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Suzuki GSX-R 1000

Kraftstrotzend und filigran - die Suzuki GSX R 1000

Die Suzuki GSX-R 1000 gehört zur aktuellen Superbike-Riege des japanischen Traditionsherstellers. Unter diese Kategorie fallen Straßenmotorräder mit einem Hubraum von circa 1000 cm³. Bei der GSX-R1000 beträgt dieser genau 999 cm³ und befeuert eine Leistung von 136 kW (185 PS) bei 12.000/Min. Das Drehmoment liegt bei 117 Nm bei 10.000/Min.

Eine Maschine der Superlative: Die Suzuki GSX-R 1000

Beim Antrieb setzen die Japaner wie gewohnt auf einen flüssigkeitsgekühlten e10-verträglichen Viertaktmotor mit vier Zylindern und je vier Ventilen. Die weitere Ausstattung: Ein Sekundär-Luftsystem, eine elektronische Benzineinspritzung sowie ein geregelter Katalysator. Bereits bei der Markteinführung in Deutschland im Jahre 2001 war klar, dass Suzuki mit der GSX-R 1000 einen hohen Anspruch verfolgt: So war die erste Modellreihe mit einem Trockengewicht von 172 Kilogramm (208 Kilogramm im vollgetankten Zustand) eines der ersten Serienmotorräder mit einem Leistung/Gewicht-Verhältnis von rund einem Kilogramm pro PS. Im Jahr 2002 folgte die erste Modellpflege, die neben einer neuen Farbgebung eine bessere Gabelbeschichtung und den besagten Katalysator einführte.

Modellerweiterung für die Suzuki GSX-R 1000

Ein Jahr später folgte die Modellerweiterung GSX-R 1000 K3, die neben einem neuen Erscheinungsbild, Fahrwerk und Rahmen auch eine höhere Leistung (121 kW/164 PS) mit sich brachte. Gleichzeitig konnte Suzuki das Trockengewicht auf 168 Kilogramm reduzieren und die Bremsanlage mit 300 mm großen Bremsscheiben aufwerten. Die folgenden Veränderungen waren marginal.

Suzuki GSX-R 1000 feiert Erfolge im Rennsport

Suzukis andauerndes Engagement im Rennsport wurde durch die GSX-R1000 noch beflügelt: Seit 2004 fungiert das gute Stück als das Homologationsmodell für die Superbike-WM und somit als Nachfolger der GSX-R 750. Eine spezielle Rennversion der Suzuki GSX-R 1000 startet derweil bei verschiedenen nationalen Langstreckenrennen sowie in der Stocksport-Klasse. Zu den größten Erfolgen des Modells zählt der FIM-Superbike-Weltmeistertitel von 2005 unter der Führung von Troy Corser.

Bevorzugter Bolide des „Ghost Rider“ war die Suzuki GSX-R 1000

Weiterhin sorgte die Maschine durch den sagenumwobenen „Ghost Rider“ für Furore: So setzt der berüchtigte schwedische Motorradfahrer Mika das Motorrad bei seinen illegalen und riskanten Fahrten durch den Straßenverkehr Stockholms ein. Die Videos, die in DVD-Form verwertet werden, genießen in der eingefleischten Superbike-Gemeinde Kultstatus. Gebraucht könnten Sie die Maschine für 4.000 bis 1.000 Euro kaufen.