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5 Sitzer

In Europa werden 5-Sitzer ab den 1950er Jahren zum Standard

Insbesondere bei den großen Modellen amerikanischer Autohersteller gab es bis vor wenigen Jahrzehnten noch viele Limousinen und Kombis, die anstelle der zwei vorderen Einzelsitze für Fahrer und Beifahrer mit einer langen Sitzbank konstruiert wurden, auf der drei Personen Platz fanden. Schärfere Sicherheitsrichtlinien und eine kompaktere Bauweise führten ab den 1970er Jahren dazu, dass sich auch die US-Produzenten umstellten und ihre Fahrzeuge serienmäßig als 5-Sitzer anboten. Auf den europäischen Märkten waren die 5-Sitzer beim Bau von Limousinen der größeren Fahrzeugsegmente ab den 1950er Jahren zum Serienstandard geworden.

Als Kombi bieten Fünfsitzer ein flexibles Raumkonzept

Seitdem in den 1970er Jahren Kompaktmodelle populär geworden waren, liefen 5-Sitzer auch in den kleineren Fahrzeugklassen vom Band. Bis auf wenige Ausnahmen in der Luxusklasse werden heute alle Limousinen als 5-Sitzer konstruiert. Aufgrund ihrer Bauweise bieten die besonders in Europa populären Kombis als 5-Sitzer noch ein großes Ladeabteil, das sich durch das Umlegen der Rücksitzbank bei vielen Modellen zu einer ebenen Ladefläche verwandeln lässt. Die meisten Kombis werden inzwischen üblicherweise mit einer asymmetrisch geteilten Rückbank ausgestattet, so dass sich der 5-Sitzer mit einem Handgriff zum Beladen flexibel nutzen lässt.

Die größten 5-Sitzer fahren in der SUV-Klasse und als Pickup

Dass Konzept der flexiblen Raumnutzung stammte ursprünglich von den Großraumlimousinen, die sich bei einer entsprechenden Konfiguration der rückwärtigen Einzelsitze zu 5-Sitzern mit besonders viel Raum für die Fondpassagiere umwandeln lassen. Die größten 5-Sitzer fahren in der Klasse der Sport Utility Vehicles (SUV) sowie als Pickups mit großer Fahrerkabine.