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Maserati 4200
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Der Maserati 4200 GT läuft bis 2007 als Coupé und Cabriolet vom Band

Nachdem der italienische Sportwagenhersteller Maserati Ende der 1990er Jahre in der Klasse der Gran Tourismo (GT) ein 2+2-sitziges Coupé vorgestellt hatte, das noch mit den vom Maserati Biturbo bekannten V8-Motoren ausgestattet wurde, bauten die Italiener ihr Programm um. Der Grund: Sie wollten in der GT-Klasse mehr Karosserieversionen, einen größeren Innenraum und eine neue Motorengeneration anbieten können. Diese Zielsetzung wurde mit dem Maserati 4200 GT verwirklicht, der ab dem Baujahr 2001 als 4-Sitzer unter dem Verkaufsnamen Maserati Coupé sowie in einer offenen Variante mit traditionellem Textilverdeck als 2-Sitzer mit der Bezeichnung Maserati Spyder in den Handel kam. Im Jahr 2003 brachte der Hersteller den Maserati 4200 in einer modellgepflegten Version auf den Markt. Wichtigste Neuerung bis zum Auslaufen der Produktion 2007: Die Maserati 4200 GT bekamen ein neues Frontdesign mit einem breiteren Kühlergrill, um den Auftritt der unterschiedlichen Modellfamilien des Konstrukteurs einheitlicher zu gestalten.

Eine Sportvariante ergänzt 2004 das Programm der Baureihe 4200

Für die Motorausstattung des 4200 GT nutzte der Hersteller ein von Ferrari zugeliefertes V8-Aggregat, das den Maserati Coupés und Maserati Spydern eine Leistung von bis zu 287 kW (390 PS) zur Verfügung stellen konnte. Mit dem Baujahr 2004 ergänzte eine leistungsgesteigerte Variante des Maserati 4200 GT das Modellprogramm, die als Maserati GranSport vermarktet wurde und bis zum Jahr 2007 im Programm blieb. In dieser Version konnte der Maserati 4200 auf eine Leistung von bis zu 294 kW (400 PS) zugreifen.”

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