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Kawasaki Zephyr

Kawasaki Zephyr

Die Kawasaki Zephyr, die nach dem griechischen Gott des Westwindes benannt wurde, ist ein Naked Bike des japanischen Motorradfabrikanten Kawasaki. Von der optischen Gestaltung her ähnelt die Zephyr den in den 70er Jahren sehr beliebten Z-Modellen und ist somit bewusst im Retrodesign gehalten. Die Kawasaki Zephyr existiert in drei Hubraum-Varianten – mit 550 cm³, 750 cm³ und 1100 cm³. Die mit einem luftgekühlten Vier-Zylinder-Viertakt-Motor ausgestatteten Motorräder wurden bis zum Jahr 2000 produziert. Das Modell ist in Deutschland auch unter dem Spitznamen „C4“ bekannt.

Die Kawasaki Zephyr gibt es nur noch gebraucht

Da die Motorräder derzeit nicht mehr hergestellt werden, kann man die Kawasaki Zephyr gebraucht kaufen. Derjenige, der die Chance erhält, eine gut erhaltene Kawasaki Zephyr gebraucht zu erwerben, sollte nicht lange zögern. Denn die meisten Menschen, die eine Kawasaki Zephyr kaufen, sind damit sehr zufrieden. So hat sich im Kawasaki Zephyr Test gezeigt, dass es sich bei dem Modell um ein Motorrad handelt, das durch ein gutes Handling überzeugt und insbesondere auf Grund seines fast schon nostalgischen Aussehens sehr viele Freunde hat. Im Kawasaki Zephyr 1100 Test wurden darüber hinaus die ausgezeichneten Bremsen gelobt. Das größte Modell aus der Kawasaki Zephyr Baureihe, die Kawasaki Zephyr 1100 verfügt über einen 92 PS starken Motor und erreicht eine Geschwindigkeit von über 160 Stundenkilometer. Die kleinere Variante, die Kawasaki Zephyr 550 ist insbesondere am heutigen Standard gemessen, verhältnismäßig langsam. So wurde im Kawasaki Zephyr 550 Test ermittelt, dass für die Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer satte 16,4 Sekunden benötigt werden. Wer sich eine Kawasaki Zephyr gebraucht zulegt, der wird jedoch auch auf Grund des Baujahrs und des Hubraumvolumens nichts anderes erwarten. Die Kawasaki Zephyr ist und bleibt ein Motorrad, das in erster Linie durch sein attraktives Äußeres überzeugt und diesbezüglich einen gewissen Kultstatus genießt. Schließlich unterscheidet sich die Kawasaki Zephyr in vielerlei Hinsicht von den Naked Bikes anderer Hersteller. So ist die Kawasaki Zephyr eine gedrungene, kompakte Erscheinung ohne jeglichen Niedlichkeitsfaktor und auch ohne spielzeughafte Details. Dafür fallen einige aufwändig gestaltete konstruktive Details sofort ins Auge. Des Weiteren ist die Kawasaki Zephyr 550 mit einem Sechs-Gang-Getriebe ausgestattet, das sich akkurat schalten lässt. Außerdem behält der in Gummi gelagerte Motor selbst auf Hochtour-Fahrten die Vibrationen für sich.

Kawasaki Zephyr und E10 Verträglichkeit

Die Firma Kawasaki hat bislang nur einige Modelle auf die E10 Verträglichkeit hin testen lassen. Zu den Motorrädern, die sich noch in der Erprobungsphase befinden, gehört auch die Kawasaki Zephyr. Bis ein positives Gutachten bezüglich der Kawasaki Zephyr E10 Verträglichkeit vorliegt, sollte im eigenen Interesse das herkömmliche Benzin getankt werden.