Die AutoScout24 Preis-Laufleistungs-Sieger: Sparpotenzial jenseits der 100.000 Kilometer Marke

AutoScout24 Preis-Laufleistungs-Sieger:
Diese Gebrauchtwagen lohnen sich auch jenseits der 100.000 Kilometer Marke
100.000 Kilometer auf dem Tacho? Für viele Gebrauchtwagenkäufer ein absolutes Ausschlusskriterium. Hohe Laufleistungen stehen allgemein für verschlissene Bauteile und teure Reparaturen. Dabei kann ein sauber gewarteter Dauerläufer eine gute Entscheidung sein. Wer das richtige Modell auswählt und die wichtigsten Tipps und Tricks kennt, findet hinter dem hohen Kilometerstand echtes Sparpotenzial. Der Blick über diese vermeintlich psychologische Marke lohnt sich allerdings nicht bei jedem Gebrauchten. Entscheidend sind Motor, Getriebe, bekannte Schwachstellen und vor allem die Wartungshistorie. Ein Fahrzeug aus dem Firmenleasing, das überwiegend lange Strecken gefahren und nach Herstellervorgaben gepflegt wurde, kann deutlich besser dastehen als ein wenig bewegtes Stadtauto.
„Die 100.000 Kilometer Marke sollte Käufer nicht vorschnell abschrecken. Bei den passenden Modellen kann sich der Blick auf Fahrzeuge mit höherer Laufleistung doppelt lohnen: Sie kosten deutlich weniger und bleiben bei guter Pflege noch lange ein verlässlicher Begleiter. Wer seine Suche entsprechend öffnet und ein paar Tipps berücksichtigt, erhöht die Auswahl und die Chance auf einen attraktiven Kauf,“ sagt Stefan Schneck, Vertriebschef Deutschland bei AutoScout24.
Was macht einen echten Kilometerkönig aus?
Ob ein Auto wirklich das Zeug zum Kilometerkönig hat, zeigt sich erst nach einigen Jahren und vielen gefahrenen Kilometern. Trotzdem gibt es Merkmale, die gute Langläufer früh erkennen lassen. Dazu gehören Motoren mit ausreichend Hubraum und moderater Leistung. Sie arbeiten auf langen Strecken meist entspannter als hochgezüchtete kleinere Aggregate. Bei Richtgeschwindigkeit drehen sie niedriger, Zylinderbahnen und Lager werden weniger belastet.
Auch das Getriebe entscheidet mit darüber, wie gut ein Auto altert. Robuste Automatikgetriebe mit großen Reserven und konstruktiv einfache Lösungen halten bei regelmäßiger Wartung oft sehr lange. Gerade beim Getriebeöl sollte nicht gespart werden. Ein rechtzeitiger Wechsel kostet deutlich weniger als eine Reparatur. Gute Voraussetzungen bieten außerdem ein wirkungsvoller Rostschutz und eine solide Karosserie. Korrosion an tragenden Teilen wird schnell teuer und bleibt beim Gebrauchtwagenkauf oft lange unentdeckt. Fahrwerksteile sind ab 120.000 bis 150.000 Kilometern häufig ein Thema. Querlenkerbuchsen, Koppelstangen und Stoßdämpfer verschleißen ganz normal. Das ist kein Grund, ein sonst solides Auto auszuschließen. Käufer sollten die anstehenden Arbeiten aber kennen und beim Preis berücksichtigen.
Nicht zu unterschätzen ist der Innenraum. Hochwertige Sitze behalten auch nach vielen Kilometern ihre Stützkraft und machen lange Fahrten angenehmer. Auf der Probefahrt lohnt es sich, auf Knarzen, klappernde Verkleidungen und abgelöste Beschichtungen zu achten. Solche Spuren entscheiden nicht über die technische Zuverlässigkeit, verraten aber viel über Pflege und Vorleben eines Autos.
Doch liegt das größte Sparpotenzial bei der magischen 100.000 Kilometergrenze, bei 150.000 oder doch eher bei 180.000 Kilometer? Dem gehen die Experten von AutoScout24 nach und haben fünf Langstreckenspezialisten unter die Lupe genommen, die auch bei höheren Laufleistungen noch überzeugen. Für jedes Modell hat AutoScout24 die Angebots- und Preisdaten im Zeitraum von Januar bis Juli 2026 in 10.000 Kilometer Schritten ausgewertet und mit vergleichbaren Fahrzeugen mit rund 100.000 Kilometern verglichen. Die Analyse zeigt, in welchem Kilometerbereich der Preisvorteil besonders deutlich ausfällt. Käufer erhalten so eine konkrete Orientierung, wo der beste Kompromiss aus Preisvorteil und zusätzlicher Laufleistung liegt.
Überblick: Die Preis-Laufleistungs-Sieger
BMW 520d: Münchner „Kilometer-Kini“
Das Modell:
Beim 520d entscheidet der Bauzeitraum über einen guten Kauf. Es empfiehlt sich der Blick auf Fahrzeuge der Modellpflege F10/F11 aus den Jahren 2013 bis Februar 2017, beim 520d idealerweise ab November 2014. Dann arbeitet der 190 PS starke B47 Diesel unter der Haube. Die Modellpflege bringt zudem eine harmonischere Fahrwerksabstimmung und das modernere iDrive NBT Infotainment-System. Zusammen mit der robusten ZF-Achtgangautomatik bietet der überarbeitete 5er gute Voraussetzungen für viele weitere Kilometer.
Das Sparpotenzial:
Die Preise bleiben zwischen 110.000 und 150.000 Kilometern trotz steigender Laufleistung erstaunlich stabil. Im Schnitt liegen sie in diesem Bereich bei rund 17.800 bis 18.100 Euro. Erst bei 150.000 bis 160.000 Kilometern wird der 520d deutlich günstiger und kostet durchschnittlich rund 16.600 Euro. Gegenüber vergleichbaren Exemplaren mit weniger als 100.000 Kilometern beträgt der Preisvorteil damit rund 2.400 Euro. Wer bei der Suche bewusst bis in diesen Bereich geht, erhält einen spürbaren Preisnachlass, ohne die Laufleistung unnötig weit auszureizen.
Worauf Käufer achten sollten:
Der Pflegezustand bleibt dabei entscheidend. Ein lückenloses Scheckheft wiegt bei einem solchen 5er schwerer als ein scheinbar niedriger Kilometerstand. Beim Kaltstart sollte der Motor ruhig laufen. Auffälliges Rasseln kann auf ein Problem mit der Steuerkette hindeuten. Beim Touring verdient die Luftfederung an der Hinterachse besondere Aufmerksamkeit. Sinkt das Heck nach längerer Standzeit sichtbar ab, kann ein Luftbalg undicht sein. Vibrationen oder Ruckeln weisen möglicherweise auf Verschleiß an der Kardanwelle oder ihrer Gummiverbindung, der Hardyscheibe, hin. Außerdem sollte der Rückruf zum AGR-Kühler erledigt und dokumentiert sein. Bei betroffenen Fahrzeugen bestand Brandgefahr. Stimmen Wartungshistorie und diese Prüfpunkte, ist der BMW 520d mit rund 150.000 Kilometern eine reizvolle Wahl für Langstreckenfahrer.
BMW 520d im Kaufcheck
Der Richtige:
Empfehlenswert ist der 190 PS starke 520d ab November 2014. In ihm arbeitet der neuere B47 Diesel
Preislich besonders interessant bei:
150.000 bis 160.000 Kilometern
Das kostet er:
Im Schnitt rund 16.600 Euro
Sparpotential:
Rund 2.400 Euro gegenüber vergleichbaren 520d mit gut 100.000 Kilometern
VW Passat Variant (B8): Wolfsburger Klassiker
Das Modell:
Der Passat Variant der Baureihe B8 vor der Modellpflege verbindet viel Platz mit solider Langstreckentechnik. Empfehlenswert sind Fahrzeuge aus den Jahren November 2014 bis Mai 2019 mit dem 150 PS starken 2,0 Liter TDI der Motorbaureihe EA288. Vor dem Wechsel auf den technisch komplexeren EA288 EVO bietet diese Generation einen überzeugenden Kompromiss aus ausgereifter Technik und Preis. Besonders attraktiv ist die Variante mit Sechsgang Schaltgetriebe oder der Sechsgang Automatik DQ250. Sie arbeitet im Ölbad und gilt bei regelmäßigem Ölwechsel als langlebige Lösung.
Das Sparpotenzial:
Ab 140.000 Kilometern fällt der Preis des Passat deutlich. Fahrzeuge mit 140.000 bis 150.000 Kilometern kosten im Schnitt rund 14.100 Euro. Gegenüber vergleichbaren Angeboten mit weniger als 100.000 Kilometern sparen Käufer damit rund 2.900 Euro. Erst bei 160.000 bis 170.000 Kilometern findet der nächste deutliche Presirückgang statt. Das zusätzliche Sparpotenzial beträgt dann allerdings nur rund 870 Euro. Wer den Kilometerstand nicht unnötig weit ausreizen möchte, findet beim Passat bereits um 140.000 Kilometer den überzeugendsten Kompromiss aus Preis und Laufleistung.
Worauf Käufer achten sollten:
Besonders wichtig ist der Blick auf die Wartungsbelege. Die Wasserpumpe kann vorzeitig ausfallen, deshalb sollten Käufer prüfen, ob sie zusammen mit dem Zahnriemen bereits erneuert wurde. Der reguläre Wechselintervall von 210.000 Kilometern ist dabei keine Garantie, dass die Pumpe bis dahin problemlos arbeitet. Bei Fahrzeugen mit Automatik sollte der Ölwechsel des Getriebes alle 60.000 Kilometer nachweisbar sein. Auf der Probefahrt darf das Getriebe nicht ruckeln. Außerdem lohnt ein genauer Blick auf Ansaugtrakt und Abgasrückführung. Ablagerungen können die Leistung beeinträchtigen und teure Arbeiten verursachen. Stimmen Wartung und Zustand, bleibt der Passat ein geräumiger Begleiter für viele Kilometer.
VW Passat im Kaufcheck
Der Richtige:
Passat Variant B8 aus den Jahren November 2014 bis Mai 2019 mit 150 PS starkem 2,0 Liter TDI der Motorbaureihe EA288. Empfehlenswert mit Schaltgetriebe oder Sechsgang Automatik mit regelmäßigem Ölwechsel
Preislich besonders interessant bei:
140.000 bis 150.000 Kilometern
Das kostet er:
Im Schnitt rund 14.100 Euro
Sparpotential:
Rund 2.900 Euro gegenüber vergleichbaren Passat mit gut 100.000 Kilometern
Toyota Auris und Corolla: Hybrid-Athleten mit viel Ausdauer
Das Modell:
Die Toyotas Auris Touring Sports und Corolla gehören zu den Gebrauchten, bei denen hohe Laufleistungen besonders wenig abschrecken müssen. Empfehlenswert sind die Hybridvarianten mit 1,8 oder 2,0 Litern Hubraum. Ihr Antrieb arbeitet mit einem besonders einfachen Planetengetriebe. Es kommt ohne klassische Kupplung und ohne Keilriemen aus, viele verschleißanfällige Bauteile entfallen. Das passt vor allem zu Stadt- und Pendlerverkehr, wo der Hybridantrieb seine Stärken ausspielt. Der Auris ist von Juli 2013 bis März 2019 erhältlich, der Nachfolger Corolla seit 2019. Bei Fahrzeugen, die regelmäßig in einer Toyota Vertragswerkstatt gewartet wurden, kann zudem noch eine Garantie von bis zu 15 Jahren bestehen.
Das Sparpotenzial:
Bei beiden Toyota Modellen wird der Kauf ab etwa 140.000 Kilometern interessant. Ein Auris Hybrid mit 140.000 bis 150.000 Kilometern kostet im Schnitt rund 12.900 Euro. Gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit weniger als 100.000 Kilometern sparen Käufer dabei rund 2.800 Euro. Beim jüngeren Corolla Hybrid liegt der Preis in diesem Bereich bei rund 17.000 Euro und damit rund 2.300 Euro niedriger als bei vergleichbaren Angeboten unterhalb der 100.000 Kilometer Marke. Der Bereich um 140.000 Kilometer bietet damit bei beiden Modellen bereits einen klaren Preisvorteil, ohne die Laufleistung unnötig weit auszureizen.
Worauf Käufer achten sollten:
Der Hybridantrieb gilt als robust, einige Punkte gehören dennoch auf die Checkliste. Die kleine 12 Volt Batterie kann sich bei längeren Standzeiten schneller entladen als bei vielen konventionellen Autos. Auch die hinteren Bremsen verdienen einen genauen Blick. Weil der Elektromotor beim Verzögern Energie zurückgewinnt, werden sie seltener beansprucht. Bremsscheiben und Bremssättel können dadurch festrosten. Wichtig ist außerdem das Kühlgebläse der Hybridbatterie. Es sollte frei von Staub und Haaren sein. Ein aktuelles Hybrid Health Check Zertifikat von Toyota gibt zusätzlich Sicherheit über den Zustand der Hochvoltbatterie.
Toyota Auris und Corolla im Kaufcheck
Der Richtige:
Auris Touring Sports ab Juli 2013 oder Corolla ab 2019 mit 1,8 oder 2,0 Liter Hybridantrieb
Preislich besonders interessant bei:
140.000 bis 150.000 Kilometern
Das kostet er:
Auris im Schnitt rund 12.900 Euro, Corolla im Schnitt rund 17.000 Euro
Sparpotential:
Auris rund 2.800 Euro, Corolla rund 2.300 Euro gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit gut 100.000 Kilometern
Mazda 6 Kombi: Hubraum statt Turbo
Das Modell:
Der Mazda 6 Kombi ist eine interessante Wahl für Vielfahrer, die bewusst keinen Diesel suchen. Empfehlenswert sind Fahrzeuge der Modellpflege aus den Jahren März 2015 bis Mai 2018 mit dem 165 PS starken 2,0 Liter oder dem 192 PS starken 2,5 Liter Skyactiv G Benziner. Beide Motoren kommen ohne Turbolader aus. Das reduziert die Zahl potenziell teurer Bauteile und sorgt für eine angenehm unkomplizierte Technik. Mit der Modellpflege verbessert Mazda zudem die Geräuschdämmung und wertet den Innenraum spürbar auf.
Das Sparpotenzial:
Bis 150.000 Kilometer entwickeln sich die Preise uneinheitlich. Bei 150.000 bis 160.000 Kilometern gibt der Preis dann deutlich nach. Ein Mazda 6 Kombi mit Skyactiv G Benziner kostet in diesem Bereich durchschnittlich rund 15.400 Euro. Gegenüber vergleichbaren Angeboten mit weniger als 100.000 Kilometern sparen Käufer rund 3.600 Euro. Wer ein überzeugendes Verhältnis aus Preis und Laufleistung sucht, sollte beim Mazda 6 gezielt nach Fahrzeugen mit rund 150.000 Kilometern Ausschau halten.
Worauf Käufer achten sollten:
Der Unterboden verdient beim Mazda 6 besondere Aufmerksamkeit. Rost an Achsträgern und tragenden Teilen lässt sich am besten auf einer Hebebühne erkennen. Auch die Klappfunktion der Außenspiegel sollte geprüft werden. Beim Motor gehört ein ruhiger Leerlauf dazu. Schwankende Drehzahlen können auf Ablagerungen im Ansaugsystem oder Probleme an den Dichtungen der Einspritzanlage hindeuten. Stimmen Wartungshistorie, Unterboden und Motorlauf, ist der Mazda 6 ein komfortabler Kombi für viele weitere Kilometer.
Mazda 6 im Kaufcheck
Der Richtige:
Mazda 6 Kombi der Modellpflege aus den Jahren März 2015 bis Mai 2018 mit 2,0 Liter Skyactiv G und 165 PS oder 2,5 Liter Skyactiv G mit 192 PS
Preislich besonders interessant bei:
150.000 bis 160.000 Kilometern
Das kostet er:
Im Schnitt rund 15.400 Euro
Sparpotential:
Rund 3.600 Euro gegenüber vergleichbaren Mazda 6 mit gut 100.000 Kilometern
Skoda Octavia: Tschechischer Hunderttausendsassa
Das Modell:
Der Skoda Octavia Combi der Baureihe 5E ist ein geräumiger Langstreckenwagen auf Golf Basis. Empfehlenswert sind Fahrzeuge aus den Jahren Februar 2013 bis Dezember 2019 mit dem 150 PS starken 2,0 Liter TDI der Motorbaureihe EA288. Der Diesel bietet genug Leistung für lange Etappen und teilt sich wesentliche Technik mit dem VW Passat. Beim Innenraum müssen Käufer kleinere Abstriche bei Materialanmutung und Geräuschkomfort akzeptieren. Dafür bietet der Octavia viel Platz und solide Technik zu einem vergleichsweise günstigen Preis.
Das Sparpotenzial:
Der Preis sinkt beim Octavia mit steigender Laufleistung recht gleichmäßig. Besonders interessant wird der Kombi ab 130.000 Kilometern. Fahrzeuge mit 130.000 bis 140.000 Kilometern kosten im Schnitt rund 15.000 Euro. Gegenüber vergleichbaren Angeboten mit weniger als 100.000 Kilometern sparen Käufer dabei rund 2.800 Euro. Bei 140.000 bis 150.000 Kilometern fällt der Preis zwar weiter. Der Bereich um 130.000 Kilometer bietet jedoch bereits einen deutlichen Preisvorteil bei noch überschaubarer Laufleistung.
Worauf Käufer achten sollten:
Wie beim Passat kann die Wasserpumpe vorzeitig ausfallen. Wartungsnachweise für Zahnriemen und Wasserpumpe sind deshalb wichtig. Auf der Probefahrt lohnt sich eine Fahrt über Kopfsteinpflaster oder eine unebene Straße. Polternde oder knarzende Geräusche von der Vorderachse können auf verschlissene Lager an den Querlenkern hindeuten. Auch die Hinterachse sollte dabei ruhig bleiben. Zum Schluss empfiehlt sich ein Test des Infotainment Bildschirms. Reagiert er ohne Berührung oder setzt Eingaben selbstständig um, können Reparaturen teuer werden. Stimmen Wartung und Fahrverhalten, ist der Octavia ein praktischer Kombi für viele weitere Kilometer.
Skoda Octavia im Kaufcheck
Der Richtige:
Octavia Combi der Baureihe 5E aus den Jahren Februar 2013 bis Dezember 2019 mit 150 PS starkem 2,0 Liter TDI der Motorbaureihe EA288
Preislich besonders interessant bei:
130.000 bis 140.000 Kilometern
Das kostet er:
Im Schnitt rund 15.000 Euro
Sparpotential:
Rund 2.800 Euro gegenüber vergleichbaren Octavia mit gut 100.000 Kilometern
Über die Auswertung
Für die Auswertung hat AutoScout24 die Angebote der ausgewählten Modellgenerationen im Zeitraum von Januar bis Juli 2026 in 10.000 Kilometer Schritten verglichen. Als Referenz dienen Fahrzeuge mit 90.000 bis 100.000 Kilometern, also genau der Bereich unmittelbar vor der für viele Käufer entscheidenden 100.000 Kilometer Marke. Anschließend wurde für jedes Modell untersucht, ab welchem Kilometerstand der beste Kompromiss aus Preisvorteil und zusätzlicher Laufleistung liegt.. Das Ergebnis bietet eine konkrete Orientierung für die Gebrauchtwagensuche: Ab wann bietet welches Modell besonders viel Auto fürs Geld?
Über AutoScout24
AutoScout24 ist mit über 2 Millionen Fahrzeuginseraten und rund 30 Millionen monatlichen Nutzern europaweit der größte Online-Automarkt. Neben Deutschland ist die AutoScout24 Gruppe auch in den europäischen Kernmärkten Belgien, Luxemburg, Niederlande, Italien, Frankreich, Österreich, Norwegen, Dänemark, Polen und Schweden vertreten. Durch gezielte Akquisitionen im B2B- und B2C-Bereich hat AutoScout24 sein Leistungsportfolio in den vergangenen Jahren maßgeblich erweitert. Mit der Übernahme von LeasingMarkt.de im Jahr 2020 wurde Deutschlands größter Marktplatz für Leasingangebote integriert. Seit 2022 gehört auch AutoProff, eine der am schnellsten wachsenden B2B-Plattformen für den digitalen Autohandel in Europa, zur AutoScout24 Familie. Mit der Übernahme der kanadischen Trader Corporation, Betreiber der Marktplätze AutoTrader.ca und AutoHebdo.net, erweiterte die Gruppe Ende 2024 ihre Präsenz schließlich auch nach Übersee. Als einer der führenden globalen Online-Automarktplätze beschäftigt die AutoScout24 Gruppe rund 2.000 Mitarbeitende und arbeitet mit mehr als 45.000 Händlern in 19 Ländern zusammen.
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