Informationen zu Hobby Wohnmobile

Die Firmengeschichte von Hobby

Als Hobby Wohnanhänger wurde die Firma 1967 in Fockbek durch Harald Striewski gegründet. Der Ingenieur baute Wohnwagen und expandierte in mehreren Schritten mit seinem Unternehmen sehr schnell zum Marktführer in Deutschland. Neben den Caravans begann Hobby Wohnmobile zu bauen. Auf der Basis eines Fiat entstand das erste Hobby Reisemobil im Jahr 1984. Vorher wurde bereits eine Feuerverzinkerei in Rendsburg und eine Zeltfabrik in Fockbek in die Firma integriert. Mit dem Einstieg in den Bau von Reisemobilen brach für die Firma ein weiterer Investitionsschub los. Während das Geschäft mit den Wohnwagen ungebremst boomte, konnte auch bei den Reisemobilen schnell im Markt Fuß gefasst werden. Schon 1991 verließ das 5.000. Hobby Wohnmobil die Fabrikhalle. Neue Gebäude ergänzten die aufstrebende Firma mit einem repräsentativen Kundencenter und zusätzlichen Produktionskapazitäten. 1998 kauft Hobby die Caravanproduktion von Fendt auf.

Nach der erfolgreichen Eingliederung der Fendt Caravans und der Abstimmung mit den eigenen Wohnwagen im Verkaufsprogramm, begann eine regelrechte Offensive für den Bau von Wohnmobilen. Die Jahre 2002 und 2003 wurden für die Errichtung neuer Fertigungsanlagen genutzt und schon bald rollten Hobby Reisemobile in großer Zahl vom Band. Neben dem schon länger in Verwendung befindlichen Chassis des Fiat Ducato kam ab 2004 auch der Ford Transit als Basis unter die Wohnmobilkabinen neuer Serien. Schon im Jahr 2005 waren die kürzlich gebauten Betriebsstätten wieder zu klein und erneute Erweiterungen wurden fällig. Hobby schickte sich an, den Platz des Marktführers bei Caravans auf Europa auszudehnen und versuchte auf dem Geschäftsfeld der Reisemobile dieses Kunststück ebenfalls zu erreichen.

Vom preiswerten Einstieg bis zum Luxus-Wohnmobil

Mit dem Hobby Van Classic gelingt den Kunden der preiswerte Einstieg in die Gemeinschaft der Eigentümer von Reisemobilen. Platz für 3 Schlafplätze und 4 Passagiere auf Basis des Ford Transit machen es möglich. Als großer Bruder des Van fungiert der Van Exclusiv. Er ist auf einem Fiat Ducato aufgebaut und bietet deutlich mehr Innenraum und Ausstattung für die gleiche Personenanzahl wie der Van. In der Reihe Siesta stehen auf Fiat Ducato jeweils 3 teilintegrierte und 3 Alkoven für die Käufer bereit. Noch eine Nummer größer kann die Modellreihe Toscana mit ihren 8 teilintegrierten Reisemobilen auf Fiat Ducato glänzen. Hier sind am Heck bereits Doppelachsen verbaut. Die Spitze der Palette bildet die Serie Hobby Sphinx auf der Basis des Iveco Daily. 2 Grundrissvarianten der 7m langen Fahrzeuge bieten 6 Schlafplätze und Mitfahrgelegenheiten für 4 Passagiere in luxuriöser Ausstattung. Hier bewegt sich Hobby bereits in der Klasse der Großfahrzeuge mit 5 Tonnen Gesamtgewicht.
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