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MZ 125 SX

MZ SX 125 - perfekt fürs Gelände und die Straße

Mit der SX 125 präsentierte der Motorradbauer MZ zu Beginn des Jahrtausends eine leichte Enduro mit vielen Talenten. Die Maschine basiert auf der RT 125, die ebenfalls aus dem sächsischen Zschopau stammt.

Mit der MZ SX 125 durchs Gelände

Mit einer SX 125 kann der Besitzer bequem auf der Straße und durch unwegsames Gelände fahren. Diese Disziplin beherrscht die 15 PS starke Enduro von MZ nämlich nahezu perfekt.

Vorfahr der MZ SX 125 mit großem Namen

Kein anderes Motorrad fand in Deutschland so viele Käufer wie die RT 125. Rund 450.000 Exemplare wurden gebaut - allerdings verteilt über einen langen Zeitraum. Denn die RT 125 gab es vom Beginn des Zweiten Weltkriegs an bis 1965. Wegen ihres großen Erfolgs versuchten sich viele Firmen an mehr oder minder gelungenen Nachbauten. Erst 1996 kam wieder ein „Original“ auf den Markt. Die Firma MZ-B aus Berlin wagte eine Neuauflage der RT 125. 2000 stieg MZ in die Serienproduktion der MZ RT 125 ein. Dieses Modell bildete dann die Basis für die SX 125 von MZ. Der sächsische Hersteller hatte die Maschine von 2001 bis 2008 im Programm.

Eine solide Motorisierung für die MZ SX 125

Die MZ SX 125 ist ein klassisches Geländemotorrad. Für Schwung sorgt ein e10-unverträglicher Einzylinder-Viertaktmotor mit vier Ventilen. Aus 124,4 Kubikzentimeter Hubraum holt das Aggregat eine Leistung von 15 PS heraus. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt gut 100 Stundenkilometer. Wenn Sie eine der Maschinen gebraucht kaufen möchten, sollten Sie mit Preisen ab 1.500 Euro rechnen.

MZ SX 125: Großauftrag von Frankreichs Armee

Ihre Stärken spielt eine Enduro wie die MZ SX 125 natürlich vor allem dort aus, wo „normale“ Motorräder nicht weiterkommen: In unwegsamem Gelände. Hier sorgt das wendige Leichtgewicht für großen Fahrspaß und schnelles Fortkommen. Auch auf asphaltierten Wegen macht das Motorrad aus Sachsen eine gute Figur. Doch waren es ihre hervorragenden Eigenschaften im Gelände, die dem Hersteller MZ einen besonderen Großauftrag bescherten: Das französische Militär orderte im Jahr 2004 mehr als 500 Exemplare. Die Version fürs Militär unterscheidet sich von der zivilen Variante durch einen besseren Schutz für den Motor sowie zusätzliche Handprotektoren.