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Das sollten Autokäufer und -verkäufer über den zweiten Corona-Lockdown wissen

Deutschland fährt bedingt durch Corona wieder herunter. Der zweite Lockdown hat dabei nicht nur Auswirkungen auf das Weihnachtsfest und Silvester, sondern auch auf den Autohandel. Wir zeigen dir, auf was du aktuell beim Autokauf- und verkauf sowie im Straßenverkehr achten solltest.

Aktualisiert: 07.01.2021 / 13:00 Uhr

Die Corona-Pandemie betrifft uns alle. Sowohl in Deutschland als auch im Ausland. AutoScout24, als europaweit größter Online-Automarkt, inspiriert Menschen, das richtige Fahrzeug für sich zu finden und unterstützt dich selbstverständlich auch in Krisenzeiten. Mit für den Autokauf und -verkauf relevanten Informationen zum Coronavirus bleibst du bei uns auf dem neuesten Stand.

Folgende AutoScout24-Services kannst du wie gewohnt nutzen:

Diese Dinge ändern sich in Zeiten von Corona für private Autokäufer und -verkäufer

  • Der stationäre Autohandel muss seine Ausstellungsräume vorerst bis Ende Januar 2021 schließen. Ab Mittwoch 16.12.2020 bis vorerst 31.01.2021 befindet sich Deutschland faktisch im zweiten Lockdown. In dieser Zeit muss ein Großteil der Geschäfte, die nicht zur Deckung lebensnotwendiger Bedürfnisse dienen, geschlossen werden. Betroffen sind auch Autohäuser, die Schauräume bleiben dunkel. Eine Vielzahl der Händler wird allerdings telefonisch und via Mail erreichbar sein, Fahrzeugübergaben können womöglich kontaktlos erfolgen. Wichtig: Die Werkstätten der Autohäuser bleiben ausdrücklich geöffnet.

  • Der private Autohandel bleibt theoretisch erlaubt. Jedoch ist auch hier darauf zu achten, dass nur zwei Hausstände zusammentreffen dürfen. Das Tragen eines Mund-und-Nasenschutzes, die Einhaltung von Abstands- und weiterer Hygieneregeln sind oberstes Gebot - insbesondere bei Probefahrten. Weite Anreisen zum Autokauf sollen derzeit vermieden werden.

  • Landratsämter und Zulassungsstellen können geschlossen sein. Informiere dich bitte individuell bei deinem Amt, ob eine Kfz-Zulassung in der aktuellen Situation noch möglich ist. Unabhängig vom zweiten Lockdown ist das Aufsuchen der Behörden zum Anmelden, Ummelden oder Abmelden eines Fahrzeugs nur mit vorheriger Terminvergabe möglich. Unabhängig vom persönlichen Besuch beim Amt, kannst du auch den Weg der Online-Zulassung gehen.

  • Die Innovationsprämie unterstützt dich beim Kauf eines Elektroautos oder Hybrid-Fahrzeugs. Hier bleibst du dazu auf dem Laufenden.

Reisen in Deutschland und der EU - das gilt es während Corona zu beachten

Größere Reisen innerhalb und außerhalb Deutschlands sind mit zunehmendem Infektionsgeschehen wieder schwieriger geworden und sollen vermieden werden. Die EU-Mitgliedsländer erklären sich, je nach Corona-Fallzahlen, gegenseitig zu Risikogebieten, einige Staaten schotten sich stärker ab. Vor allem wenn du in nächster Zeit mit dem Pkw, Motorrad oder Wohnmobil ins Ausland verreisen willst, solltest du dich vorher beim Auswärtigen Amt über die jeweils geltende Einreise- und/oder Quarantänebestimmung informieren.

  • Reisen innerhalb Deutschlands sind theoretisch möglich. Man sollte auf lokale Änderungen der Beschränkungen achten. Es ist aber zu beachten, dass den meisten Hotels die Aufnahme von Touristen untersagt ist und auch Gastronomiebetriebe nur noch Abhol- und Lieferdienste anbieten. Der Verzehr vor Ort ist nicht erlaubt.

  • Quarantänepflicht bei der Einreise nach Deutschland: Aufgrund der aktuellen Corona-Lage bestehen für Deutschland Reisebeschränkungen, wenn du aus dem Ausland einreisen willst. Das gilt für die meisten EU- und Drittstaaten. Auch können viele Bundesländer verlangen, dass du dich nach der Einreise direkt in Quarantäne begibst. Weitere Informationen findest du hier beim Auswärtigen Amt.

  • Campingplätze und Wohnmobilstellplätze überwiegend geschlossen. Aufgrund des meist geltenden Beherbergungsverbots in Deutschland, ist das touristische Campieren derzeit untersagt. Bitte informiere dich vor Reiseantritt, welche Maßnahmen gegen Corona an deinem Urlaubsort eingehalten werden müssen beziehungsweise, ob die Einreise in ein anderes EU-Land generell erlaubt ist.

Wichtig für Autofahrer

  • Einschränkung des Bewegungsfreiraums in Hotspots. Ab einem 7-Tage-Inzidenzwert von 200 tritt eine neue Hotspot-Regel in Kraft. Sie besagt, dass du deinen Wohnort nur noch im Radius von 15 Kilometern verlassen darfst. Ausnahmen gelten für wichtige Arztbesuche, nicht verschiebbare Termine, den Weg zur Arbeit oder andere, triftige Gründe. Je nach Bundesland kann diese Regelung anders ausgelegt werden.

  • Bundesweit keine einheitliche Schutzmasken-Regelung hinter dem Steuer. Gemäß Straßenverkehrsordnung (§ 23, Absatz 4) darf der Fahrzeugführer während der Fahrt sein Gesicht nicht verhüllen oder verdecken. Die Polizei lässt Maskenträger im Auto aber gewähren, vor allem wenn mehrere Hausstände, Risikogruppen oder fremde Personen im Auto mitfahren. Stirn und Augen müssen aber weiterhin klar erkennbar bleiben. Bist du allein im Auto, ist die Maske abzunehmen.

  • Baumärkte sind geschlossen. Bau- und Gartenmärkte müssen bis einschließlich 10. Januar 2021 für den privaten Handel geschlossen werden.

  • Kfz-Werkstätten und Tankstellen bleiben geöffnet. In allen Geschäften gelten jedoch Hygiene- und Abstandsregeln. Haupt- und Abgasuntersuchungen können wie gewohnt durchgeführt werden.

  • Tanken wird teurer. Derzeit tankt man Benzin und Diesel deutlich teurer als noch Ende 2020. Der Grund liegt an der neuen CO2-Abgabe sowie dem gestiegenen Mehrwertsteuersatz von 16 auf 19 Prozent.

Taxifahrten, Autofahren mit dem Mietwagen oder mit Carsharing-Diensten

Taxiunternehmen haben sich mittlerweile auf die Pandemie eingestellt. Die allermeisten Taxen verfügen über Plexiglastrennwände, die das hintere Fahrgastabteil vom Chauffeur abtrennen. Das Tragen eines Mund-und-Nasenschutzes kann entfallen, außer es ist anders beschildert. Bitte steige selbstständig in den hinteren Teil des Fahrzeugs ein, um den nötigen Sicherheitsabstand zum Fahrer einzuhalten.

Vermietstationen in Deutschland haben wie gewohnt geöffnet. Auch Carsharing-Dienste geben an, dass ihre Fahrzeuge zum Ausleihen bereitstehen. Alle Anbieter teilen mit, dass ihre Fahrzeuge regelmäßig und gründlich gereinigt werden – gleiches gilt beim Anmieten vor Ort für die jeweiligen Filialen.

Aber auch hier die Empfehlung: Sicherheitsabstand zum Personal und anderen Kunden waren (mindestens 1,5 Meter), Niesen einhalten oder in die Ellenbeuge. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich auch selbst noch einmal mit der Pflege und Desinfektion beschäftigen. (Text: tv)

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