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Benzinverbrauch und Geschwindigkeit – Zusammenhänge

Die Analyse des Benzinverbrauchs eines Fahrzeugs ist sehr komplex. Um seine Tankkosten zu optimieren, wollen einige Faktoren berücksichtigt werden. Weißt du, welche das sind?

Faktoren des Verbrauchs

Ja, es stimmt: das Tempo, dass du fährst, spielt eine große Rolle. Eine langsamere Fahrt in höheren Gängen wirkt sich auf den Spritverbrauch positiv aus. Doch das ist nicht alles. Weitere zu berücksichtigende Faktoren sind das Alter des Fahrzeugs, die Größe des Motors und die weitere Ausstattung des Autos. So verbraucht ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe mehr Kraftstoff als ein Auto mit manueller Schaltung. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, mit Automatik sparsam zu fahren.

Luftwiderstand und Beladung

Doch nicht nur die gefahrene Geschwindigkeit spielt eine Rolle. Ein Auto mit einer windschnittigen Karosserie hat einen niedrigeren CW-Wert als eine Limousine. Dies wirkt sich positiv auf den Benzinverbrauch aus. Breite Reifen sorgen hingegen für einen höheren Verbrauch, daher sollte man gleich beim Kauf schmalere Reifen bevorzugen. Zu einem erhöhten Luftwiderstand tragen Auf- und Anbauten wie Dachgepäckträger und Anhänger bei. Beim Transport von schweren Gegenständen im Kofferraum steigt der Kraftstoffverbrauch ebenfalls an. Hast du allen Ballast abgeworfen und immer noch das Gefühl, zu viel Benzin zu verbrauchen? Dann nimm vielleicht mal deine Fahrweise unter die Lupe, denn nicht nur die gefahrenen Geschwindigkeiten spielen eine Rolle.

Langsam fahren, Sprit sparen?

Eine umfassende Analyse der Geschwindigkeit ist für alle Bereiche erforderlich, die du mit deinem Auto befährst. Nur dann wird es dir gelingen, geringere Tankkosten zu erreichen. In der Stadt beispielsweise verbrauchst du bei 30 km/h mehr als bei 50 km/h. Dies hängt mit der Drehzahl zusammen. Sind 30 km/h vorgeschrieben, empfiehlt es sich natürlich, sich daran zu halten. Versuche eventuell, in den vierten Gang zu schalten, um Sprit zu sparen. Generell ist der Verbrauch in der Stadt am höchsten. Grund dafür ist das häufige Bremsen und Anfahren im Stau, an der Ampel, an der Schranke und an Kreuzungen. Wenn dein Fahrzeug nicht ohnehin über eine Start-Stop-Automatik verfügt, schalte den Motor an Ampeln mit langer Rotphase oder Bahnübergängen idealerweise ab.

Was ist die ideale Geschwindigkeit?

Stadt, Landstraße oder Autobahn, das optimale Tempo variiert je nach Art der Strecke. Auf der Autobahn sollten Höchstgeschwindigkeiten vermieden werden: Bereits eine Temporeduzierung um zehn Kilometer pro Stunde wirkt sich hier kostensparend aus. Fährst du anstelle von 140 nur 130 km/h, bist du also nicht nur sicherer, sondern auch sparsamer unterwegs. Tipp: bei konstanter Fahrt mit 120 km/h sind große Motoren übrigens besonders sparsam. Auf der Landstraße wiederum sind nur 100 km/h erlaubt, wenn es keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt. Da es in der Regel keine Ampeln gibt, bist du hier am sparsamsten unterwegs.

Fazit

Wie du siehst, ist die Formel für geringeren Kraftstoffverbrauch ganz einfach. Versuche generell, möglichst schnell hochzuschalten und die Drehzahl niedrig zu halten. Meide sehr schnelle Autobahnfahrten, denn spätestens ab einem Tempo von 140 km/h geht der Verbrauch bei jedem Fahrzeug in die Höhe. Entferne Aufbauten und Dinge aus dem Kofferraum, die du gerade nicht benötigst und stelle den Motor ab, wenn es sich anbietet. Dies sind gute Tipps, mit denen du in der Summe Sprit sparen kannst.

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