Zum Hauptinhalt springen

Neuer Anstrich – gewohnte Funktionen

Entdecken Sie jetzt unseren neuen Stil, den wir Schritt für Schritt auf der gesamten Website umsetzen.

Mehr erfahren

Eine Sache noch...

Vielen Dank, dass Sie an unserer Sneak Preview für das neue Design teilgenommen haben. Sie werden noch ein paar weitere Farbänderungen sehen, während wir Ihre Erfahrungen mit unserem endgültigen Design aktualisieren.​

Gebrauchte Sachs Roller Motorräder bei AutoScout24 finden

Sachs Roller

Der Motorenhersteller Sachs

Ein Roller bietet beim Fahren einen guten Wind- und Wetterschutz, da er über eine Verkleidung verfügt. Das, was den Roller grundlegend vom Motorrad unterscheidet, trotzdem er den gleichen Hubraum und die gleiche Leistung wie ein Motorrad haben kann, ist der Durchstieg zwischen Fahrersitz und Frontkarosserie. Ein Roller bietet viel Fahrkomfort, man kann sich zwischen Kleinrollern mit einem Hubraum bis zu 50 cm³ und dem Großroller mit einem Hubraum ab 125 cm³ entscheiden. Ein Sachs Roller kann heute noch gekauft werden, allerdings in einer neuen Variante, vom Hersteller SFM. Ein Sachs Roller älteren Datums wurde von einem anderen Hersteller gefertigt, er kann noch gebraucht gekauft werden. Die Bezeichnung Sachs ist irreführend, denn diese Roller besitzen nur einen Motor von Sachs, einem Unternehmen, das heute nicht mehr auf dem Markt ist. Viele Motorräder und Roller wurden mit einem Motor von Sachs ausgestattet, wann der erste Sachs Roller gebaut wurde, ist nicht so genau bekannt. Hinter Sachs steckt die ZF Sachs AG, die früher unter den Namen Fichtel & Sachs und Mannesmann Sachs firmierte. Das Unternehmen wurde 1895 von Ernst Sachs und Karl Fichtel gegründet, damals wurden Kugellager und Fahrradnaben hergestellt. Kleinmotoren, darunter auch Zweitaktmotoren, wurden zum Ende der 1920er Jahre hergestellt, nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch Einzylinder-Zweitaktmotoren mit Hubräumen von 50 bis 400 cm³ gebaut. Solche Motoren stellte Sachs bis 1997 her, bis die Motorenfertigung schließlich eingestellt wurde. Das Unternehmen hatte seinen Sitz in Schweinfurt und hatte weitere Standorte in Deutschland und im Ausland. Die ZF Sachs, die zum Konzern ZF Friedrichshain gehörte, verschmolz im August mit ZF Friedrichshain, doch werden Autoersatzteile noch weiterhin unter der Marke Sachs geführt.

Sachs Roller damals

Es würde hier zu weit führen, wollte man Roller beschreiben, die vor vielen Jahren gebaut wurden und einen Sachs Motor hatten. Als Sachs Roller galten Modelle vieler Hersteller, die mit einem Sachs Motor ausgerüstet waren. Sachs Roller, die von SFM hergestellt wurden, sind noch nicht zu alt. SFM ist der Nachfolger des Fahrzeugherstellers Hercules und des Motorenbauers Sachs, daher kann man beim Kauf eines Rollers von SFM auf Tradition vertrauen. SMF stellt Roller und Motorräder im Endurostil her, man kann sportliche, leichte Modelle kaufen. Der Sachs Roller mit einem Hubraum von 50 cm³ war eine besondere Spezialität des Unternehmens, er kam im Sportdesign daher. Der Speedjet mit einem Hubraum von 50 cm³ hatte einen Sportauspuff und Trittbretter in Aluoptik. Er wurde in verschiedenen Varianten hergestellt, auch ein Modell mit einstellbarem Racing-Federbein war dabei. Die Sachs Roller waren mit Einzylinder-Zweitaktmotoren ausgestattet, sie hatten eine Leistung von 3,2 PS. Viele Sachs Roller konnten in einer offenen Version mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und mit einer gedrosselten Version mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h gekauft werden.

Sachs Roller als Elektroroller

Der Sachs Roller als Elektroroller wird immer noch hergestellt, er ist ideal für die Stadt. Der Prima verfügt über eine lange Sitzbank, aus Gewichtsgründen besitzt er jedoch keine Verkleidung. Spitzengeschwindigkeiten bis zu 42 Stundenkilometern sind möglich, doch kann der Roller auch in der Mofa-Variante mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 bis 25 km/h gewählt werden.