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Toyota RAV4 Plug-in-Hybrid: Das kostet der Steckerhybrid

Ende 2019 vorgestellt, nun eingepreist. Der Toyota RAV4 kommt als Plug-in-Hybrid auf unsere Straßen – der Diesel wird gestrichen. Günstig ist der RAV4 samt Doppelherz allerdings nicht zu haben.

Toyota baut das Hybridangebot des RAV4 aus. Ende 2020 ist das SUV auch als Plug-in-Variante erhältlich. Damit unternehmen die Japaner einen weiteren Schritt zur Elektrifizierung ihrer Modellpalette. Sein Debüt feierte der RAV4-Teilzeitstromer auf der Los Angeles Auto Show 2019, Preise für den deutschen Markt wurden erst jetzt bekanntgegeben. Ab rund 46.293 Euro (inkl. 16 % MwSt.) steht der RAV4 PHEV in der Liste, kommt laut offiziellen WLTP-Angaben 75 Kilometer rein elektrisch und ist im Privatkunden-Leasing bereits ab 437 Euro zu haben.

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Toyota RAV4 PHEV kostet ab 46.293 Euro

Die 4.500 Euro Anzahlung für den Japaner gibt es postwendend als Innovationsprämie zurück, die Laufzeit des Leasing-Deals soll indes 48 Monate bei einer Laufleistung von 10.000 Kilometern pro Jahr betragen. Unter der Haube des RAV4 Plug-in-Hybrid arbeitet ein 131 kW/178 PS starker 2,5-Liter-Vierzylinder-Saugmotor zusammen mit zwei E-Maschinen. Die eine vorn leistet 134 kW/182 PS, die andere hinten 40 kW/52 PS. Die Systemleistung soll für die Allradvariante 225 kW/306 PS betragen (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,2 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/km²).

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Starker Antrieb, reichhaltige Serienausstattung

Zur Serienausstattung der RAV4 Plug-in-Hybride gehören unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Anhängerstabilisierungskontrolle, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Digitalradio, Lenkrad- und Sitzheizung vorne und hinten sowie eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto.

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Der RAV4 PHEV kommt auch als Suzuki Across

Weitere Angaben zur Batteriegröße und maximaler Ladegeschwindigkeit machen die Japaner noch nicht, geben für den Standardsprint von null auf 100 km/h allerdings 6,2 Sekunden an. Angaben zum geschrumpften Kofferraum bleibt Toyota ebenfalls schuldig, wobei hier der Blick zum zukünftigen Modell-Klon Suzuki Across lohnt (Homologation ausstehend²). Suzuki nennt offiziell ein Volumen von 490 bis 1.160 Litern. Bis auf wenige optische Details ist der Suzuki Across baugleich mit dem Toyota RAV4 Plug-in-Hybrid. (Text: tv, em/sp-x | Bilder: Hersteller)

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