Porsche 911 Carrera S (2025): Lifting mit Leistungsplus

Ende Mai 2024 präsentierte Porsche offiziell das Facelift der Porsche 911 Generation 992. Der "992.2" kann seither als Carrera, T, GTS und GT3 bestellt werden, nun folgt der Publikumsliebling Carrera S. Die Preise starten in Deutschland ab 154.800 Euro.

Nach dem Lifting der Elfer-Familie Mitte vergangenen Jahres, füllt Porsche nun das Angebot an Modellvarianten auf. Der Carrera S schließt ab sofort die Lücke zwischen dem Basismodell und dem hybridisierten GTS und setzt ab sofort auf einen um 30 PS auf 353 kW/480 PS erstarkten 3,0-Liter -Sechszylinder-Biturbo-Boxer. Die zusätzliche Leistung resultiert, wie beim Basis-Carrera, aus der Verwendung der Turbolader des ehemaligen GTS-Modells sowie des Ladeluftkühlers vom ehemaligen 911 Turbo. Das Coupé mit serienmäßigem Achtgang-PDK und Heckantrieb beschleunigt mit dem optionalen Sport Chrono Paket in 3,3 Sekunden auf Tempo 100 (ohne 3,5 Sekunden), maximal sind 308 km/h möglich.

Jetzt lesen: Erster Test Porsche 911 GTS T-Hybrid

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Gegenüber dem Vorgängermodell gibt es eine höherwertige Serien-Ausstattung, zu der nun unter anderem Mischbereifung auf 20- beziehungsweise 21-Zoll-Rädern, ein Torque-Vectoring-System sowie eine Sportauspuffanlage zählen. Wie der Basis-Carrera ist außerdem das Adaptivfahrwerk PASM inklusive. Zudem erhält der Carrera S die stärkere Bremsanlage aus dem GTS. Die Preise starten bei 154.800 Euro für das Coupé, das Cabriolet kostet ab 169.000 Euro. Später im Jahr dürften dann auch noch entsprechende Allrad-Varianten folgen.

Im Gegensatz zum Vorfacelift-Modell, verzichtet Porsche übrigens auf das Angebot einer manuellen Getriebeoption für den Carrera S. Elfer-Kunden, die nicht automatisch schalten lassen wollen, müssen zum ebenfalls frisch überarbeiteten Carrera T greifen, bekommen hier aber immerhin anstelle des wenig geliebten Siebengang- ein Sechsgang-Handschaltgetriebe serviert. (Text: tv, hh/sp-x | Bilder: Hersteller)

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