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Suzuki Ignis

Suzuki Ignis

Der Suzuki Ignis ist mit Front- und Allradantrieb erhältlich

Allradantrieb in der Kleinwagenklasse, das gehörte nicht unbedingt zum Standardprogramm der Autohersteller, als der japanische Produzent Suzuki sich in den 1990er Jahren mit General Motors (GM) zusammentat, um eine Baureihe zu konzipieren, in der Elemente eines Kleinwagens mit den Fahreigenschaften eines allradangetriebenen Fahrzeugs vereint werden sollten. Weiterlesen

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Der Suzuki Ignis ist mit Front- und Allradantrieb erhältlich

Allradantrieb in der Kleinwagenklasse, das gehörte nicht unbedingt zum Standardprogramm der Autohersteller, als der japanische Produzent Suzuki sich in den 1990er Jahren mit General Motors (GM) zusammentat, um eine Baureihe zu konzipieren, in der Elemente eines Kleinwagens mit den Fahreigenschaften eines allradangetriebenen Fahrzeugs vereint werden sollten. Im Jahr 2000 präsentierten die Japaner mit dem Suzuki Ignis das Ergebnis der Zusammenarbeit mit GM. Der Suzuki Ignis wurde bis ins Jahr 2008 in zwei Bauphasen gefertigt und ersetzte in Europa vorübergehend die klassischen Suzuki Swift Modelle. Besonderheit des Suzuki Ignis: Für die europäischen Märkte wurden die Kleinwagen im ungarischen Werk des japanischen Herstellers montiert. In der Allradversion lief dort ab dem Jahr 2003 außerdem das Schwestermodell von Subaru vom Band, das als Subaru Justy parallel zum Suzuki Ignis vermarktet wurde. Und auch GM steuerte ein Schwestermodell bei, das bis ins Jahr 2008 als Chevrolet Cruze auf dem Markt blieb.

Der Suzuki Ignis wird als Drei- und Fünftürer gebaut

Zum Marktstart im Jahr 2000 stand der Suzuki Ignis in zwei Karosserieversionen als dreitürige Limousine mit Steilheck sowie in einer Variante mit fünf Türen zur Verfügung. Bei der Motorisierung setzten die Japaner in Europa auf ein 1,3 Liter Aggregat, das dem Suzuki Ignis bis zu 61 kW (83 PS) zur Verfügung stellte. Das von Suzuki selbst entwickelte Triebwerk war mit einer manuellen Fünfgangschaltung kombiniert. Die Besonderheit beim Suzuki Ignis: Er war einer der wenigen Kleinwagen, bei denen die Kunden zwischen Frontantrieb und Allradantrieb wählen konnten.

Mehr Raum im Suzuki Ignis ab Baujahr 2003

Die zweite Generation des Suzuki Ignis wurde im Jahr 2003 in Europa als Drei- und Fünftürer eingeführt und basierte wiederum auf einer Kooperation mit GM und dessen australischer Tochter. Der wiederum mit Front- oder Allradantrieb erhältliche Suzuki Ignis fiel um knapp 15 Zentimeter länger aus als sein Vorgänger. In der Länge maß der Suzuki Ignis damit nun rund 3,77 Meter, sodass die Passagiere auf den Rücksitzbänken mehr Platz fanden und auch im Kofferraumabteil mehr Stauvolumen zur Verfügung stand.

Ein Diesel und der Suzuki Ignis Sport ergänzen das Motorenprogramm

Neu ins Programm kam zum bekannten Benziner ein Diese sowie ein Sportmodell. Der Suzuki Ignis Sport wurde in den beiden zur Verfügung stehenden Karosserieversionen mit einem leistungsgesteigerten 1,5 Liter Triebwerk angeboten, das bis zu 80 kW (110 PS) leistete. Entsprechend lasen sich die Beschleunigungswerte: In gut 8,9 Sekunden schaffte der bis 2005 gefertigte Suzuki Ignis Sport den Spurt von Null auf einhundert Stundenkilometer. Ebenfalls neu im Programm war der ab 2005 verfügbare Diesel von Fiat, der dem Suzuki Ignis 51 kW (69 PS) bereitstellte.

Fahrzeugbewertungen zu Suzuki Ignis

14 Bewertungen

4,2

Technische Daten Suzuki Ignis

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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