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Yamaha Streetfighter

Das Traditionsunternehmen Yamaha

Ein Streetfighter zeichnet sich durch eine besonders aggressive Optik und eine hohe Motorleistung aus. Dieser Straßenkämpfer soll möglichst individuell wirken und sich von herkömmlichen Motorrädern unterscheiden. Charakteristische Merkmale des Streetfighters sind die nach oben gezogene Sitzbank, der fehlende Soziussitz und die fehlende Verkleidung. Ein Streetfighter kann ein Naked Bike sein, das keinen Soziussitz hat. Häufig handelt es sich bei den Streetfightern um Umbauten aus Tourern oder Naked Bikes, aber auch aus Unfallfahrzeugen, die noch repariert werden können. Ein Sporttourer kann die Basis für den Streetfighter bilden, wenn die Verkleidung abgenommen wird. Ein Yamaha Streetfighter wird von Yamaha nicht angeboten, doch man kann eine Yamaha Maschine kaufen und sie dann umbauen lassen. Yamaha Streetfighter kann man auch gebraucht kaufen. Verschiedene Werkstätten haben sich auf den Umbau von Motorrädern zu Streetfightern spezialisiert. Yamaha ist ein japanisches Traditionsunternehmen und einer der beliebtesten Motorradhersteller. Die Motorräder von Yamaha haben schon mehrere Auszeichnungen erhalten, sie werden von der Yamaha Motor Corporation hergestellt, die auch im Motorsport aktiv ist. Die Yamaha Motor Corporation ist eine Tochtergesellschaft der Yamaha Company, die bereits im Jahre 1889 gegründet wurde. Zwei Jahre zuvor war der Gründer des Unternehmens, Torakusu Yamaha, damit beauftragt, in einer Grundschule ein amerikanisches Harmonium zu reparieren. Er war von diesem Musikinstrument so beeindruckt, dass er schließlich selbst ein Harmonium baute. Daraufhin rief er sein Unternehmen ins Leben und beschäftigte sich mit dem Bau von Harmonien, die sich gut verkauften. Weitere Musikinstrumente, darunter Pianos und Flügel, wurden gebaut, später kamen auch Mundharmoniken und Gitarren hinzu. Yamaha fertigte auch verschiedene technische Geräte. Im Jahre 1954 wurde das erste Motorrad herausgebracht, es war sehr erfolgreich. Der außerordentliche Erfolg führte dazu, dass Yamaha im Jahre 1955 die Yamaha Motor Corporation Ltd. gründete. Yamaha verfügt noch über weitere Tochtergesellschaften. Die Yamaha Company beschäftigt sich mit der Herstellung von Musikinstrumenten, Hi-Fi-Erzeugnissen, Elektronikartikeln und Messgeräten. Die Yamaha Motor Corporation stellt Motorräder in vielen Formen, Leichtkrafträder, Roller, Enduros und Quads her, aber auch Bootsmotoren, Schlauchboote und Wassermotorräder gehören zum Sortiment.

Der Streetfighter - schnell unterwegs

Bei der MT 125/ABS handelt es sich nicht um einen Yamaha Streetfighter, dafür ist die Motorisierung viel zu schwach. Dieses Motorrad hat nur die Optik eines Streetfighters, es wirkt aggressiv und hat keinen Soziussitz. Der Motor hat nur einen Hubraum von 125 cm³, daher ist dieses Motorrad aus der Klasse der MT-Modelle für Einsteiger geeignet. Dieses Motorrad ist eher in der Klasse der Enduros angesiedelt. Wer jedoch auf einen echten Yamaha Streetfighter nicht verzichten will, der kann einen Sporttourer zum Streetfighter umbauen lassen. Für den Umbau zum Yamaha Streetfighter ist die FJR 1300 geeignet, ein Tourer mit einem Hubraum von 1.298 cm³ und einer Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h. Auch die YZF-R1M ist für den Umbau zum Yamaha Streetfighter geeignet. Dieser Supersportler hat einen Motor von 998 cm³ als Vierzylinder, die Leistung liegt bei stattlichen 200 PS. Diese schnelle, sportliche Maschine ist für den Rennsport ausgelegt. In einer darauf spezialisierten Werkstatt können solche Motorräder zum Yamaha Streetfighter umgebaut werden, dabei wird darauf geachtet, dass sie alle Anforderungen für die Zulassung auf deutschen Straßen erfüllen.