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Kawasaki Z

Mit den Modellen der Z-Reihe etablierte sich die japanische Motorradmarke Kawasaki auf dem Markt der schweren Maschinen. 1972 feierte die Firma mit der Kawasaki Z1 große Erfolge. Sie war in manchen Dingen besser als die damals stark favorisierte Honda CB 750. Durch die positive Resonanz angespornt begann Kawasaki, das Z-Modell kontinuierlich zu verbessern. Die im Typ des Superbikes stehenden Maschinen besitzen heute ein martialisches und sportliches Image.

Die Kawasaki Z 1000

Der Modellname der Kawasaki Z 1000 existiert bereits seit dem Jahr 1977. Seitdem wurden an dem Motorrad laufend Veränderungen vorgenommen. 2002 feierte das legendäre Modell eine Renaissance. Das aktuelle Gefährt verfügt über eine vorderradorientierte Sitzposition. Der Aluminium-Rückgratrahmen wurde extra für dieses Modell entwickelt. Dank der guten Bremsen lässt sich das Motorrad gut kontrollieren. Vorne sind Vierkolben-Festsättel radial montiert. Die Kawasaki Z 1000 ist serienmäßig mit einem Antiblockiersystem und einer Radial-Handbremspumpe ausgestattet. Die Gabel ist individuell einstellbar und sowohl für gemütliche Ausfahrten als auch für den sportlichen Einsatz geeignet. 

Die Kawasaki Z 1000 SX

Die Kawasaki Z 1000 SX gleicht in vielerlei Hinsicht der Z 1000. Übereinstimmungen bestehen zum Beispiel bei den Bremsen, dem Schwingarm, dem Rahmen, dem Motor und vielen anderen Details. Im Gegensatz zum Standardmodell ist die SX-Version jedoch nicht nackt, sondern mit einer ansprechenden Verkleidung versehen. Außerdem ist der Tank größer. Der limettengrüne Anstrich sorgt für ein sportliches Aussehen. Zu den technischen Raffinessen gehört die Windschutzscheibe mit den drei von Hand einstellbaren Positionen. Der Bedienknopf befindet sich hinter der Anzeige für das Tachometer. Die Kawasaki Z 1000 SX ist das richtige Motorrad für alle Menschen, die auf eine hohe Alltagstauglichkeit und zugleich auf ein schnittiges Aussehen großen Wert legen. 

Die Kawasaki Z 800

Die Kawasaki Z 800 ist ein Super Naked-Bike der Mittelklasse. Das Styling ist stark nach vorne orientiert. Der Tank des Streetfighters besitzt eine auffallend bullige Form. Das neue Modell überzeugt durch zahlreiche Veränderungen, die insbesondere die Ergonomie, die Chassis und den Motor betreffen. Der flüssigkeitsgekühlte Vierventil-DOHC-4-Zylinder-Motor verfügt über einen Hubraum von 806 ccm. Die 231 Kilogramm schwere Maschine ist 113 PS stark. Ab Februar 2013 ist die Kawasaki Z 800 serienmäßig mit ABS zu haben. Parallel dazu kommt die Z 800 e auf den Markt. Das mit 96 PS ausgestattete Modell ist spürbar leistungsschwächer, aber auch deutlich preiswerter.