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TVR S2
Neue Ära der britischen Automobilmanufaktur aus Blackpool
Die S-Serie von TVR ist die erste eigene Entwicklung des neuen Inhabers Peter Wheeler nach der Übernahme 1982. Mit diesen Modellen begann 1986 eine neue Ära des Unternehmens. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen der M-Serie waren die S-Serie Autos vollständig neue Entwicklungen.
Ideal für:
- Fahrspaß
- Premium-Anspruch

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TVR S2 - Supersportwagen der 1980er Jahre
Optisch blieb Wheeler dem sportlich-eleganten Design mit der besonders langen Motorhaube und den Rundungen treu. Da der neue Firmeninhaber die Preise für die weitgehend handgefertigten Neuwagen mit Kunststoff-Karosserie deutlich senkte, verdoppelten sich innerhalb kurzer Zeit die Verkaufszahlen. Von den ersten Modellen der S-Serie waren nach der Präsentation der Planungen auf der NEC-Motorshow 1986 bereits 250 Fahrzeuge vorbestellt, noch bevor ein Auto gefertigt war. Für die endgültige Entwicklung blieb daher wenig Zeit, sodass nach nur einem Jahr die Serienfertigung begann. In diesem Zusammenhang ist der Begriff Serienfertigung nicht ganz passend, da jedes Auto von TVR handgefertigt ist und somit ein Unikat darstellt. Der TVR S2 ist das Modell des Jahres 1988. Die Voraussetzungen für eine Oldtimer-Zulassung erfüllt dieses Modell daher ab 2018.
Motoren und technische Ausstattung des TVR S2
Erstmals in der Geschichte des britischen Unternehmens kamen in der S-Serie Ford-Motoren vom Typ "Cologne" zum Einsatz. Daher verfügt auch der S2 über einen Sechszylinder-V-Motor von Ford mit
2 933 ccm Hubraum
12 Ventilen
125 kW (170 PS)
Aufgrund der leichten Bauweise des zweisitzigen Cabrios mit nur 987 kg erreicht der TVR S2 mit diesem Motor eine Höchstgeschwindigkeit von 209 Stundenkilometern und beschleunigt innerhalb von 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Typisch für einen Sportwagen dieser Art ist der Heckantrieb. Die Modelle der S-Serie und damit auch der TVR S2 verfügen über ein manuelles 5-Gang-Schaltgetriebe. Traditionell zeichnen sich die Supersportwagen von TVR durch ihre ursprüngliche Fahrweise aus. Sie erinnern eher an Rennsportfahrzeuge als an ein komfortables Straßenmodell und sind daher besonders beliebt bei überzeugten Sportwagen-Liebhabern. Aus Gründen der Gewichtsersparnis und im Interesse des originären Fahrgefühls verzichtet der Hersteller daher auf verschiedene Ausstattungsdetails wie ABS und andere Fahrerassistenzsysteme. Lediglich auf speziellen Wunsch der Käufer werden die Autos entsprechend ausgestattet. Die Bremsanlage des S2 mit innenbelüfteten Scheibenbremsen vorne und Trommelbremsen hinten ist zusätzlich mit einem Bremskraftverstärker ausgestattet. Katalysatoren finden Käufer von gebrauchten Modellen der S-Serie erst ab dem Modell S3.
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