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Aktuelle AC Topmodelle im Überblick

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AC hat heute nicht mehr viel mit „Auto-Carrier“ zu tun

1904 begann die Firma, zunächst noch unter der Firmierung Autocars and Accessories, Ltd. mit Sitz in London, mit der Produktion von Dreirad-Fahrzeugen, die als Auto-Carrier für den Lastentransport und ab 1907 als AC Sociable für die Personenbeförderung bestimmt waren. Die Bezeichnung Auto-Carrier gab der Firma als Abkürzung A.C. den Namen, den sie auch behielt, als diese motorisierten Rikschas längst nicht mehr gebaut wurden. AC ist somit einer der ältesten, noch existierenden Automobilhersteller. 1913 wurde dann das erste „echte“ Automobil gebaut, aber erst 1920 gelang der internationale Durchbruch mit einem Sechszylinder-Modell mit 2 Liter Hubraum und 35 PS.

Die AC Cobra begründeten den Ruf der Performance-Roadster von AC

In den 1950er und 1960er Jahren gehörte der britische Autohersteller AC zu den prominentesten Roadster-Produzenten der Insel. Klassisches Design, Leichtgewichtbau und eigene Motorkonstruktionen zeichneten die AC-Modelle dieser Zeit aus. Kultstatus bei Roadster-Enthusiasten erreichte AC allerdings durch eine Kooperation: Der amerikanische Rennprofi Shelby überzeugte die Briten, auf Basis des AC Ace 2-Sitzers ein leistungsfähigeres Modell mit einem V8-Motor von Ford zu bauen. Der Roadster erhielt den Namen AC Cobra und wurde seit 1962 in unterschiedlichen Generationen als Kleinserie aufgelegt. Die AC Cobra entstanden in modernisierter Form in jüngeren Baujahren als Nachbauten und begründeten den Ruf von AC als Hersteller von Performance-Roadstern.

Historische Roadster und Coupés von AC

Neben dem Roadster AC Ace und der davon abgeleiteten AC Cobra konstruierten die Briten in den 1950er und 60er Jahren Coupé-Versionen, die unter den Namen AC Aceca und AC Greyhound als 2-Sitzer und 2+2-Sitzer produziert wurden. In den 1970er und 80er Jahren präsentierte der Kleinserienhersteller Modelle wie die AC Frua, AC ME 3000 oder AC Mark IV. In Südafrika, England, USA und Deutschland entstanden in aktuelleren Baujahren überdies Coupés, Kit-Cars historischer Modelle sowie Roadster im klassischen Look.

Mehrfacher Wechsel des Besitzers und des Firmensitzes

Seit 1984 gestaltete sich die Entwicklung der Marke unübersichtlich: Mehrfach wechselten die Besitzer und der Firmensitz, zunächst in moderne Produktionshallen auf dem Areal der ehemaligen Brooklands-Rennstrecke und dann 2001 nach Frimley in Surrey/England. In den 2000er Jahren gab es zunächst die Firma AC Cars Limited auf Malta, wobei hier sowohl Gründung wie auch Auflösung nicht klar überliefert sind – sicher ist, dass die Firma seit Ende der 2000er Jahre nicht mehr existiert. Der aktuelle Nachfolger ist AC Automotive im deutschen Straubenhardt.

Die AC Mk VI lassen die Roadster-Tradition von AC weiterleben

Mit der Generation der AC Mark VI präsentierte AC Automotive neue Modelle im klassischen Look der Cobra-Roadster, mit denen die Tradition der Performance-Roadster der historischen Marke weitergeführt wurde. Die aus Aluminium gefertigten AC Mk VI wurden in Deutschland mit V8-Motoren in unterschiedlichen Leistungsstufen produziert. Während der Achtzylinder im Basismodell 321 kW (437 PS) mobilisierte, standen dem AC Mk VI GT Big Block bis zu 471 kW (640 PS) zur Verfügung. Spitzenversion war der aus Karbon gefertigte AC Mk VI GTSR mit 574 kW (780 PS), der in gut 2,8 Sekunden von Null auf Hundert sprintete.

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