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Honda Geländewagen

Von Generation zu Generation verbessert

CR-V - dieses Kürzel steht nicht umsonst und bereits seit 1996 für "Comfortable Runabout Vehicle" des japanischen Herstellers Honda. Wie erfolgreich sich dieses Modell mittlerweile auch als Gebrauchtwagen verkauft, beweist Honda bereits mit der vierten Generation des Kompakt-SUV. Bereits damals landete der Hersteller mit seiner Zielgruppendefinition einen Volltreffer. Die Kaufargumente, z.B. für einen gebrauchten CR-V, sind damals wie heute gültig: Bequemer Ein- und Ausstieg, erhöhte Sitzposition, viel Platz im Innenraum für Passagiere und Gepäck. Ein wesentliches Designelement war die Anbringung des Reserverads an der seitlich nach rechts zu öffnenden Heckklappe. Schon die erste Motorengeneration, angeboten als Vierzylinder mit 94 Kw oder 108 Kw, galt als zuverlässig und sparsam. Mit dem Honda Geländewagen CR-V erarbeite sich der Hersteller den guten Ruf als innovativer und zukunftsweisender Spezialist für die SUV-Fahrzeuggattung.Über den im Kofferraum angebrachten Campingtisch des Geländewagen Honda darf diskutiert werden, und auch mit der Tatsache, dass der CR-V anfangs nur mit Automatikgetriebe zu haben war, konnten sich etliche Kritiker nur schwer anfreunden. Honda nahm die Kritik ernst und bot bis zum Ende der ersten Generation auch ein manuell schaltbares Fünfganggetriebe an. Gesetzt aber war und ist der "Real Time 4WD"-Allradantrieb, der bei Bedarf die Hinterachse mit antreibt und den Honda Geländewagen auch abseits befestigter Straßen sicher durchs Gelände treibt. Nur bei etlichen Rückrufaktionen, zuletzt 2014 auf Grund falscher Bremsscheiben, konnte Honda sich nicht mit Ruhm bekleckern.Ab 2001 ergänzte Honda sein Erfolgsmodell neben dem 2,0 Liter-VTEC-Benziner um einen kraftvollen Dieselmotor. Erstmals kann die Rückbank umgeklappt, das Fassungsvermögen des Kofferraums auf bis zu 952 Liter angehoben werden. Auch die Ausstattungsvarianten werden überarbeitet, in der Executive-Version glänzt der CR-V u.a. mit Alufelgen, ESP und kompletter Lederausstattung. Andere Sicherheitsfeatures wie ABS halten Einzug ins tägliche Autofahrerleben, das Fahrzeug wird komfortabler, reduziert seine Geländetauglichkeit. Dennoch bleiben die Verkäufe mit rund 4.100 Exemplaren weit hinter den Erwartungen des Herstellers zurück. Diese Tatsache spiegelt sich auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt wider, erst die dritte Generation des CR-V, modellgepflegt ab Anfang 2005 zu kaufen, ließ die gewünschten Marktanteile wieder nach oben steigen. Es war die Zeit der Veränderungen. Bei der Länge und Höhe musste der SUV Federn lassen, die Motoren blieben gleich stark, wurden zeitgeistorientiert aber weiter optimiert. Ab 2010 erfüllt der CR-V die wichtige Euro-5-Abgasnorm, seine CO2-Emissionwerte liegen jetzt zwischen 173 und 192 g/km. Nach sieben Jahren Bauzeit stellte Honda die derzeit aktuelle CR-V-Version europaweit am 3. November 2012 der Öffentlichkeit vor und schafft endlich auch den verdienten fünften Stern beim wichtigen US NCAP-Crashtest.

Legendärer Ruf als Motorenbauer

Motoren bauen können sie bei Honda. Und davon profitiert auch der CR-V. Die Reihenvierzylinder verrichten ihre Dienste als moderne Otto- und Dieselaggregate, mit Hubräumen von bis zu 2354 Kubikzentimetern und 350 Nm Drehmoment. Zu den Sahnestückchen zählt heute nach wie vor der 2.2 i-DTEC-Diesel, der auf 150 Pferdestärken bauen kann, eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h erreicht und das mit einem Verbrauch von durchschnittlich 56 Litern/100 km honoriert. In Ordnung gehen auch die Emissionswerte von 149 g/km. Wer bei seinem gebrauchten CR-V weniger Krafteinsatz benötigt, sollte über die Anschaffung der CR-V-Version mit dem 1.6 i-DTEC-Motors nachdenken, der mit 120 PS sicher nicht zu den schwächsten Antrieben im Lande gehört und mit einem Verbrauch von rund 4,5 Liter auch die Dieselkasse seines Besitzers schont.