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Ferrari Portofino

Ferrari Portofino

2+2-sitziges Coupé-Cabrio als Einstiegsmodell aus Maranello

Im Jahr 2018 startet Ferrari die Auslieferung des Portofino, der als 2+2-sitziges Coupé-Cabrio der Luxusklasse den Komfort eines Gran Turismo mit Maranello-Feeling vereint. Das mit 600 PS weltweit leistungsstärkste Cabrio wird im italienischen Stammwerk gefertigt und beerbt als V8-Einstiegsmodell den Topseller California. Eine Alternative zu 2-Sitzern für Sportwagenfans, die im Alltag Koffer in elegantes Karosseriedesign packen wollen. Weiterlesen

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Der Portofino von Ferrari im Preis- und Konkurrenzvergleich

Für gut 190.000 Euro gibt Ferrari einen Portofino Neuwagen zum Marktstart im Jahr 2018 an die Kundschaft ab. Damit hält sich die Preissteigerung im Vergleich zum Vorgänger in Grenzen. Wer den Portofino allerdings neu oder als jungen Gebrauchtwagen sofort haben will, kann sich im Premierenjahr auch schon mal auf Preise um die 250.000 Euro einstellen. Konkurrenz in der Klasse der V8/V12-Sportwagen bekommt der Gran Turismo aus Maranello von Modellen wie Porsche 911 Turbo S, Maserati GranTurismo/GranCabrio, Mercedes-AMG GT, Aston Martin Vantage oder dem Aston Martin DB11.

Diese Neuerungen bringt das Design des Portofino im Vergleich zum California T

V8-Frontmotor, Bi-Turbo, Ausstattung als 2+2-Sitzer und faltbares Aludach, mit dem California und dessen Weiterentwicklung California T bringt Ferrari in den Jahren 20082014 einige grundlegende Neuerungen in sein Fahrzeugprogramm. Und die Verkaufszahlen des Coupé-Cabrios zeigen, dass es keinen Grund für die Italiener gibt, das Konzept beim Nachfolger Portofino groß zu verändern. Pininfarinas klassisches Design bekommt von den Ferrari-Zeichnern ein paar Ecken und Kanten, wird aber sonst nur behutsam modifiziert. Dennoch gibt es einige optische Innovationen, durch die sich ein Portofino vom 2014 präsentierten Vorgänger California T unterscheidet:

  • Die Heckleuchten rücken vom Kofferraumdeckel in die Flanken.
  • Die Heckschürze bekommt einen Schwung und wird schmaler.
  • Der integrierte Diffusor wird zwei- statt dreigeteilt.
  • Die Frontscheinwerfer legt Ferrari in Bumerang-Form an und kreiert eine neue LED-Lichtsignatur.
  • Die Mitteldom der Motorhaube wird von Entlüftungsöffnungen flankiert.

Diese technischen Neuerungen bringt Ferrari beim Portofino

Der große Leistungsschritt, den der Einsatz des Bi-Turbos beim Übergang vom California zum California T brachte, ist beim ebenfalls wieder doppelt aufgeladenen Nachfolger nicht zu erwarten. Dafür sorgt Ferrari beim Portofino mit der Umstellung der Lenkung auf das elektronische Servosystem EPS und durch das neu abgestimmte Fahrwerk mit SCM-E-Dämpfung für besseres Handling und mehr Komfort. Zudem sorgt ein neu konstruierter Auspuffkrümmer für direkteres Ansprechverhalten ohne Turboloch. Welchen Weg das Einstiegsmodell von Ferrari bei Leistung und Verbrauch zurückgelegt hat, zeigt der Datenvergleich zwischen Portofino und der 2008er Premierengeneration des California:

  • Die V8-Leistung steigt von 338 kW (460 PS) auf 441 kW (600 PS).
  • Das maximale Drehmoment steigt von 485 Nm auf 760 Nm.
  • Die Höchstgeschwindigkeit steigt von rund 310 auf über 320 km/h.
  • Die Spurtzeit verbessert sich von 3,9 auf 3,5 s auf der Strecke von Null bis 100 km/h.
  • Das Gewicht sinkt von gut 1,76 auf 1,66 t.
  • Der Verbrauch sinkt im kombinierten Messbetrieb von 13,1 l (306 g/km CO2) auf 10,7 l (245 g/km CO2).

Diese Ausstattung gibt Ferrari dem Portofino ab Werk mit

Dass Ferrari bei seinem Einstiegsmodell den Alltagsnutzen im Blick behält, zeigt sich nicht nur in technischen Anpassungen wie der komfortabler abgestimmten Dämpfung und dem wirtschaftlicher arbeitenden Motor. So haben die Italiener etwa auch bei der Klimaanlage des Portofino nachgebessert und die Blickachse auf die Instrumente durch ein kleiner dimensioniertes Lenkrad optimiert. Und da die Rücklehnen der Vordersitze konturiert gestaltet sind, gibt es mehr Beinfreiheit für die Passagiere auf den beiden Notsitzen. Diese Ausstattung baut Ferrari für den Portofino ab Werk ein:

  • In 14 Sekunden und bis 40 km/h öffnendes Hardtop.
  • Kofferraum für drei Handgepäckstücke bei geschlossenem Dach und für zwei kleine Koffer bei offenem Verdeck.
  • Durchreiche zwischen Rücksitzen und Kofferraum für lange Ladung wie Skier.
  • Hinter den Rücksitzen montierbares Windschott für 30% reduzierten Luftstrom.
  • Interieur mit Ledervollausstattung und Karbonmaterialien.
  • Elektrisch verstellbare Vordersitze mit Heizfunktion.
  • Fahrercockpit mit analogem Drehzahlmesser und zwei 5-Zoll-Digitialdisplays.
  • Navigationssystem und 10-Zoll-HD-Tochscreen.
  • Infotainmentsystem mit Vernetzungstechnik, Apple CarPlay und DAB-Radio.
  • Multifunktionslenkrad aus Leder-Karbon mit Schaltwippen, Startknopf und Manettino Fahrprogrammschalter.
  • Rückfahrkamera und Einparkhilfe vorne und hinten.
  • Tempomat und Verkehrszeichenerkennung.
  • Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht.
  • Alarmanlage und Klimaautomatik.

Diese Zielgruppen spricht Ferrari mit dem Portofino an

Ferrari züchtet den Portofino mit 600 PS zum Leistungsweltmeister seiner Klasse hoch und fügt damit dem Markenprestige noch ein Extra hinzu. Dabei ist das Coupé-Cabrio gar nicht unbedingt für PS-Fetischisten, sondern eher für Alltagsfahrer gemacht. So können die Italiener mit dem Stahldachcabriolet eine breitere Käufergruppe ansprechen, die im Portofino einen elegant gestylten Sportwagen mit klassischen Ferrari-Features als geräumigere Alternative zu 2-sitzigen Coupés und Roadstern oder 4-Sitzer Coupés der Luxusklasse findet. Mit Komfortausstattung und zeitgemäßem Infotainment bietet sich der Portofino als Begleiter für Langstrecke und Reise an, in dem sich neben dem Gepäck sogar noch die Skiausrüstung unterbringen lässt. Wer auch den Co-Piloten an der Unterhaltung teilnehmen lassen möchte, sollte beim Kauf eines Portofino Neuwagens oder Gebrauchtwagens darauf achten, dass das Beifahrer-Infodisplay mit an Bord ist. So lässt sich für den Sozius nicht nur akustisch, sondern auch optisch nachvollziehen, wie der Portofino reagiert, wenn der Manettino Fahrprogrammschalter von Comfort auf Sport umgelegt wird.