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Opel Astra

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Opel sollte sich aus der Oberklasse zurückziehen und der Mittelklasse durch aufgefrischte Modelle und neue Bezeichnungen ein moderneres Profil verschaffen. Nur bei ihrer volumenstärksten Baureihe zögerten die Rüsselsheimer Veränderungen hinaus: Erst Anfang der 90er Jahre verabschiedete sich Opel von seinem Klassiker Kadett, der viele Jahrzehnte die Kompaktklasse des Herstellers geprägt hatte. Als Nachfolger präsentierte Opel den Astra, der im Jahr 1991 auf den Märkten eingeführt wurde und seither in mehreren Generationen sowie in unterschiedlichen Karosserieformen vom Band lief.

Die klassischen Fließheck-Astra baut Opel als Drei- und Fünftürer

Wie in der Kompaktklasse üblich, legte Opel mit der Einführung des Astra F den Schwerpunkt der Produktion auf die Schräghecklimousinen, die in zwei Versionen mit drei oder fünf Türen in den Handel kamen. Die Dreitürer lieferten zugleich die Basis für die prestigeträchtigen Sportmodelle, die etwa in den Generationen des Astra G und H unter der Bezeichnung OPC ins Programm kamen. Als Gebrauchtwagen gehörten die OPC später zu den seltensten Vertretern der Opel Kompaktklasse. Denn sie liefen jeweils nur in relativ kleiner Auflage vom Band. Als Gebrauchte besonders rar waren die Astra OPC-Sondereditionen, die bei Opel als Homologationsmodelle für die Rennsportausführungen entstanden. Mit Markteinführung der Astra J im Jahr 2009 bot Opel die 3-Türer der Baureihe unter der Bezeichnung GTC an, um sie als sportlichere Alternative zu den Astra 5-Türern prominenter herauszustellen. Besonderheit beim Astra K der Baujahre ab 2015: Mit dem 1,6 Liter Biturbomodell stellten die Rüsselsheimer ein Sportversion mit Dieselmotor vor.

Die Opel Kombis und Stufenhecklimousinen der Baureihe Astra

Anders als mancher Konkurrent setzte Opel auch in der Kompaktklasse lange Zeit auf eine möglichst große Vielfalt der Bauformen. Während andere Hersteller insbesondere für die Märkte in Österreich oder Deutschland ihre kompakten Stufenhecklimousinen immer weniger anboten, waren Astra Neuwagen selbst in den aktuelleren Generationen der Bauphasen J oder K weiterhin als Viertürer verfügbar. Gleiches galt für die Kombis, die seit der Marktpremiere der Astra Anfang der 1990er Jahre zunächst unter dem Traditionsbegriff Caravan und in den neueren Baujahren als Sports Tourer zum festen Bestandteil des Kompaktprogramms von Opel gehörten. Außerdem waren die Rüsselsheimer jedoch zeitweise auch mit sportlichen Karosserievarianten in der Kompaktklasse vertreten.

Opel komplettiert die Baureihe Astra mit Cabrios und Coupés

Bereits bei den offenen Versionen des Kadett hatte Opel mit dem italienischen Designer und Karosseriebauer Bertone zusammengearbeitet. Und diese Kooperation setzte die GM-Tochter auch beim Nachfolger Astra fort, der in Italien als Coupé und klassisches Stoffdach-Cabriolet produziert wurde. In der Generation des Astra H übernahm Opel die Cabrio-Herstellung und zeigte mit dem Astra TwinTop im Jahr 2006 erstmals ein Stahldach-Cabriolet in seiner kompakten Baureihe, das allerdings nur bis zum Jahr 2010 im Astra-Programm blieb.

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Fahrzeugbewertungen zu Opel Astra

842 Bewertungen

4,4

  • RoRa71

    28. Juli 2017

    Opel Astra Sport 1.4 Turbo

    Preis Leistung stimmt hier einfach. Fahrspaß garantiert!

  • Nine65

    28. Juli 2017

    Ein zuverlässiger Freun

    Bin jahrelang einen Opel Astra gefahren und hatte nie Probleme

  • Valentina Unger

    22. Juli 2017

    zuverlässiger, schneller und schicker Familien-Zweitwagen

    Wunderschönes Auto, das in nahezu jede Parklücke passt und überall bewundert wird.

Technische Daten Opel Astra

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick