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Trabant P 60
Kurze Bauzeit macht ihn zum gesuchten Kleinwagen-Klassiker
Als die Sachsenring Automobilwerke der DDR im Baujahr 1962 die erste Generation des Trabant ersetzten, lief das heute wegen seiner kurzen Bauzeit als Kleinwagen-Klassiker gesuchte Modell der Baureihe P60 im Vergleich zum Vorgänger fast unverändert bis 1964/65 vom Band.
Ideal für:
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Die kurze Produktionszeit macht den Trabant P60 zum seltenen Oldtimer
Nach wie vor prägten Haubendach, gerundete Kotflügel und die lippenförmig in den Vorbau reichende Motorhaube den Auftritt des unter dem Verkaufsnamen Trabant 601 eingeführten Kleinwagens. Auch am Konstruktionsprinzip der aus Kunststoffelementen und einem Gerüst aus Stahl errichteten Karosserie des Trabant P60 hielt der Hersteller fest.
Die Fertigung der Trabant P60 Kombis läuft mit dem Produktionsjahr 1965 aus
Der Trabant P60 wurde vornehmlich als viertürige Limousine mit Stufenheck sowie als fünftüriger Kombi mit seitlich angeschlagener Heckklappe produziert. Für das Übergangsmodell P60 veränderten die Ingenieure des VEB Sachsenring den vom Vorgänger bekannten Zweizylindermotor der Baureihe, der ab dem Baujahr 1962 etwas mehr Leistung entwickeln konnte. Das 0,6 Liter Aggregat lieferte dem Trabant P60 bis zu 17 kW (23 PS). Als Oldtimer war der Trabant P60 vor allem deshalb ein gesuchtes Modell, weil er nur für kurze Zeit als Übergangsmodell im Programm blieb. Die letzten Trabant P60 verließen 1965 als Kombi die Werkshallen.
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