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Kawasaki W

Die Kawasaki W-Reihe

Zur W-Reihe zählen einige Motorräder, die der japanische Fahrzeughersteller Kawasaki als Retro-Modelle teilweise auch heute noch auf den Markt bringt. Die nostalgisch gestalteten Maschinen haben weltweit sehr viele Liebhaber. Die Naked Bikes beruhen auf den englischen Vorbildern aus den 60er und 70er Jahren. Die Technik entspricht allerdings dem heutigen Standard. Auch um bestimmte Normen zu erfüllen, wurden die Motorräder laufend überarbeitet.

Das Retro-Modell W 650

Die Kawasaki W 650 war von 1999 bis 2006 in Europa als Neuversion erhältlich. Sie ist ein Naked Bike, das bewusst im Design der 60er Jahre gestaltet wurde. Ab dem Jahr 1966 nahm der japanische Motorradhersteller Kawasaki die Modelle W3, W2 und W1 in sein Programm. Die Maschinen erinnerten stark an die populären englischen Modelle wie Triumph Bonneville und BSA A7. Da die Kawasaki W 650 auf diesen alten Klassikern basiert, trägt sie das „W“ in ihrer Modellbezeichnung. Im Lauf ihrer Produktionsgeschichte wurde die Kawasaki W 650 mehrfach verändert und technisch auf den aktuellen Stand gebracht. Die Maschine verfügt über 50 PS, zeitweise war sie auf Grund diverser Leistungsbeschränkungen nur 47 PS, beziehungsweise 48 PS stark. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 178 km/h. Das Motorrad ist das Vorgängermodell der 2011 herausgebrachten Kawasaki W 800.

Die aktuelle Version der Kawasaki W 800

Derzeit ist die Kawasaki W 800 als Neumodell erhältlich. Ihr luftgekühlter 4-Takt-Reihen-2-Zylinder-Motor verfügt über einen Hubraum von 773 cm³. Das 2,19 mal 0,79 mal 1,075 Meter große Motorrad wiegt 217 Kilogramm und hat 48 PS. Optisch auffallend ist die elegante Auspuffanlage mit den klassisch designten Schalldämpfern und der hochwertig lackierte Tank mit den in Chrom gestalteten Emblemen. Die Nockenwelle, die über eine Königswelle angetrieben wird, zählt zu den Höhepunkten des nostalgischen Designs. Auf der langen und komfortablen Sitzbank ist ausreichend Platz für zwei Personen. Allgemein ist der Kunststoffanteil zugunsten der Metallelemente stark reduziert. Die 300-Millimeter-Einscheiben-Vorderradbremse sorgt für ein Höchstmaß an Sicherheit.