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Maserati 3200

Maserati 3200

Der Maserati 3200 wird in den Jahren zwischen 1998 und 2001 gebaut

Als der italienische Fiat-Konzern ab dem Jahr 1987 den Sportwagenhersteller Maserati in sein Markenimperium eingliederte, war unklar, welchen Weg Maserati in der Zukunft nehmen würde. Der Einstieg ins Mittelklassesegment mit den in den 1980er Jahren vorgestellten Maserati Biturbo hatte nicht den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg gebracht und drohte das Image der Edelmarke zu beschädigen. Weiterlesen

Technische Daten Maserati 3200

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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Und der Klassiker Maserati Quattroporte, der als sportliche Limousine seit den 1960er Jahren im Programm war, konnte allein nicht für ausreichend Umsatz sorgen. Also besann Fiat sich auf die Gran Turismo, die Maserati mit Modellen wie dem 3500 GT oder dem 5000 GT in den 1960er Jahren bekannt gemacht hatten. Entwicklungshilfe für ein neues viersitziges Sportcoupé der Luxusklasse als Nachfolger des als bieder kritisierten Maserati Shamal kam von der Fiat-Tochter Ferrari. Aus dieser Zusammenarbeit der Sportwagen-Spezialisten entstand der Maserati 3200, der im Jahr 1998 auf dem Markt eingeführt und bis ins Jahr 2001 gefertigt wurde, bevor der schlicht Maserati Coupé getaufte Nachfolger das Modell ablöste.

Mit dem Maserati 3200 bekommt die Marke Maserati ein neues Gesicht

Das Design für das neue Coupé stammte vom Italiener Giorgetto Giugiaro, der auch schon für Fiat und Ferrari gearbeitet hatte und für Maserati bereits einen der ersten Gran Turismo der 1960er Jahre, den Maserati 5000 GT, sowie die erfolgreiche dritte Baureihe des Maserati Quattroporte entworfen hatte. Nach den nüchternen Formen, die mit der Einführung der Biturbo-Reihe alle Modelle von Maserati in den 1980er Jahren geprägt hatten, setzte Giurgiaro beim neuen Maserati 3200 wieder auf jene klassische Eleganz, durch die sich Sportwagen von Maserati zuvor lange Zeit ausgezeichnet hatten. Ein Konzept, das später ebenfalls bei der Neuauflage des Maserati Quattroporte im Jahr 2003 umgesetzt wurde und mit dazu beitrug, Maserati wieder zu einer erfolgreichen Marke zu machen. Einzig bei der Heckgestaltung erlaubte sich der Stylist eine Extravaganz: Er verpasste dem Maserati 3200 bogenförmige Rückleuchten, die an einen Bumerang erinnerten.

Ein V8-Motor mit Bi-Turbotechnik für den Maserati 3200

Weniger Renovierungsbedarf sahen die Konstrukteure bei den Motoren, die für den Maserati 3200 vorgesehen waren. Hier stand mit dem V8-Biturbo-Aggregat ein Antrieb zur Verfügung, der bereits im Maserati Quattroporte Dienst tat und das Potential hatte, im neuen Coupé zu mehr Leistung zu kommen. Für den Maserati 3200 wurde das 3,2 Liter Triebwerk entsprechend überarbeitet, so dass es dem knapp 1,5 Tonnen schweren und 4,51 Meter langen Sportcoupé eine Leistung von 272 kW (370 PS) zur Verfügung stellen konnte. Damit erreichte der Maserati 3200 eine Spitzengeschwindigkeit von gut 285 Stundenkilometern. Den Spurt aus dem Stand auf 100 km/h bewältigte der Maserati 3200 dank der eingesetzten Bi-Turbotechnik in 5,2 Sekunden.