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Suzuki Kleinwagen

Suzuki Kleinwagen

Den Reigen der Kleinwagen von Suzuki eröffnet der Alto. Seit 1979 wird der kleine City-Flitzer in Japan und Indien hergestellt. Ein sparsamer Dreizylinder-Viertakt-Motor bringt eine Leistung von 29 kW (40 PS) mit. 1984 erfolgt ein Modellwechsel. Der Alto trägt nun die Bezeichnung Alto C und ist auch als Allrad-Version erhältlich. Zwei Jahre später erhält der Kleinwagen sein erstes Facelift. 1990 verlängert der japanische Autobauer den Alto um rund 10 cm aufgrund der Kei-Car-Regelungen (Bezeichnung für Kleinstwagen in Japan mit einer maximalen Länge von 3,39 cm). Im Folgejahr erhalten die dreitürigen Versionen einen Seitenaufprallschutz. Zudem wird das Fahrzeug unter dem Namen Suzuki Alto Hustle als Hochdachkombi angeboten. Die Generation Alto HA wird von 1994 bis 2006 nach einer parallelen Markteinführung in Japan und Indien verkauft. Dabei bildet die indische Version Maruti Zen bis 1999 die Basis für die europäische Version. 2002 erhält der damals neue Alto einen modernen Reihenvierzylinder-Ottomotor mit 1,1 l Hubraum. 16 Ventile und 46 kW sorgen nicht nur in der Stadt für ein flottes Fahrvergnügen. Die neueste Generation des Altos wird 2009 auf der Mondial de l'Automobil präsentiert. In drei Ausstattungsvarianten bietet der Kleinwagen mit 50 kW jede Menge Fahrspaß.

Suzuki Swift - Stadtflitzer mit sportlichem Charme

Seine Premiere feierte der Suzuki Kleinwagen auf der 25. Tokyo Motor Show im Herbst 1983. Das Fahrzeug entstand in Zusammenarbeit mit General Motors. International wird der Swift auch unter anderen Markennamen wie Suzuki Cultus (Japan), Maruti Esteem (Indien) oder Chevrolet Sprint, Geo Metro oder Pontia Firefly in den USA verkauft. Seit 1996 stammen die Fahrzeuge für den deutschen Markt aus den Produktionshallen von Magyar Suzuki Zrt. In Ungarn.Die ersten Generationen des Swifts werden bis 1989 noch ohne geregelten Katalysator angeboten. Die Ottomotoren mit bis zu 1,3 l Hubraum und 36 bis 74 KW bieten jede Menge Fahrspaß. Ab 1989 gehört der Kat zur Serienausstattung und der Kleinwagen wird in den Varianten Limousine und Kombilimousine produziert. Sportliche Fahrer finden mit dem GTI den passenden Gebrauchtwagen. Der GTI-Motor 1,3 l 16V war mit 101 PS der größte Swift-Motor. Der klassische Swift ist als sportlicher Dreitürer oder familienfreundlicher Fünftürer erhältlich.

Typ MA/MZ/EZ

Ende 1995 folgt eine Neugestaltung der zweiten Generation. Erhältlich ist der Wagen mit zwei Motoren, 1 bis 1,3 l Hubraum mit 53 bzw. 68 PS, optional auch mit Allrad. Durch Umlegen der Rückbank lässt sich der Kofferraum von 290 Liter auf da. 950 Liter erweitern. Anfang 2005 erscheint ein völlig neuer Swift auf dem Markt. Motoren mit 1,3 l (92 PS), 1,5 l (102 PS) und 1,6 l (Swift Sport mit 125 PS) versprechen sportliche Fahrdynamik. Als Swift 4x4 wird der Suzuki Kleinwagen auch mit Allrad angeboten. 2008 erfolgt mit einem Facelift auch die Einführung eines 1,3 Liter Dieselmotors mit Rußpartikelfilter.

Typ FZ/NZ

Den Abschluss bildet der seit 2010 erhältliche Typ FZ/NZ. Optisch seinem Vorgänger ähnlich, ist die Technik komplett überarbeitet. Benzinmotoren mit 1,2 bis 1,6 l Hubraum und bis 100 kW, sowie verbrauchsarme Dieselmotoren mit 1,3 L mit 55 kW lassen kaum Wünsche offen. Im Oktober 2008 erfolgt ein Facelift mit neugestaltetem Kühlergrill und einer Frontschürze mit LED-Tagfahrlicht.