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Yamaha ATV

In der Kategorie ATV von Yamaha sind diverse Quads zu finden. Diese sind in den Unterkategorien „Arbeit“, „Freizeit“ und „Sport“ untergliedert, sodass ein schnelles Auffinden des richtigen Modells für einen selbst kein Problem mehr darstellt.

Technische Besonderheiten

Die meisten Modelle der Kategorie ATV von Yamaha besitzen eine elektronische Servolenkung, die den Kraftaufwand reduziert. Des Weiteren dämpft die elektronische Servolenkung den Einfluss von Unebenheiten auf die Lenkung.

Besonders empfehlenswert ist die hintere Einzelradaufhängung. Vor allem bei einem ständigen Gebrauch in schwerem Gelände ist dies unerlässlich, da die Räder sich hier nicht gegenseitig beeinflussen können. Die Radaufhängung ist zudem mit langen, justierbaren Federwegen ausgestattet, die einen sicheren Kontakt zum Boden gewährleisten. Die entscheidende Federvorspannung kann dabei bequem selbstständig eingerichtet werden, sodass eine Anpassung an unterschiedliche Fahrer kein Problem ist. Auch die Tatsache, dass die Federn progressiv gewickelt wurden, lässt eine Fahrt mit einem Modell aus der Kategorie ATV als angenehm erscheinen. Sowohl leichte Unebenheiten, als auch kräftige Stöße werden ohne Probleme abgefangen.

Eine weitere Besonderheit dieser Quads ist das Yamaha Ultramatic Getriebe. Bei Bergfahrten macht sich dieses besonders bemerkbar durch eine automatische Bremswirkung. Gerade an Steilhängen ist eine verbesserte Kontrollierbarkeit dadurch gewährleistet.

Die meisten Quads der Reihe ATV verfügen zudem über ein spezielles Antriebssystem, dem Yamaha On-Command. Dieser erlaubt ein schnelles Wechseln zwischen einem Zweirad- und einem Allradantrieb. Einige Modelle dieser Reihe können sogar noch zusätzlich eine Differenzialsperre im Allradantrieb aktivieren.

Auch Schmutz und Steinschlag kann diesen Modellen mit einer gekapselten Mehrscheibenbremse in einem Ölbad nichts mehr anhaben und das vorhandene LCD- Datendisplay rundet die Erscheinung ab.

Der Motor

Die Motoren von Yamaha glänzen schon bei niedrigen Drehzahlen mit einem hohen Drehmoment, sodass man diese schon fast zu einem typischen Merkmal der Yamaha Viertakter zählen kann. Dies ermöglicht eine schnelle Beschleunigung und macht die Viertakter sehr beliebt.

Die Zweitakter sind hingegen meist in der Unterkategorie „Sport“ zu finden. Hier legt Yamaha besonderen Wert darauf, dass eine hohe Spitzenleistung erst bei einer hohen Drehzahl erfolgt.

Die Kraftstoffeinspritzung erfolgt meist elektronisch und nutzt eine computergestützte Steuerungselektronik. Hierbei wird sowohl die Leistung berücksichtigt, aber auch die Wirtschaftlichkeit wird nicht aus den Augen verloren.