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Yamaha Aerox

Kleiner Kerl mit sportlichen Ambitionen - der Yamaha Aerox-Motorroller

Der Yamaha Aerox gehört zu den meistverkauften Motorrollern in Deutschland. Die kompakte Mini-Maschine ist baugleich mit der MBK Nitro. Dahinter verbirgt sich die französische Tochtergesellschaft von Yamaha, die auch die hierzulande vertriebene Aerox baut. Die Herkunft aus dem EU-Nachbarland erkennt der Besitzer an dem Typenschild „MBK Industries“.

Mehr Leistung des Yamaha Aerox durch kostenloses Power-Up-Kit

Der Yamaha Aerox setzt auf einen wassergekühlten 50 cm³ Einzylinder-Zweitaktmotor von Minarelli, der e10-Verträglichkeit mitbringt. Alternativ dazu verkaufte der Hersteller auch eine Zeit lang eine 100 cm³-Ausführung. Die Nennleistung des Standardmodells beläuft sich auf 2,7 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 3,7 Nm angesichts 4.500 U/Min. Beim Neukauf bietet Yamaha ein kostenfreies Power-Up-Kit an, das gegen Aufpreis vom Vertragshändler montiert werden kann. Dieses Kit drosselt den Motor entweder auf 25 km/h oder erhöht die Leistung auf 4,6 PS. Im Zuge dessen muss nach der Montage eine TÜV-Abnahme erfolgen.

Yamaha Aerox: Klassische Motorroller-Kost aus Fernost

Im vorderen Bereich ist eine Telegabel mit einem 80 mm starken Federweg montiert. Hinten sitzt links an der Oberseite des Motorblocks ein einzelnes Federbein mit 60 mm für die Stoßdämpfung. Der Yamaha Aerox wird ganz klassisch über einen Elektro- oder Kickstarter in Gang gebracht und wiegt trocken zarte 92 Kilogramm. Dazu kommt noch ein Tankvolumen von sieben Litern. Auf einer Strecke von 100 Kilometer schluckt der kleine Roller rund 3,5 Liter. Gebremst wird er mit einem Scheibenbremssystem, das in Kombination mit dem geringen Negativprofil-Anteil auf trockener, befestigter Straße zu einer beachtlichen Bremsverzögerung führt.

Zahlreiche Sondermodelle des Yamaha Aerox

Der Yamaha Aerox kam in verschiedenen Sonderausführungen auf den Markt. Rennenthusiasten freuten sich über die „Race Replika“-Ausführung der Aerox R, die an die Maschinen des Yamaha MotoGP-Teams angelehnt war. Neben der abgewandelten Lackierung ist diese Version mit einem Sportfederbein sowie einem Drehzahlmesser ausgestattet. Die Teile können bei den herkömmlichen Modellen des Yamaha Aerox nachgerüstet werden. Wer es dagegen „very british“ mag, greift zur MBK Nitro Jaguar Edition mit einer Lackierung im klassischen „British Racing Green“ à la Bugatti. Es folgten Modelle mit optischem Bezug zu Max Biaggi, Valentino Rossi und Toyota. All diese Modelle können Sie teilweise sehr günstig gebraucht kaufen.