatkäufer 3.000 Euro. Abhängig von Haushaltseinkommen und Kinderzahl sind bis zu 6.000 Euro möglich. Schon mit der Basisförderung sinkt der rechnerische Kaufpreis des B10 auf 26.900 Euro. Damit wäre er rund 2.000 Euro günstiger als der Bigster Hybrid. Bei maximal 6.000 Euro Förderung käme der Leapmotor rechnerisch sogar auf 23.900 Euro und damit praktisch auf das Niveau des günstigsten LPG-Bigster. Das macht den Elektrovergleich wesentlich interessanter.
Kann der Bigster Hybrid seinen Mehrpreis über den Verbrauch hereinholen?
Bei den aktuellen Kraftstoffpreisen lautet die Antwort gegenüber LPG ziemlich eindeutig: nein. Der Hybrid ist nicht nur in der Anschaffung teurer. Seine Kraftstoffkosten liegen derzeit ebenfalls höher. Damit gibt es über den Energieverbrauch keinen klassischen Break-even-Punkt, an dem sich der Hybrid gegenüber dem LPG-Modell irgendwann amortisiert.
Solange LPG ungefähr 1,10 Euro und Benzin rund 2,26 Euro kostet, wächst der Kostenvorsprung des LPG-Modells mit jedem gefahrenen Kilometer sogar weiter. Der Hybrid muss seinen Mehrpreis deshalb über andere Qualitäten rechtfertigen: Automatik, höheren Komfort, leiseres elektrisches Anfahren und insbesondere einen angenehmeren Stadtbetrieb.
AutoScout24-Fazit: Was ist bei den aktuellen Kraftstoffpreisen die beste Wahl?
Dacia Bigster LPG (Gewinner für Vielfahrer ohne Wallbox): Wer heute ein möglichst günstiges Familien-SUV sucht und regelmäßig längere Strecken fährt, findet im mild hybrid-G 140 ein erstaunlich schlagkräftiges Paket. Rund 1,10 Euro pro Liter LPG machen selbst 7,0 Liter Verbrauch wirtschaftlich sehr attraktiv. Dazu kommen riesige Reichweite und ein niedriger Kaufpreis.
Dacia Bigster Hybrid (komfortabel, aber derzeit kein Sparmeister): 4,7 Liter Verbrauch klingen hervorragend. Bei mehr als 2,25 Euro für einen Liter Benzin verliert dieser Vorteil jedoch viel von seiner Wirkung. Der Hybrid lohnt sich vor allem für Käufer, die viel Stadt fahren, eine Automatik wünschen und keine Lust auf LPG-Tankstellensuche oder Ladekabel haben.
Leapmotor B10 (Gewinner mit Wallbox): Wer zu Hause laden kann, findet im B10 derzeit die niedrigsten Energiekosten. Bei etwa 25 Cent je Kilowattstunde kosten 100 Kilometer nur rund 4,30 Euro. Mit staatlicher Förderung kann zusätzlich sogar der Kaufpreis unter den des Bigster Hybrid rutschen. Wer dagegen fast ausschließlich öffentlich schnelllädt, verliert einen großen Teil dieses Vorteils.
Bei Benzinpreisen jenseits von zwei Euro entscheidet eben nicht mehr nur, wie viel ein Auto verbraucht, sondern vor allem, was seine Energie gerade kostet. (Text: mz | Bilder: Hersteller)
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