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Maserati GranCabrio
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Maserati GranCabrio

Das Maserati GranCabrio ergänzt ab dem Jahr 2010 das Modellprogramm


Offene Sportwagen spielten im Programm des italienischen Herstellers Maserati traditionell eine Nebenrolle. Eher stand der Name Maserati für klassische Gran-Turismo-Coupés und Sportlimousinen, die Komfort und Dynamik miteinander verbanden und oft für vier Passagiere ausgelegt waren. Weiterlesen

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Zwar kamen in den 1960er und 1970er Jahren auch Cabrioversionen der Coupémodelle Maserati 3500 GT sowie des Maserati Mistral auf den Markt. Doch die Produktionszahlen blieben weit hinter den Verkäufen der Coupés zurück. Anfang der 1970er Jahre entschied sich der neue Markeneigentümer Citroen aus wirtschaftlichen Gründen, mit dem Maserati Ghibli die Cabrioproduktion zunächst auslaufen zu lassen. In der ära der Maserati Biturbo präsentierten die Italiener dann mit dem schlicht Maserati Spyder getauften Modell eine neue Generation von Cabriolets. Unter der Regie von Fiat wurde das Modellkonzept ab dem Jahr 2001 noch einmal konsequent modernisiert. Die Grundidee der Planung: Maserati sollte künftig drei Baureihen realisieren und neben den Sportlimousinen und Coupés davon abgeleitete Cabriolets zum festen Bestandteil seines Fahrzeugprogramms machen. Im Jahr 2010 brachten die Italiener die ersten Serienmodelle ihrer neuen Cabrioreihe unter dem Namen Maserati GranCabrio auf den Markt.


Typisches Markengesicht für das Maserati GranCabrio


Bereits äußerlich dokumentierte das GranCabrio seine Zugehörigkeit zur Maserati Modellfamilie, deren erstes Mitglied im Jahr 2003 mit einer neuen Generation von Maserati Quattroporte Sportlimousinen präsentiert worden war. Wie die Limousine und das ab dem Jahr 2007 eingeführte Coupé Maserati GranTurismo war das Maserati GranCabrio vom italienischen Design- und Konstruktionsbüro Pininfarina entworfen worden und zeigte die zeittypische Kühlergestaltung mit dem langen Lüftungsoval und dem zentral angeordneten Dreizack-Logo der Marke. Mit einer Länge von 4,88 Metern und einem Radstand von gut 2,94 Metern stand im GranCabrio Raum für vier Sitzplätze zur Verfügung. Bei der Konstruktion des Verdecks setzten die Italiener auf ein klassisches Textildach, das sich elektronisch hinter den Rücksitzen versenken ließ.


Im Maserati GranCabrio arbeitet ein V8-Motor von Ferrari


Bei der Motorisierung des über zwei Tonnen schweren GranCabrio nutzten die Ingenieure ein vom Schwesterunternehmen Ferrari entwickeltes V8-Aggregat. Im Maserati GranCabrio leistete das 4,7 Liter Triebwerk bis zu 323 kW (440 PS). Bei diesen Leistungswerten konnte das Cabriolet von Maserati innerhalb von rund 5,3 Sekunden aus dem Stand bis auf 100 Stundenkilometer beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei knapp über 280 km/h. Den Verbrauch des Maserati GranCabrio gab der Hersteller mit rund 15,2 Litern an. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von rund 354 g/km.


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