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Triton Quad

Die Triton-Modellfamilie

Beim Triton Quad handelt es sich um eine Fahrzeugklasse, die vom Siegburger Unternehmen Koch Zweirad GmbH unter dem Markennamen Triton vertrieben wird. Ebenso wie das Unternehmen Reaction Deutschland GmbH, das vor allem Zubehör und Ersatzteile anbietet, ist Koch Zweirad Teil der belgischen MOTEO-Gruppe. Diese agiert international und zählt zu den größten Anbietern aus der Rubrik “Freizeit und Mobilität”. Das Portfolio umfasst neben Motorrädern und Scootern eine Vielzahl von ATVs, Mopeds und Fahrrädern sowie das entsprechende Zubehör. Sowohl Einsteiger als auch sportlich ambitionierte Fahrer können aus der vielfältigen Modellpalette das passende Quad Triton auch gebraucht zum günstigen Preis finden. Aktuell teilen sich die Modelle des Triton Quad in die Klassen Enduro, Supermoto und Adventure auf. Darüber hinaus gibt es verschiedene Klassiker aus früheren Baureihen wie das Baja, das zwar auf eine jugendliche Zielgruppe zugeschnitten war, aber auch von Erwachsenen gern als Einsteigermodell gewählt wurde.

Ein Triton Quad für die Straße

Die Supermoto-Baureihe des Triton Quad wurde speziell für den Einsatz auf der Straße konzipiert. Diese Fahrzeuge besitzen nicht nur hubraumstarke Sportmotoren, sondern sind außerdem mit breiten Straßenreifen ausgestattet, sodass die Käufer keine umfangreichen Umrüstungen vornehmen müssen. Als Topmodell dieser Baureihe gilt die Reactor 450, die nicht nur einstellbare Stoßdämpfer besitzt, sondern auch eine Anhängerkupplung und einen Sportauspuff.

Das Triton Quad: ein praktisches Fahrzeug für jeden Zweck

Hauptsächlich werden die geländegängigen Quads in Europa für Freizeit und Sport genutzt, während sie etwa in den USA durchaus auch in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Landwirte, die Weideflächen kontrollieren wollen, greifen etwa gern auf Quads als praktisches Allzweckfahrzeug zurück. Meist wählen sie dafür ein Modell aus, das über umfangreichere Zulademöglichkeiten verfügt als die Freizeitmodelle.

Eine neue Entwicklung

Bei den modernen, vierrädrigen Quads handelt es sich um eine relativ neue Entwicklung, die sich erst im Laufe der 1990er Jahre auf dem Markt durchgesetzt hat. Zuvor waren dreirädrige All-terrain Cycles relativ weit verbreitet, die vor allem von Honda, Yamaha und Kawasaki hergestellt wurden. Die Fahrzeuge boten im Gelände allerdings weniger Stabilität als ein vierrädriges Quad. Diese Tatsache und mangelnde Erfahrung bei manchem Fahrer hatten immer wieder zu Unfällen geführt, sodass die Produktion Ende der 1990er Jahre eingestellt wurde. Weil jedoch die Nachfrage nach Quads ungebrochen groß war, konzipierten die Hersteller dieses Gefährt komplett neu und entwickelten die heute bekannte vierrädrige Variante.

Die Vorbilder der modernen Quads

Für die modernen Quads gibt es zwei Vorbilder aus dem Militär: Bei der US Army und dem United States Marine Corps war zwischen den ausgehenden 1950er Jahren und Mitte der 1980er das M274 Mechanical Mule im Einsatz. Dabei handelte es sich um ein geländegängiges Fahrzeug mit Allradantrieb, mit dem bis zu vier Personen oder eine halbe Tonne Gewicht transportiert werden konnten. In Deutschland hatte das Nürnberger Unternehmen Zweirad Union den sogenannten “Kraftkarren” entwickelt, der ebenfalls als Vorbild für das Quad gilt. Eigentlich hatten die Entwickler das Fahrzeug für den Einsatz in Land- und Forstwirtschaft beziehungsweise beim Katastrophenschutz konzipiert. Verwendet wurde es in leicht abgeänderter Form jedoch von der Bundeswehr. Sowohl US Army als auch Bundeswehr konnten mit diesen Fahrzeugen auch in schwierigem Gelände mobil bleiben.