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Ferrari F12

Ferrari F12

Der Ferrari F12 wird 2012 das schnellste Serienmodell des Produzenten

Leistungsoptimierte V12-Motoren gehörten beim italienischen Sportwagenproduzenten Ferrari mit einer kurzen Unterbrechung zu Beginn der 1990er Jahre als Motorisierung der jeweiligen Spitzenmodelle zum festen Programm. Weiterlesen

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Eine neue Generation dieser Motoren hatte im Jahr 2011 ihre Premiere, als der Konstrukteur sein viersitziges Allrad-Coupé Ferrari FF präsentierte. Parallel zu dem Gran Turismo hatten die Entwicklungsarbeiten für einen herkömmlich angetriebenen 2-Sitzer begonnen, der den Designstil des Vorgängers Ferrari 599 weiterführte und für dessen Motorisierung die Italiener die Performance des V12-Aggregats noch einmal steigerten. Auf diese Weise wurde das im Herbst 2012 als Ferrari F12 berlinetta vorgestellte Coupé zum neuen Leistungsträger des Herstellers. Der Ferrari F12 galt bei seiner Markteinführung als das schnellste in Serie gefertigte Straßenfahrzeug, das bis dahin die Montagehallen in Maranello verlassen hatte.

Das Design des Ferrari F12 unterstreicht seinen Anspruch als Top-Performer

Seinen Anspruch als Top-Performer dokumentierte der Ferrari F12 berlinetta durch seine im Vergleich zum Vorgänger Ferrari 599 aggressiver gestaltete Karosserie, die in der Frontansicht von einer fast über die gesamte Fahrzeugbreite von rund 1,94 Meter reichenden Schürze mit breiter Kühleröffnung dominiert wurde. Die schmalen. weit in den Frontaufbau reichenden Scheinwerfer übernahmen die Designer des Studios Pininfarina hingegen fast unverändert von der Vorgängerbaureihe. In der Rückansicht des Ferrari F12 fielen die langgestreckte Verglasung und die chromierten Doppelendrohre der Abgasanlage an beiden Seiten auf.

Kompaktere Maße und niedrigeres Gewicht für den F12

Mit einer Länge von gut 4,62 Metern und einer auf 1,27 reduzierten Höhe fuhr der Ferrari F12 etwas kompakter vor, als das bis zum Modelljahr 2012 gebaute Ferrari 599 Coupé. Auch der Radstand wurde für die neue Generation des Zweisitzers um gut drei Zentimeter auf nunmehr 4,72 Meter verkürzt. Vorteil dieser kompakteren Konstruktion: Der Motorblock und die Sitzposition konnten tiefer gelegt werden, sodass die Gewichtsverteilung optimiert wurde. Überdies ließen sich beim F12 fast 60 Kilogramm an Gewicht einsparen, was der Performance des Coupés zugutekam und sich zugleich positiv bei den Verbrauchswerten des Coupés bemerkbar machte.

Die Fahrleistungen des Ferrari F12

Die herausragenden Fahrleistungen des F12 realisierten die Konstrukteure auf Basis eines Hochleistungsmotors in V12-Bauart, der dem 2-Sitzer aus Maranello eine maximale Leistung von 544 kW (740 PS) zur Verfügung stellen konnte. Das 6,2 Liter Triebwerk entwickelte dabei ein maximales Drehmoment von 690 Nm. In Verbindung mit dem verbauten Doppelkupplungsgetriebe mit siebenstufiger Halbautomatik konnte der Ferrari F12 die Spurtstrecke von Null auf Hundert in 3,1 Sekunden zurücklegen. Die Marke von 200 km/h erreichte das Coupé aus dem Stand innerhalb von 8,5 Sekunden. Die Spitzengeschwindigkeit gab der Hersteller mit rund 340 Stundenkilometern an.

Start-Stopp-Automatik für den Ferrari F12

Auch wenn die Verbrauchsdaten bei Sportwagen aus der Klasse des Ferrari F12 für Käufer eine eher untergeordnete Rolle spielen, bemühten sich die Ingenieure in Maranello bei ihren Neuentwicklungen nicht nur um eine bessere Performance, sondern auch um bessere Verbrauchswerte. Dank elektronischem Motormanagement mit Start-Stopp-Automatik konnten sie den Kraftstoffkonsum des Ferrari F12 im Vergleich zum Vorgängermodell um gut ein Drittel auf rund 15 Liter auf 100 Kilometer senken (350 g/km CO2).

Technische Daten Ferrari F12

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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