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Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell

Im Baujahr 1996 wird das erste Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell vorgestellt

Früher als andere Premiumhersteller erkannte der Stuttgarter Autobauer Daimler den Bedarf an Kombis mit Limousinenkomfort. Das Konzept wurde erstmals im Baujahr 1978 im Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell umgesetzt. Als mit dem Mercedes-Benz 190 im Baujahr 1982 ein unterhalb der E-Klasse angesiedeltes Modell vorgestellt wurde, verzichteten die Schwaben nur am Anfang auf die Kombiausführung. Mit der Umstellung der Baureihenbezeichnung auf C-Klasse zu Beginn der 1990er Jahre lief die Produktion eines kleines Kombis an, der im Jahr 1996 als Mercedes C-Klasse T-Modell auf den Markt kam. Angeboten wurde das Modell in der Benziner-Basisversion mit einem 2,0 Liter Motor mit und ohne Kompressor. Das Topmodell erhielt ein V6-Aggregat der 2,6 Liter Hubraumklasse, das dem Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell bis zu 125 kW (170 PS) Leistung zur Verfügung stellte. Darüber hinaus gab es die bis 2001 gebaute erste Generation des T-Modells der Mercedes C-Klasse in einer getunten Version als Mercedes C 55 AMG mit bis zu 255 kW (347 PS) sowie als Diesel.  

Das T-Modell der Mercedes C-Klasse hat bis zu 1500 Liter Stauvolumen

Die zweite Generation des im Bremer Daimler-Werk gefertigten Mercedes C-Klasse T-Modells wurde zu Beginn des Jahres 2001 erstmals ausgeliefert und blieb bis ins Jahr 2007 im Programm. Der Mittelklasse-Kombi des Herstellers verfügte in dieser Bauphase über ein maximales Laderaumvolumen von gut 1355 Litern bei umgeklappten Rücksitzen. Verbaut wurden im Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell bei den Benzinern und Dieseln sowohl die Vier- und Fünfzylinder als auch die Sechszylinder der Baureihe. Im Jahr 2007 stellten die Schwaben die dritte Generation ihres C-Klasse Kombis vor, der nun bis zu 1500 Liter Stauvolumen im vergrößerten Heckabteil zur Verfügung stellte.