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Skoda Fabia Limousine

Die ersten Skoda Fabia Limousinen laufen 1999 vom Band

Nach dem Auslaufen der noch auf älterer Technologie basierenden kompakten Baureihe Skoda Felicia Ende der 1990er Jahre, präsentierte der tschechische Hersteller Skoda im Verbund mit dem VW-Konzern eine neue Modellreihe, die auch die Baugrundlage für Kleinwagen anderer VW-Marken lieferte. Bei den Tschechen lief die Neuentwicklung ab dem Jahr 1999 unter dem Namen Skoda Fabia vom Band. Gebaut wurde der Kleinwagen als Kombi sowie in zwei Karosserieversionen als Limousine mit Schräg- und Stufenheck. Mit dem Generationswechsel im Jahr 2007 fiel die Stufenheckvariante aus dem Programm.

Bis 2007 werden die Skoda Fabia Limousinen als Fließ- und Stufenheck gebaut

Zum Marktstart der Kleinwagenbaureihe Ende 1999 bot der Konstrukteur die Skoda Fabia Limousinen zunächst nur in der für diese Fahrzeugklasse typischen Bauform als Fünftürer an. Knapp ein Jahr später wurde die Modellpalette um eine Stufenhecklimousine erweitert, die wie die Fließheckvariante über einen Radstand von gut 2,45 Meter verfügte. In den Abmessungen blieben die Fabia Limousinen bei einer Breite von 1,64 Metern knapp unter einer Länge von vier Metern. Im Baujahr 2004 erhielten die Skoda Fabia Limousinen ein Facelift, das Veränderungen in der Frontgestaltung sowie bei der Formgebung der Heckleuchten brachte.

Die Motorisierungen der ersten Generation der Skoda Fabia Limousinen

Im Basismodell der ersten Bauphase der Skoda Fabia Limousinen arbeitete ein aus dem Skoda-Regal stammender Vierzylindermotor mit einem Liter Hubraum, der dem Kleinwagen eine Leistung von 37 kW (50 PS) zur Verfügung stellte. Mit dem Baujahr 2000 wurde das Einstiegsaggregat durch einen neuen Dreizylinder der 1,2 Liter Hubraumklasse mit einer Leistung von bis zu 40 kW (54 PS) ersetzt. Die stärksten Skoda Fabia Limousinen erhielten einen 2,0 Liter Benziner mit 88 kW (120 PS). Spitzenmodell bei den Dieseln war die Skoda Fabia RS Limousine mit 96 kW (130 PS).

Ab 2007 gibt es die Skoda Fabia Limousine nur noch als Schrägheckmodell

Mit Produktionsbeginn der zweiten Modellgeneration im Jahr 2007 fertigten die Tschechen ihr damaliges Einstiegsmodell als Limousine nur noch in der fünftürigen Schrägheckversion, die einen um fünf Zentimeter auf 1,50 Meter angehobenen Aufbau erhielt, der mehr Platz für die Fondpassagiere schuf und das Stauvolumen des Kofferraums auf 315 Liter vergrößerte. Bei der Motorisierung setzte der Hersteller nun auf 1,6 Liter Dieselaggregate von 55 kW (75 PS) bis 77 kW (105 PS). Neu bei den Benzinern waren die verbrauchsreduzierten Greentec-Motoren sowie eine Sportversion, die im Jahr 2011 als Skoda Fabia Monte Carlo in den Handel kam.