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Pagani Zonda C12

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Pagani Zonda C12

Der Pagani Zonda C12 ging im Jahr 1999 in Produktion und wurde bis 2013 gefertigt. Das Modell gehört zur Klasse der Supersportwagen und bietet damit mehr Leistung als ein gewöhnlicher Sportwagen bei gleichzeitig etwas verringertem Komfort. Das rückt diese Fahrzeuge in die Nähe von Rennwagen. Der Pagani Zonda C12 ist in zwei Aufbauvarianten als Coupé und als Roadster verfügbar und stellt in der Modellgeschichte von Pagani den Vorläufer des Huayra dar. Weiterlesen

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Aktuelle Testberichte

Der Pagani Zonda C12

Letzterer wurde im Jahr 2012 in den Markt eingeführt. Der Zonda verdankt seinen ungewöhnlichen Namen dem argentinischen Föhnwind Zonda, eine Bezeichnung, die bereits auf die hohen Leistungswerte des Modells verweist.

Technische Leistungsdaten im Überblick

Der C12 ist ausschließlich in einer Version mit Ottomotor erhältlich. Hierbei handelt es sich um ein V12-Aggregat mit einer Hubraumgröße zwischen 6,0 und 7,3 Liter. Die erreichbare Leistung liegt je nach Motorisierungsvariante zwischen 290 und 588 kW und deckt damit ein breites Spektrum möglicher Leistungsprofile ab. Der C12 S7.3 aus dem Baujahr 2003 beispielsweise erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 335 km/h, in nur 3,7 Sekunden beschleunigt er von 0 auf 100 km/h. Der C12 erlaubt damit eine äußerst sportliche Fahrweise. Die Schaltung erfolgt mittels eines manuellen 6-Gang-Getriebes.

Diese Ausstattung zeichnet den Pagani Zonda C12 aus

Eine der konstruktionstechnischen Besonderheiten des Pagani Zonda C12 liegt in der Leichtbauweise. Diese basiert auf kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff: Nur 1 070 bis 1 350 kg wiegt der C12 trotz seiner Länge von 4 395 mm und einer Breite von 2 055 mm. Der C12 wurde im Rahmen der Modellpflege ständig verändert und in seiner Ausstattung erweitert. So kam mit dem C12 S7.3 eine Antriebsschlupfregelung hinzu und auch das Aussehen des Fahrzeugs wurde laufend angepasst. So besitzt zum Beispiel der Pagani Zonda C12 S eine verlängerte Nase und am Heck finden sich Flaps. Auch der C12 F wurde in der Clubsportversion deutlich verändert, mehr als 60 Prozent der Teile wurden gegenüber den Vorgängerversionen ausgetauscht.

FAQ

Wie viel kostet der Pagani Zonda?
Gut eine halbe Million Euro mussten Käufer für die ersten Zonda Neuwagen im Jahr 1999 bezahlen. Später steigen die Preise etwa für einen Zonda Cinque Roadster weit über die Millionengrenze, und seltene Modellvarianten wie der Zonda Barchetta nehmen am Rekordrennen als teuerste Sportwagen der Welt teil.
Wie viele Pagani Zonda gibt es?
In der regulären Bauzeit von 1999 bis 2011 fertigt der Sportwagenbauer 100 Zonda als Coupé und Pagani Zonda Roadster. Hinzu kommen später Sondermodelle und Einzelanfertigungen, sodass die Gesamtauflage der Supersportler auf 130 bis 140 Exemplare geschätzt wird.
Wie viel PS hat ein Pagani Zonda?
Das auf dem Genfer Autosalon 1999 präsentierte Premierenmodell gibt sich mit knapp 400 PS noch bescheiden. Später legt Pagani mit den Zonda Cinque und dessen Rennversion Zonda R richtig nach und steigert die Leistung auf knapp 680 und 750 PS.

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