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Mit dem Peugeot Elektroauto iOn gelten die französischen Autobauer in Europa als Pioniere in Sachen elektrische Mobilität. Das Peugeot Elektroauto - technisch ebenso wie der Citroen C-Zero völlig identisch mit dem Mitsubishi i-MiEV - ist vor allem auf Fahrten im Stadtverkehr zugeschnitten. Gerade hier, wo die meisten Autofahrten auf eine Entfernung von weniger als 600 Kilometer erfolgen, punktet das Peugeot Elektroauto mit seinen Vorteilen. Denn der Viersitzer hat eine Länge von lediglich 3,48 Meter, einen sehr engen Wendekreis und wird von einer elektronischen Servolenkung unterstützt. Dadurch wirkt das Peugeot Elektroauto wendig und kompakt. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, dass der Akku des iOn eine Reichweite von bis zu 15 Kilometern aufweist. Autofahrer können mit dem Peugeot Elektroauto also besonders umweltfreundlich fahren, denn CO2 und andere Schadstoffe werden bei dieser Antriebsform nahezu gar nicht ausgestoßen. Das ist vor allem im Stadtverkehr, in dem es während der Stoßzeiten häufig nur im Stopp-and-Go-Verkehr vorangeht, natürlich besonders positiv.

Das Vorbild kommt aus Japan

Das Peugeot Elektrofahrzeug basiert auf dem Mitsubishi i-MiEV, der in Japan bereits seit 2009 auf dem Markt ist. In Europa war das Fahrzeug, das auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt 2009 seine Premiere feierte, bereits wenige Monate später erhältlich. Ein erstes Facelift erlebte der iOn im Modelljahr 2012, bei dem die Innenausstattung im Fokus der Entwickler stand. Bei künftigen Facelifts wollen sich die Ingenieure eher um technische Aspekte kümmern und die Reichweite der Fahrzeuge erhöhen. Dass das Peugeot Elektroauto identisch mit dem japanischen Vorbild ist, hat einen guten Grund: Die französischen Autobauer arbeiten bei der Entwicklung von Dieselmotoren schon seit geraumer Zeit mit Mitsubishi zusammen und hatten sich deshalb auch zu einer Zusammenarbeit bei Entwicklung und Vertrieb von Elektroautos geeinigt. Unter der Motorhaube Angetrieben wird das Peugeot Elektroauto von einem Permanentmagnet-Synchronmotor. Die Leistung von 49 kW ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde und eine Reichweite von 150 Kilometern. Letztere soll jedoch gesteigert werden. Der Motor des Peugeot Elektroauto befindet sich direkt unter der Motorhaube und treibt von dort aus die Hinterräder an. Das Herz des Antriebs ist eine sogenannte Traktionsbatterie, welche aus Lithium-Ionen-Akkus besteht. Weil der Akku seine volle Leistung nur bei Temperaturen zwischen zwölf und 31 Grad Celsius erbringen kann, wurde eine Luftkühlung in das Fahrzeug eingebaut. Auf eine Heizung wurde verzichtet. Grund hierfür: Während niedrigere Temperaturen die Leistung nur geringfügig mindern, können zu hohe Temperaturen den Akku sogar zerstören.

So wird das Peugeot Elektroauto aufgeladen

Um den Ansprüchen der Autofahrer bestmöglich gerecht zu werden, lässt sich der iOn auf zwei Arten aufladen: an jeder beliebigen Netzsteckdose kann der Akku komplett aufgeladen werden. Allerdings muss er dafür neun Stunden lang an das Stromnetz angeschlossen sein. Wenn es notwendig ist, das Auto während der Fahrt aufzuladen, gibt es an öffentlichen Orten wie Parkplätzen oder größeren Firmen spezielle Schnellladestationen. Die Batterie lässt sich hier teilweise wieder aufladen, je nachdem, wie lange das Auto an die Ladestation angeschlossen ist. Fünf Minuten reichen aus, um den Akku zu 25 Prozent aufzuladen. Maximal ist an den Schnellladestationen eine Kapazität von 80 Prozent möglich. Dafür muss das Fahrzeug eine halbe Stunde lang angeschlossen sein.