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Vespa schwarz

Darum ist die Vespa in Schwarz beliebt

Für viele Motorradfreunde, die sich eine Vespa gebraucht kaufen wollen, geben nicht technische Details und Daten den Ausschlag, ob sie sich für ein bestimmtes Modell oder eher ein anderes entscheiden. Schließlich soll das Fahrzeug nicht nur seinen Zweck erfüllen, sondern auch gefallen. Dabei legen viele Käufer außerdem Wert darauf, dass die Lackierung wie bei der Vespa in Schwarz möglichst in der originalen Farbe gehalten ist und nicht nachträglich abgeändert wurde. Wichtig ist dieser Aspekt vor allem für Motorradfans, die sich für einen Vespa in Schwarz als Oldtimer entscheiden, der bestmöglich und originalgetreu erhalten sein sollte. Dass sich einige Farben an Fahrzeugen ungebrochener Beliebtheit erfreuen, hat vor allem psychologische Gründe. Denn zumindest unterschwellig werden bestimmten Farben gewisse Eigenschaften zugeordnet. So hat beispielsweise die Farbe Schwarz zweierlei Bedeutungen, weshalb sie für Autos eher selten gewählt wird. Einerseits steht Schwarz für Tod und Trauer, andererseits wird die Farbe mit den Begriffen Eigenständigkeit und Individualität assoziiert - also genau die Begriffe, für welche die Vespa wie kaum ein anderes Fahrzeug steht. Schließlich wurde die erste Vespa in Schwarz zu einem Zeitpunkt konstruiert und verkauft, als sich die meisten Menschen noch kein Auto leisten konnten, wenn sie mobil sein wollten. Für sie stellte die Vespa in Schwarz vor allem eine günstige Alternative zum Pkw dar. Und sie nutzten den Motorroller nicht nur im Alltag und für den Weg in die Arbeit, sondern vor allem auch für die Freizeit und ihre ersten Urlaubsreisen. Deshalb verbinden die meisten Besitzer einer Vespa in Schwarz das Fahrzeug mit Urlaub in Italien, wo die Vespa ursprünglich ihre Heimat hat.

Das jüngste Kind aus der Vespa-Familie

Beim jüngsten Modell, das als Vespa in Schwarz angeboten wird, handelt es sich um den Primavera. Dieser wird außerdem noch in Braun, Rot, Weiß, Blau und Hellblau angeboten. Der Primavera wurde 2013 vorgestellt und gilt als Nachfolger der LX, an der er sich auch optisch orientiert. Darüber hinaus erinnert der Roller etwas an die Vespa 946, der zwei Jahre zuvor präsentiert wurde. Erhältlich ist dieser Motorroller in drei verschiedenen Ausführungen: Der kleinste Motor hat eine Größe von 50 Kubikzentimetern, des Weiteren gibt es ein Fahrzeug mit einem 125 Kubikzentimeter großen Hubraum sowie eines mit einem 150-Kubikzentimeter-Motor. Der Primavera ist deutlich größer als sein direkter Vorgänger und besitzt eine selbsttragende Karosserie, die aus Stahlblech hergestellt wurde. Konzipiert ist dieser Roller vor allem für den Stadtverkehr sowie für Kurzstrecken. Deshalb besitzt er sowohl unter dem Sitz als auch im Beinschild Stauräume.