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Skoda Fabia 2014

Der Skoda Fabia wird 2014 der erste Kleinwagen auf Basis der MQB-Plattform

Mit dem Engagement von Volkswagen beim vormals selbstständigen tschechischen Traditionshersteller Skoda in den 1990er Jahren stellten die Tschechen ihr Modellprogramm nach und nach um. Wurden für die bereits bestehenden Baureihen zunächst nur vermehrt einzelne Teile vom deutschen Partner eingesetzt, zeigte der zur Jahrtausendwende vorgestellte Kleinwagen Skoda Fabia, wie sich die Zusammenarbeit mit VW in Zukunft entwickeln sollte: Der Fabia erhielt zwar ein eigenständiges Design, nutzte jedoch die von Volkswagen entwickelte Plattform, die auch bei anderen Konzerntöchtern sowie bei der vierten Generation des VW Polo zum Einsatz kam. Da der Generationswechsel beim Polo noch etwas auf sich warten ließ, waren die Tschechen bereits zu Beginn der Kleinwagen-Baureihe Fabia mit ihrer Variante sogar die ersten, die die neue Polo-Plattform nutzten. Diese vor allem durch den unterschiedlichen Rhythmus bei der Erneuerung der jeweiligen Kleinwagengenerationen entstandene Tradition setzte Skoda auch bei der Entwicklung des ab dem Jahr 2014 gefertigten Fabia fort. Die Skoda Fabia des Jahrgangs 2014 waren die ersten kleinen Modelle des VW-Konzerns, die auf der vom Konstrukteur MQB getauften Plattform aufbauten. Damit hatte der Fabia auch 2014 wieder einen zeitlichen Vorsprung vor dem Wolfsburger Konkurrenzmodell.

Die dritte Generation des Skoda Fabia kommt Ende 2014 als Limousine auf den Markt

Seine offizielle Premiere feierte der neue Skoda Fabia auf dem Pariser Autosalon im Herbst 2014. Dort zeigte der tschechische Hersteller die endgültige Serienversion der mit einem Schrägheck konstruierten fünftürigen Limousine. Noch gegen Ende 2014 sollte der Skoda Fabia in dieser Karosserieform auf den europäischen Märkten eingeführt werden. Doch eine seit dem Frühjahr 2000 zur Fabia-Familie gehörende Kombivariante stand zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon in den Startlöchern. Allerdings dauerte es noch bis zum Jahr 2015, bis die Generation des 2014er Fabia dann auch als Kombi auf die Straßen rollte.

Im Jahr 2015 reicht Skoda die 2014er-Fabia in der Kombivariante nach

Auf die um fast 30 Zentimeter gestreckte Variante mit größerem Laderaum und großer Heckklappe wollten die Tschechen auch nach dem Wechsel zur MQB-Plattform keinesfalls verzichten. Der Grund: Der Skoda Fabia Kombi hatte im Jahr 2000 einen Trend in der Kleinwagenklasse inspiriert, dem andere Hersteller gefolgt waren und der den Wünschen der Kunden nach einem kompakten Ladefahrzeug entgegenkam. Während die Entscheidung für die Wiederauflage des Skoda Fabia Kombi 2014 bereits getroffen war, blieb die Zukunft eines anderen Publikumslieblings der Baureihe offen. Denn die Frage, ob es nach 2014 auch wieder eine sportliche RS-Version des Fabia geben würde, ließ Skoda zum Zeitpunkt der Markteinführung der dritten Fabia-Generation vorerst noch unbeantwortet.

Eleganteres Design und neue Motoren für den Skoda Fabia ab Baujahr 2014

Am Designkonzept des Fabia änderte Skoda für die 2014er-Modelle nichts Grundlegendes. Doch erhielt der Kleinwagen vor allem durch seinen etwas längeren Radstand sowie den neu gestalteten Kühlergrill und die schmaleren Frontscheinwerfer einen insgesamt eleganteren Auftritt. Auch bei der Motorisierung gab es Neuerungen. Für die Einstiegsversionen setzten die Tschechen nun einen 1,0 Liter Dreizylinder ein, der in zwei Leistungsstufen zu haben war. Vierzylinderbenziner und Dieselmotoren der 1,4 Liter Hubraumklasse ergänzten das Programm.