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Yamaha MT

Mit viel Spaß auf der Straße - die Yamaha MT

Fans von Yamaha kennen die MT-03 bereits als eine im Jahr 2003 vorgestellte Konzeptstudie. Was damals noch Zukunftsmusik war, wurde Anfang 2006 zur Serienrealität: Das Gerät erschien als Einzylinder-Sportmotorrad.

Sport statt Spaß mit der Yamaha MT

Das „Naked Bike“ verzichtete dabei die obligatorische Verkleidung und wird heute in die Kategorie der „Funbikes“ eingeordnet. Yamaha vertritt derweil die Meinung, dass die MT-03 ein „Sport Roadster“ ist – das Marketing hat hier gesprochen.

Yamaha MT: Gleiche Motorisierung wie die Yamaha XT 660

Optisch hat das in Italien gebaute Motorrad klare Parallelen zur MT-01. Die Maschine beschleunigt mit einem flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-Viertaktmotor und arbeitet mit einer Einspritzanlage, vier Ventilen und einem ungeregelten Katalysator. Der Motor verträgt e10. Das Setup konnte sich in einer abgewandelten Form bereits bei der Yamaha XT 660 erfolgreich behaupten. Auch die direkten Konkurrenten Derbi Mulhacén 659 und Aprilia Pegaso Factory setzen auf die gleiche Motorisierung. Der Hubraum der Yamaha MT liegt bei 660 cm³, die Maximalleistung bei 35,3 kW (48 PS / 6.250 U/Min.). Das maximale Drehmoment des Funbikes rangiert schließlich bei  56,2 Nm / 5.500 U/Min. Sie steuern den Benziner über eine Fünf-Gang-Schaltung. Gebremst wird derweil mit einer 2 × 298 mm-Scheibenbremse (vorne) beziehungsweise einer 245-mm-Scheibenbremse (hinten).

Bis zu 160 km/h mit der Yamaha MT

Trotz eines hohen Gesamtgewichts (inklusive Vollbetankung) von 192 Kilogramm erreicht die Yamaha MT eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h. Das voll einstellbare Fahrwerk besteht aus einer 43 mm Upside-Down-Teleskopgabel, einer Alu-Zweiradschwinge mit Zentralfederbein sowie einem Stahlrohrrahmen. Eine opulent gestaltete Auspuffanlage setzt ein markantes i-Tüpfelchen. Ebenfalls ansprechend: Die Parameter-Anzeige besteht aus einem analogen Rundinstrument (Drehzahlmesser) sowie einer Digitalanzeige für Kilometerzähler und Tachometer. Sie können das Bike ab knapp 4.000 Euro gebraucht kaufen.

Der Komfort kommt bei der Yamaha MT nicht zu kurz

Der Soziusplatz ist leicht erhoben, was die Yamaha MT durchaus auch für längere Touren qualifiziert. Die Sitzhöhe des Fahrers befindet sich bei den üblichen 80 Zentimetern und ist dem Lenker relativ nahe, was mit einer Supermoto vergleichbar ist. Das Motorrad zeichnet sich durch eine gut abgestimmte Leichtigkeit und Agilität aus: Ein gemütliches Dahingleiten gelingt dieser Maschine genauso wie schnelle Kurvenwechsel. Bei Letzteren kommt der sehr geringe Radstand ins Spiel, der die MT sehr handlich macht.