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Kawasaki KLX

Die Kawasaki KLX - viel Leistung für wenig Geld

Die KLX von Kawasaki ist eine klassische Enduro, die sich auf der Straße genauso wohl fühlt wie im Gelände. Der niedrige Preis macht die Maschine auch für Einsteiger interessant.

Kawasaki KLX: Kultobjekt neu aufgelegt

Erinnern Sie sich noch an die Zeiten, als vor jedem Jugendzentrum eine ganze Reihe von Enduros stand? Die geländegängigen Maschinen waren in den 1980er und 1990er Jahren vor allem bei jungen Leuten Kult. Danach gerieten sie etwas in Vergessenheit - nicht jedoch bei Kawasaki. Die Japaner haben mit der KLX ein neues Modell vorgestellt, das zum absoluten Tiefpreis auf den Markt drängt.

Ideal für kurze Strecken: Die Kawasaki KLX

Für lange Strecken sind Enduros nicht gedacht, eher schon für kurze Fahrten zur Arbeit oder zum Sport. In der Tat zeigt die KLX ihre Talente vor allem auf kurzen Strecken. Sie hängt gut am Gas, lässt sich schnell beschleunigen und gut schalten. Das ist gerade im Stadtverkehr auch ziemlich oft nötig. Dafür kommt die Maschine mit dem Tempo der anderen Verkehrsteilnehmer gut zurecht.

Die Kawasaki KLX ist ein Multitalent

Es versteht sich von selbst, dass eine echte Enduro im Gelände nicht schwächeln darf. Das gilt auch, wenn es sich um eine etwas entschärfte Version einer Vollblut-Enduro für den Straßenverkehr handelt. Die KLX wird diesem Anspruch gerecht und macht auch abseits befestigter Pisten keinerlei Probleme. Ebenso gut schafft sie es natürlich über vom Menschen gemachte Hindernisse. Auch hohe Bordsteine zum Beispiel sind für die Enduro von Kawasaki keine echte Herausforderung.

Abstriche beim Sitzkomfort bei der Kawasaki KLX

Gerade weil sie nicht für lange Strecken gedacht ist, hat die KLX keine allzu bequeme Sitzbank. Vor allem ist sie deutlich zu schmal, um einem normal breiten Gesäß auf Dauer bequemen Halt zu geben. Das Fahrwerk bügelt zwar die größten Schlaglöcher gut aus, doch wirklich komfortables Sitzen geht anders. Da der Preis für die Enduro von Kawasaki unter 5.000 Euro liegt, müssen die Käufer eben mit ein paar Abstrichen leben. Dazu zählt auch eine nicht allzu große Reichweite - sie ist dem nur 7,7 Liter fassenden e10-verträglichen Tank geschuldet. Da der Verbrauch knapp über vier Liter liegt, reicht eine Tankfüllung also nicht für 200 Kilometer. Aber in der Stadt findet sich ja zum Glück an jeder Ecke eine Tankstelle. Gebraucht kosten die Maschinen etwa ab 2.000 Euro.