Polizeikontrolle: 93 Prozent aller Fahrer machen diese Fehler

Polizeikontrollen gehören zum Straßenverkehr wie Blitzer oder Staus. Doch was müssen Autofahrer dabei wirklich tun - und was nicht? Genau hier zeigt eine aktuelle AutoScout24-Umfrage eine große Unsicherheit: Von 1.000 befragten Autofahrern konnten nur 7 Prozent alle Fragen zu Rechten und Pflichten korrekt beantworten.
Besonders auffällig: Viele glauben, sie müssten auf Aufforderung sofort Alkohol- oder Drogenschnelltests absolvieren oder Balance-Übungen machen. Doch stimmt das überhaupt? Auch beim Thema Auskunftspflicht gibt es große Irrtümer: Fast die Hälfte meint, sie müssten den Beamten erklären, woher sie kommen und wohin sie fahren. Andere wiederum trauen der Polizei sogar mehr Rechte zu, als sie tatsächlich hat - etwa beim Durchsuchen des Fahrzeugs.
Mehrheit kennt immerhin Grundregeln
Ganz so schlecht schneiden die deutschen Autofahrer allerdings nicht ab: Immerhin eine Mehrheit kennt die Grundregeln - etwa, dass Warnweste, Warndreieck und Verbandskasten vorgezeigt werden müssen oder dass man den Beamten auf Signal folgen muss.
Wo genau die größten Wissenslücken liegen, welche Irrtümer besonders hartnäckig sind und warum falsche Annahmen im Ernstfall heikle Konsequenzen haben können - all das steht ausführlich in der aktuellen Pressemitteilung von AutoScout24.
Alle Artikel
Alle ansehen
Hyundai Ioniq 3 im Ausstattungs-Check: Fast 20.000 Euro zwischen Einstieg und Topmodell
Mit dem Hyundai Ioniq 3 schicken die Koreaner ein heißes Eisen in den Kompaktwagen-Sektor. Mit einem Einstiegspreis von 28.950 Euro unterbietet er viele Konkurrenten deutlich. Doch die Preisliste lässt einen gigantischen Spielraum zu. Lohnt sich der Griff zum vollausgestatteten Topmodell?

VW ID. Tiguan startet ab 42.695 Euro und wird zum Abo-König
Mehr Serienausstattung, mehr Abos und ein höherer Einstiegspreis: Der VW ID. Tiguan startet ab 42.695 Euro. Wer bei Leistung und Extras aus dem Vollen schöpft, landet allerdings bei knapp 70.000 Euro.

Brandgefahr bei VW & Cupra: Ladebegrenzung auf 80 Prozent und neuer E-Auto-Rückruf
Die nächste unerfreuliche VW-Rückruf-Nachricht: Bei internen Kontrollen wurden eklatante Qualitätsmängel an einzelnen Hochvoltzellen diverser ID.- und Cupra-Modelle festgestellt, die im schlimmsten Szenario zu schweren Bränden führen können.