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Vespa Scooter

So wurde der Vespa Scooter zum Kult

Seit weit mehr als einem halben Jahrhundert ist der Vespa Scooter ein absolutes Kultfahrzeug, das seine Fans in allen Generationen besitzt. Und anders als viele Kultfahrzeuge, die nach dem Zweiten Weltkrieg für die Mobilisierung der Massen gesorgt hatten, wird der Vespa Scooter bis heute noch gebaut. Wer sich für ein Neufahrzeug entscheidet, hat die Auswahl aus Modellen aus sechs verschiedenen Baureihen, die inzwischen auch gebraucht angeboten werden. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg brauchte die Bevölkerung ein günstiges und einfaches Transportmittel, mit dem sich auch auf schadhaften Straßen ohne Probleme fahren ließ. Das Unternehmen, ein ehemaliger Flugzeughersteller, hingegen benötigte ein Produkt, mit dem die Fabrik bei sparsamem Einsatz von Ressourcen ausgelastet werden konnte. Deshalb erhielt der Ingenieur Corradino D´Ascanio den Auftrag, ein einfaches, sparsames und leicht zu bedienendes Fahrzeug zu konstruieren. Er kreierte die Vespa 98, die 1946 auf den Markt kam und legte damit den Grundstein für die weitere Entwicklung der Vespa Scooter. Das Herz der Italiener hatte der kleine und wendige Roller längst im Sturm erobert, als der Vespa Scooter in den 1950er Jahren auch nördlich der Alpen auf den Markt kam. Junge Fahrer waren damals wie heute die wichtigste Zielgruppe für den Vespa Scooter. Doch gerade die älteren Modelle erfreuen sich auch bei älteren Fahrern großer Beliebtheit, für welche die Vespa ein Hobby darstellt.

Die aktuellen Modelle des Vespa Scooter

Die aktuelle Modellpalette von Vespa unterteilt sich in folgende sechs Baureihen: Die Vespa LX erschien 2005 als Nachfolger der Vespa ET. Dieses Modell ist speziell für den Stadtverkehr und Kurzstrecken konzipiert. Darüber hinaus wurden im Lauf der Modellgeschichte verschiedene Sondermodelle auf den Markt gebracht. Als sportliche Variante erschien etwa 2009 die Vespa S, die sich von der LX nur in einigen Details unterscheidet. Anlässlich des 60. Vespa-Geburtstages erschien 2006 die Vespa LXV mit großzügiger Sonderausstattung wie einer ledernen Sitzbank oder verchromten Lenkern. Im Zuge der Modellpflege wurde 2010 zunächst die Optik verändert, später folgte auch eine neue Motorisierung. Bei der Vespa GT, die 2003 vorgestellt wurde, wichen die Konstrukteure von bewährten Elementen wie luftgekühlten Zweitaktern ab. Vom Design und der Karosserie her blieb man aber beim bewährten Vespa-Aussehen. Aktuell erhältlich ist die GT in den Baureihen GTS 125 i.e. Super sowie GTS 300 i.e. Super. Schon seit 1977 ist die Vespa PX auf den Markt. Zu den wesentlichen Neuerungen gehörte bei der Markteinführung die neue Aufhängung für Vorder- und Hinterräder, die eine bessere Fahrstabilität zur Folge hatte. Von dieser Baureihe wurden bislang insgesamt zwölf Modelle gebaut. Als die Vespa 946 2011 vorgestellt wurde, handelte es sich zunächst lediglich um eine Designstudie. Technische Neuerungen wie der Dreiventil-Viertaktmotor wurden zunächst in der Vespa LX verbaut, bevor die Vespa 946 2013 erstmals in den Farben schwarz und weiß verkauft wurde. Bei der Vespa Primera handelt es sich um die jüngste Baureihe, die 2013 bei der Internationalen Ausstellung für Motorräder und Motorrad-Zubehör in Mailand vorgestellt wurde. Direkte Vorbilder der Primavera sind die Vespa LX sowie die Vespa 946, jedoch wurde für dieses Modell eine neue Stahlkarosserie konstruiert.