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Yamaha TY 250

Yamaha TY 250: Einzylinder-Zweitakter mit internationalem Erfolg

Yamaha entwickelte die Yamaha TY 250 als Einzylinder-Zweitakter mit einem 246 ccm großen Hubraum. Angeboten mit den Leistungsstärken 12 und 17 PS ermöglichte der heutige Oldtimer Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 110 km/h. Suzuki baute die Maschine von 1973 bis 1981. Von 1973 bis 1975 stellten die Japaner die Version Yamaha TY 250 A her. Ab 1975 bis zum Produktionsstopp 1981 wird die Yamaha TY 250 B gebaut, wobei ein Buchstabe jedes Modelljahr kennzeichnet. Einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Maschine leistete Mick Andrews. Er beteiligte sich an der Entwicklung der neuen Yamaha und ist mittlerweile als Trial-Legende bekannt. Gerade die TY 250 A gilt in Deutschland als sehr selten. Grund dafür ist, dass sie wohl nie hierzulande durch den Hersteller eingeführt wurde und demnach auch der Markt nur wenige Gebrauchtmotorräder bietet.

Unterschiede zwischen den Yamaha TY 250 Modellen

Die Yamaha TY 250 Modelle unterscheiden sich sowohl technisch als auch durch die Optik voneinander. Die TY 250 A besitzt einen schön geschwungenen Motordeckel auf der linken Seite. Die Zylinder fallen schmaler aus und beim Tank greift Yamaha auf Blech zurück. Bei der späteren Modellversion verbauen die Japaner einen Alutank. An der Einzelsitzbank montiert der Hersteller bei der Yamaha TY 250 A außerdem einen Spoiler. Die restlichen Teile sind baugleich. Yamaha erreicht mit dem Modell beachtlichen Erfolg, sodass sie in vielen Ländern wie Deutschland, Belgien, England und Frankreich angeboten wird. Auch in der Schweiz findet das Motorrad seinen Platz auf dem Markt. Den größten Erfolg ernten die Japaner mit der Yamaha TY 250 in den USA, wo die höchsten Absatzzahlen verzeichnet werden.

Stärken der Yamaha TY 250

Für die damaligen Verhältnisse wog die Yamaha TY 250 mit einem Leergewicht von rund 95 kg sehr wenig. Für den Trial-Betrieb konnte das Gewicht auf bis zu 85 kg reduziert werden. Offiziell erreicht die Maschine bei 17 PS Leistung insgesamt 91 km/h. Durch Straßenübersetzung steigt die Geschwindigkeit auf beachtliche 110 km/h. Yamaha entwickelte eine Wettbewerbsversion der Yamaha TY 250. Mit ihr gewannen die Japaner einige Meisterschaften; trotzdem blieb die serienmäßige TY 250 in erster Linie eine Hobby-Trialmaschine. Mit ihren Fahreigenschaften eignete sie sich bestens für die Straße und offenes Gelände.